Lungentransplantation bei Copd

Transplantation der Lunge bei Copd

Möglichkeiten und Risiken der Lungentransplantation bei COPD. COPD ist eine der häufigsten Indikationen für die Lungentransplantation weltweit. Die COPD und die Lungentransplantation überlebt Roland Kaiser: "Geheilt. Bevor man auf die Warteliste für die Lungentransplantation kommt, gibt es verschiedene Möglichkeiten, wie z.B.

Pa-. Ab wann ist eine Lungentransplantation möglich?

COPD: Wann helfen Lungentransplantationen?

Eine Lungentransplantation ist eine Möglichkeit für Patientinnen und Patienten in der Endphase der COPD, deren Lebenserwartung weniger als 2-3 Jahre ist. Derjenige, der für eine Lungentransplantation bei der verantwortlichen Stelle in Europa eingetragen ist, muss warten, bis eine passende Lunge zur Hand ist. Das Alter für die Lungentransplantation liegt bei 60 Jahren für die Doppel-Lungentransplantation und 65 Jahren für die Einzel-Lungentransplantation.

Liegt die Kraft jedoch unter 200 m, kann keine Verpflanzung vorgenommen werden. Die Teilnahme an den vor und nach einer Verpflanzung notwendigen Therapien und Prüfungen ist ebenfalls eine Grundvoraussetzung für den Transplantationserfolg. Diese sind so konzipiert, dass eine Abstoßung der fremden Lungen verhindert wird. In der Transplantationsstelle wird der Kranke genau überwacht, um ein Gleichgewicht zwischen der Verträglichkeit des fremden Gewebes und einer ausreichenden Infektabwehr zu erreichen.

Mit einem kleinen Handmonitor (Asthmamonitor oder Peak-Flow-Meter) steuert der transplantierte Lungenpatient seine Lunge drei Mal am Tag. Besonders in den ersten 6 Lebensmonaten nach der Verpflanzung ist der Betroffene von Abstoßungsreaktionen und Infekten durch Keime, Vögel und Schimmelpilze betroffen. Oftmals erfolgt eine Ablehnung, ohne dass der Betroffene dies bemerkt. Dies ist oft nur in der Lungenendoskopie (Bronchoskopie) nachweisbar und kann dann mit Kortison therapiert werden.

Am schwerwiegendsten ist das sogenannte Bronze- Obliterans-Syndrom (BOS) aufgrund chronischer Abstoßungsreaktionen. Dies führt zu einer progressiven Beeinträchtigung der Lunge ab etwa dem zweiten Jahr - manchmal auch früher - ohne dass eine entsprechende Begründung vorliegt. Im verbleibenden Drittel verschlechtert sich die Situation jedoch weiter, so dass eine neue Verpflanzung in Betracht gezogen werden muss.

Nach dem ersten Jahr ist der Todesfall nach der Operation die Haupttodesursache und das Hauptproblem bei der Lungentransplantation. Die transplantierte Lunge kann wieder arbeiten, in den Ferien arbeiten und sich sportlich betätigen.

Möglichkeiten und Gefahren der Lungentransplantation bei COPD

Die Lungentransplantation findet statt, wenn sich die Lungenkrankheit im letzten Stadium der Behandlung vollzogen hat und alle anderen Behandlungsoptionen ausgelastet sind. Auf diese Weise kann die Lebenssituation des Patienten erheblich verbessert werden. Allerdings ist die aufwändige Bedienung nicht für jeden zu haben. Eine verhältnismäßig neue Form der Lungentransplantation ist die Lungentransplantation. Nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Transplantation von Organen wurden 2014 in der Bundesrepublik etwa 350 Patienten verpflanzt.

Diese komplizierte OP wird nur in wenigen Kliniken (insbesondere Universitätskliniken) durchlaufen. Wofür ist eine Lungentransplantation gut genug? Das hoch komplexe Operationsverfahren wird bei Patientinnen und Patienten eingesetzt, deren Lungenfunktionen stark beeinträchtigt sind, d.h. die betroffene Person ist nicht mehr in der Lage, mit der ständigen Atemnot fertig zu werden und ein "normales Leben" ist nicht mehr möglich.

