Lungenfibrose Endstadium Pflege

Pulmonale Fibrose Endstadium der Behandlung

Die Standards sind für die ambulante und stationäre Versorgung geeignet. Es betrifft vor allem die Wirbelsäule und führt im Endstadium zur knöchernen Versteifung der Wirbelsäule = Bambusstock - Wirbelsäule. Abklärung und Therapie des Lungenemphysems im Endstadium. das Endstadium der Krankheit.

Gerechtigkeit: Videoclip aus der Todeskammer

Eine Chirurgin und seine Schwiegermutter wurden angeklagt, weil sie den unheilbar kranken Familienvater ermordet haben sollen. Als der Alptraum vorüber war, waren wir eine fröhliche Familie", sagt Frau A. auf dem Boden des Amtsgerichts Ulm - oder zumindest der kriminelle Teil. Im Endstadium seiner eigenen Lungenerkrankung beschloss sein Familienvater Dr. Kurt A., selbst Lungenspezialist, kurz vor seinem siebzigsten Lebensjahr ins Spital zu gehen.

"Dies ist mein letztes Konzert", verabschiedete sich Kurt A. von einem lieben Menschen, auch einem Ärzt. "Jetzt bekomme ich Morphium, es wird nicht lange halten. "Das zeugt von dem Bekannten vor dem Gerichtssaal. Christof Lehr, Staatsanwalt in Ulm, sieht in der Todeskammer von Kurt A. jedoch einen Ort des Verbrechens. In der Praxis wurde sie auf 5,5 ml Morphium pro Std. festgelegt.

Die 45-jährige Tochter A. und ihr Vater Martin, Chirurgieprofessor, sollen es bis zu 99 Millilitern pro Stunde gedreht haben, Höchstgeschwindigkeit. Man hätte "das Ableben des verstorbenen Vater und Mannes beschleunigt ", sagt der Ankläger. Es ging nicht darum, Kurt A. vor dem Leid zu bewahren.

Ms. A. setzt sich bleich und kämpft um Gelassenheit auf der Anlegestelle, ihr Junge repariert den Anführer. Damals wurden die beiden vorbestraft. "Dr. Kurt A. hat am Ende seines Lebens gelitten. Der Ankläger weiss das. Morphium wird am Totenbett als Mittel der ersten Wahl bei Schmerz, Atemnot und Angst vor dem Tod angesehen.

Vielleicht hätte Mr. A. ein paar Tage mehr mit etwas weniger Morphium zurechtkommen. Der Gerichtshof will Grundsatzfragen aufklären. Die Staatsanwaltschaft Lehr will eine Grundsatzentscheidung zur Euthanasie. Kurt A. hat nach seinem Tode zwei Jahre an den Anschuldigungen gearbeitet. Es wurden 14 Experten eingeladen, von denen 7 von der Strafverteidigung, Rechtsärzten, Lungenfachärzten, Palliativ- und Intensivmedizinern und angesehenen Behörden in ihrem Bereich ernannt wurden.

Doch wollten Mama und Papa den verstorbenen Papa überhaupt umbringen? Und warum haben sie dann für die Schwester geklingelt, als der Papa ihm die Maske vom Kopf nahm und seine Qualen auslöste? Hoffnungslos fragten sie nach einem Doktor, der dem Papa eine Notdosis Morphium hätte verabreichen können. Die beiden sind auf den Hinweis ihrer vier Verfechter geschwiegen.

Der damalige leitende Krankenhausarzt, Prof. Nikolaus M., erscheint. Dieser bestätigte, dass der Todesfall von Dr. A. stets vorweggenommen worden war und dass man sich nur darauf geeinigt hatte, sein Leid zu mildern. Prof. M. einigt sich mit Martin A.: Er kann den Parfümeur im Ernstfall selbst regeln. "Dies war wahrscheinlich ein schwerer Punkt", sagt Prof. M. Niemand kennt die Vereinbarung mit dem an diesem Abend im Einsatz befindlichen Söhnchen.

