Lungenüberblähung Lebenserwartung

Pulmonale Hyperinflation Lebenserwartung

Sie erhöhen auch ihre Lebenserwartung durch verbesserte Atmung. Die Lungenhochinflation wird von Ärzten als Lungenemphysem bezeichnet. Die Rehabilitation der Belastbarkeit und Lebenserwartung der Patienten. Die Lebenserwartung ist deutlich niedriger als bei gesunden Menschen. Durch vermehrtes Aufblähen der Lunge entsteht der Laufthorax.

Und was ist Alpha-1-Antitrypsin?

Das Fehlen von Alpha-1-Antitrypsin (auch AAT-Mangel genannt) resultiert aus der Veränderung der genetischen Information. Das Auftreten von Alpha-1-Antitrypsin-Mangel tritt auf, wenn eine solche Veränderung von beiden Seiten vererbt wurde (autosomal-rezessive Vererbung). Und was ist Alpha-1-Antitrypsin? Die Hauptproduktion von Alpha-1-Antitrypsin erfolgt in der Regel in der Haut und ist in nahezu allen Geweben des Körpers zu Hause.

Wie verhält es sich mit Alpha-1-Antitrypsin-Mangel? Besonders wichtig ist Alpha-1-Antitrypsin in der Lunge. 1. Atmungsluft bringt laufend Krankheitserreger und Staubpartikel in die Lungen. Für gesunde Menschen stellt Alpha-1-Antitrypsin sicher, dass die Lungen nicht durch Stoffe wie die neutrophilen Elastasen geschädigt werden. Diesem Schutzmangel mangelt es an Alpha-1-Antitrypsin und neutrophiler Elastizität kann das Gewebe der Lungen ungestört angegriffen werden.

Dadurch gehen immer mehr Luftsäcke unter. Die Lungenemphyseme entwickeln sich (oft als "pulmonale Hyperinflation" bezeichnet). Bei der erkrankten Lunge kann der Gaswechsel, also die Sauerstoffaufnahme und die Freisetzung von Kohlendioxid, nicht mehr ungestört voranschreiten. Ein Mangel an Alpha-1-Antitrypsin kann zu Erkältungskrankheiten wie z. B. Erkältungskrankheiten, Sputum und Kurzatmigkeit führen - zunächst während der Belastung, später auch im Stillstand.

Sie ähneln den Anzeichen anderer verbreiteter Lungenkrankheiten wie z. B. des Asthmas oder der chronischen obstruktiven Atemwegserkrankung der Lunge (COPD). Das Fehlen von Alpha-1-Antitrypsin weicht von ihnen vor allem durch den frühen Ausbruch und das schnelle Voranschreiten ab. Die ersten Symptome können im Alter zwischen 30 und 40 Jahren auftreten. Außerdem kann die Lunge am Alpha-1-Antitrypsin-Mangel mitwirken.

Allerdings kommt dies weniger häufig vor als die Beteiligung der Lunge und die Entzündung der Leber bei Säuglingen. In den seltensten Fällen kommt es auch bei Menschen mit Alpha-1-Antitrypsin-Mangel zu Schmerzen im subkutanen Fettgewebe (Panniculitis). Inwiefern erkennt der Doktor einen Alpha-1-Antitrypsin-Mangel? Er kann die Alphakonzentration von Alpha-1-Antitrypsin im Bluteserum nachweisen. Eine Lungenschädigung tritt in der Regel bei Alpha-1-Antitrypsinwerten unter 80 mg/dl auf.

Fachärzte raten daher, das CFK zusammen mit Alpha-1-Antitrypsin als entzündlichen Marker zu ermitteln, um eine akuten Infektionen vorzubeugen. Fällt das Resultat auf, kann in einem zweiten Diagnoseschritt eine so genannte Typisierung in Betracht gezogen werden: Der Doktor bestimmt die genaue Art der Genveränderung und damit die Krankheit. Das ist in vielen Labors möglich und wird vom Doktor arrangiert.

Ihre Ärztin oder Ihr Ärztin wird Sie im Vorfeld über die Vor- und Nachteile einer solchen Genuntersuchung informieren. Dazu trägt der behandelnde Arzt einige Tropfen Blut des Pflegebedürftigen auf einen besonderen Papierstreifen auf. Was ist die Therapie des Alpha-1-Antitypsin-Mangels? Eine Lungenkrankheit mit Alpha-1-Antitrypsin-Mangel wird weitgehend wie eine chronische obstruktive Lungenkrankheit behandelt (mehr dazu im COPD-Leitfaden).

Bei Nichtrauchern mit einem Alpha-1-Antitrypsin-Mangel lebt man etwa zehn Jahre älter als bei Rauchern mit einem Alpha-1-Antitrypsin-Mangel. Eine weitere wesentliche Behandlungsmaßnahme ist die regelmässige Beatmung. Manchmal kann eine Transplantation der Lunge eine Option sein. Das fehlende Alpha-1-Antitrypsin kann in einigen Ausnahmesituationen wiederhergestellt werden. Die Verabreichung von Alpha-1-Antitrypsin erfolgt in der Regel in die Ader.

Seit 1987 gibt es diese Therapie in Deuschland. Es kann unter gewissen Bedingungen für Patientinnen mit einem Alpha-1-Antitrypsin-Mangel von Vorteil sein: Eine Substitutionstherapie kann unter solchen Bedingungen den Lungenschaden verlangsamen. Die Erfolgsaussichten einer Therapie sind umso besser, je früher die Diagnostik des Alpha-1-Antitrypsin-Mangels abgeschlossen ist.

Das Klinikum führt das deutschsprachige Verzeichnis für Menschen mit Alpha-1-Antitrypsin-Mangel.

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