Betroffen sind oft Menschen mit COPD, zystischer Fibrose, pulmonaler Hypertonie oder verschiedenen Lungenfibroseformen, wenn alle anderen Behandlungsoptionen ausgelastet sind. Die Eignung eines Pflegebedürftigen wird im Zentrum der Transplantation abgeklärt. Krebspatienten mit Krebs, Infektion, Nicotin, Alkohol oder Drogenmißbrauch während der vergangenen sechs Monaten sind nicht inbegriffen. Sie mindern die Erfolgschancen erheblich und zählen zu den Gegenanzeigen.

Potentielle Patientinnen und Patienten für eine Lungentransplantation sollten sich in einem gutem Allgemeinbefinden befinden, d.h. weder zu ausgemergelt (kachektisch) noch zu fettleibig (adipös) und sollten nicht mechanisch durchatmet werden. Der Zustand von Patientinnen und Patienten mit schwerwiegenden Lungenkrankheiten im fortgeschrittenem Krankheitsstadium kann jedoch verbessert werden, zum Beispiel durch physiotherapeutische Ausbildung und gezielte Rehabilitierung, so dass eine Lungentransplantation noch durchführbar ist.

Die Patientinnen und Patienten sollten nicht über 60 Jahre alt sein, da das Krankheitsrisiko mit steigendem Lebensalter zunimmt. Die Patientin muss sich an den vor und nach einer Verpflanzung durchgeführten Therapien und Kontrollen beteiligen. Weil der Lernerfolg von der Zusammenarbeit des Einzelnen abhängt. Der Betreffende sollte sich auch im Vorfeld über die Gefahren und Möglichkeiten einer Lungentransplantation gründlich aufklären, damit er weiss, was auf ihn wartet.

Es kann jedoch mehrere Wochen oder sogar Jahre dauern, bis eine geeignete Lungenspenderin entdeckt wird. Wenn ein geeignetes Spenderorgan entdeckt und in das betroffene Spenderorgan verpflanzt wurde, können COPD-Symptome auftreten und die Leistung verbessern. Die COPD kann daher bestenfalls operativ "geheilt" werden. Wir dürfen jedoch nicht übersehen, dass die Lungentransplantation eine schwierige Angelegenheit bei schwer kranken Menschen ist.

Infolgedessen ist auch die Lungentransplantation mit einem Risiko verbunden. Ein Jahr nach der Verpflanzung leben zwischen 71% und 83% der Erkrankten. Welche Veränderungen gibt es nach einer Lungentransplantation? Damit der Organismus die Fremdlunge nicht abstoßen kann, muss das Abwehrsystem nach der Verpflanzung geschwächt werden. Das Inhibieren der körpereigenen Abwehrkräfte wird mit sogenannten Immunosuppressiva durchgeführt.

Patienten mit einer Lungentransplantation müssen diese Medikamente für den Rest ihres Lebens mitnehmen. Aufgrund der Immunsuppression durch Immunosuppressiva kann das Abwehrsystem nicht mehr gegen das Organ des Spenders wirken, sondern den Organismus auch nicht mehr vor Infektionen absichern. Deshalb ist es für Lungentransplantationen besonders bedeutsam, präventive Massnahmen zu treffen.

Was für Schwierigkeiten können nach einer Lungentransplantation auftauchen? Nach der Operation kommt es zu einer akuten Abstoßung des Transplantats mit unspezifischer Symptomatik wie Lungenfunktionsstörung, Erkältung oder Atemprobleme. Hierdurch wird die Funktion der Lunge allmählich beeinträchtigt, so dass sie vom Betreffenden nicht mehr wahrgenommen werden kann.

Darüber hinaus können Transplantatinsuffizienz, Entzündungen, Atemwegskomplikationen, maligne Tumore und Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Hypertonie auftauchen. Zur Vermeidung dieses Problems müssen Lungentransplantationspatienten zusätzlich zu den Immunosuppressiva viele weitere Arzneimittel eingenommen werden. Außerdem muss der Patient regelmässig die Funktion der Lunge überprüfen und - sollte sich diese Verschlechterung zeigen - unverzüglich das Transplantatzentrum kontaktieren.

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