Besonders nicht Prof. Michael S. und die Amme. Eva S. beschreibt die Dramatik vor Gericht: "Die Verwandten hatten die Glocke geläutet. "fragte der Ankläger. "Während der Kranke vor Schmerz erdrückt wird, rennen die Krankenschwestern in Angst und Schrecken auf der Suche nach einem Doktor raus. Die Krankenschwestern hätten ihn dann beunruhigt, dass jemand den Parfümeur manipuliert habe, aber er sei nur mit einem anderen Ernstfall befasst gewesen.

Da rief er die Gendarmerie, die Schwester wollte es so: "Jemand hatte in ihrer Gerichtsbarkeit regiert. Nein, sagt S. Er war zufrieden mit dem, was die Schwester ihm sagte. Nach S. war der Parfusor so verändert worden, dass Kurt A. innerhalb von 25 min. 27 mg Morphium erhalten hatte - aus S.'s Blickwinkel eine "extrem große Dosis".

"Am nächsten Tag beschreiben drei Pneumologen eindrücklich die Symptome der Lungenfibrose im Endstadium: "Das Gewebe der Lunge härtet wie Pappmaché aus, nur durch Druckluftatmung kann so lange Luft zugeführt werden, bis auch dies nicht mehr möglich ist. Viele Patientinnen und Patienten können das nicht mehr ertragen und wie Kurt A. ihre Atemmasken selbst abnehmen.

Danach benötigen sie Morphium, und zwar umgehend und im Überfluss, sonst stirbt sie wie ein Fische an den Ufern. Die Staatsanwältin schmunzelt besser. Nur fünf Jahre nach der Tat hat das Landgericht ein Sachverständigengutachten des Hamburgers Klaus Püschel in Auftrag gegeben. 2. Der Muenchner Wolfgang Eisenmenger zweifelt an Morphium als Ursache des Todes.

Er erklärte dem Gerichtshof genau, dass Kurt A. neben der Lungenfibrose an weiteren schwerwiegenden Krankheiten erkrankte. Die Morphium wäre unwichtig gewesen. "Das nützt dem Hof nichts. "Püschel behauptet, dass das Morphium den Zeitpunkt des Todes vorgezogen hat, wenn auch vielleicht nur um ein paar wenige Augenblicke. "fragte der Ankläger.

"Als strafrechtlich gilt für die Anklage ein Grundsatz der palliativmedizinischen Medizin, der sowohl in den Prinzipien der Ärztekammer für Sterbebegleiter als auch in einem Bundesgerichtsurteil zu lesen ist. Lediglich dieses Landgericht und diese Anklage wußten offensichtlich nichts davon. Es dauerte viele Jahre, bis die palliativmedizinische Anwendung von Morphium am Totenbett nicht mehr an den Ängsten der Ärzte vor Strafverfolgung, sondern am Leid der Toten orientiert war.

"Sollte sich die Position von Prof. Püschel in diesem Gerichtssaal durchsetzen, kann ich den Patientinnen und Patienten in meiner Praxis morgen nicht mehr aushelfen. "Die Staatsanwaltschaft und das Landgericht haben das wohl nicht berücksichtigt: Fortschritt in der Sterbebegleitung in Spitälern und Hospize - all das könnte sie mit diesem Vorgehen zerstören. Abgesehen von dem vom Richter ernannten Gerichtsmediziner kann jedoch kein Sachverständiger Hinweise auf Verfehlungen von Martin A. und Martin A. finden.

Ganz im Gegenteil: Sieben Sachverständige bescheinigen dem Beschuldigten, dass er das Leid des verstorbenen Vater gemildert hat, anstatt ihm beim Würgen zuzusehen. Die Staatsanwaltschaft fasste am sechsten Tag der Verhandlung zusammen, was von all seinen Anschuldigungen übrig blieb: nichts. Sie wollen sich lieber mit dem Hof einigen. Prof. Martin A. und seine Frau sind immer noch unschuldige Menschen.

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