Lungenfibrose nach Bestrahlung

Pulmonale Fibrose nach Bestrahlung

Nebenwirkungen nach Bestrahlung der Brust oder der Brustwand. Die Bestrahlung nach der Operation oder erst nach der Progression (d.h. erstes Warten). Viele seriöse wissenschaftliche Studien und Analysen zeigen, dass eine Bestrahlung nach der Operation in Ihrem Fall absolut notwendig ist.

Die Bestrahlung dauert je nach Dosis mehrere Wochen. Die Bestrahlung beginnt in der Regel nach Abschluss der Chemotherapie.

Eine Bestrahlung trotz Lungenfibrose? - Krebsfälle

Kurz nachdem der CHemo vorüber war, wurde bei mir eine Lungenfibrose diagnostiziert, die möglicherweise durch eine Chemo verursacht oder verschlimmert wurde. Mein Gynäkologe und mein Lungenspezialist rieten mir von einer Bestrahlung ab, da sich die Lungenlage sehr schnell verschlimmern kann. Meine Radiologin sagte, er würde "aufpassen" und er könnte so strahlen, dass die Lungen nicht in Mitleidenschaft gezogen werden.

Wie ich hörte, muss jedes Krebsforschungszentrum eine bestimmte Menge an Strahlung pro Jahr beweisen, also weiß ich nicht, ob ich ihm vertrauen kann oder ob er nur die "Quote" erfülle. Auf der einen Seite will ich die Behandlung beenden und dem Tumor so wenig wie möglich die Chance bieten, zurückzukommen, auf der anderen die Angst, dass der Tumor dann vernichtet wird, aber ich werde dann an Lungenfibrose erkranken?

Gibt es jemanden, der Erfahrung mit dieser Lage hat oder weiß, wo ich eine eigenständige Stellungnahme bekommen kann? Hallo, ich würde Ihnen empfehlen, keine Strahlung zu haben. Das lief bei meiner damaligen Lebensgefährtin nicht so gut wie bei Ihnen. Ihre Lungenfiostase wurde vermutlich durch Zytostatika oder Chemotherapeutika, d.h. Krebstherapeutika wie Bleomycin oder Darkabacin, verursacht.

In der Lungenfibrose soll die Behandlung die Bindegewebsumwandlung des Lungegewebes anhalten oder wenigstens bremsen und damit das Wachstum der Lungenfibrose aufhalten. Die vorhandenen Umbauprozesse der Lungen können nicht mehr wiederhergestellt werden. Bei einer Lungenfibrose hängt die Behandlung von der Ursache der Erkrankung ab. Arzneimittel wie Cortisonpräparate und Immunosuppressiva wie Cyclophosphamid oder Azoathionin bzw. Chemotherapie, die das Abwehrsystem und die Tätigkeit der Bindegewebezellen beeinträchtigen, können das Wachstum der Lungenfibrose in manchen Fällen bremsen oder verzögern.

Das Therapieziel ist es, Entzündungen der Alveolenwände und des angrenzenden Gewebe zu hemmen und damit die fortschreitende Fibrose des Bronchialgewebes zu stoppen. Aufgrund ihrer antiinflammatorischen Wirkung sind für diesen Zweck besonders geeignet und können auch mit Immunosuppressiva (z.B. Azotrin, Cyclophosphamid) verbunden werden. Sie sollen die übermäßige Immunantwort im Gewebe der Lunge schwächen.

Die Problematik ist nur, dass der Röntgenarzt sagt, er kann weitere Schädigungen vermeiden und ohne Bestrahlung ist mein Brustkrebsrisiko 30%, dass der Tumor wiederkommt.

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