Lungenerkrankung Copd

Bronchitis Copd

die wörtlich übersetzt chronisch obstruktive Lungenerkrankung bedeutet. Die COPD ist eine schwere, fortschreitende Lungenerkrankung. Das Stadium COPD-GOLD zeigt an, wie weit die Lungenerkrankung fortgeschritten ist. Was aber, wenn die Atmung durch COPD erschwert wird? Mit COPD wird die Fläche für die Sauerstoffaufnahme ins Blut zunehmend reduziert.

klinisches Bild

Anfallszellen des Abwehrsystems, die in den Luftsäcken (Alveolen) viele Aufgaben wahrnehmen, z.B. die Lungen reinigen, indem sie Fremdkörper (Krankheitserreger, Stäube, Russ, etc.) aufnehmen. Die sich im Organismus verbreitenden (systemischen) Infektionen führen neben dem Abbau von Muskulatur auch zu einer Veränderung der Muskulatur mit erheblichen Funktionsverlusten.

Bei Lungenemphysemen ist der Verlust an Muskulatur wesentlich größer als bei chronischer Obstruktionsbronchitis. Deshalb schränkt nicht nur die Kurzatmigkeit, sondern auch die Ermüdung der Muskulatur die physische Leistung der Erkrankten ein, wodurch physische Ruhe oder Bewegungsarmut diesen Leistungsverlust begünstigt und auch die Entstehung von Knochenschwund (Osteoporose) - übrigens weit mehr als beispielsweise die Kortisontherapie - begünstigt.

Bei der COPD werden auch gewisse hormonelle Stoffe (Testosteron und Wachstumshormon) weniger produziert, was sich auch auf die physische Leistung auswirken und eine Folge depressiver Stimmungen sein kann.

Das ist COPD?

COPD ist eine englische Bezeichnung für chronische Lungenerkrankung und steht für chronische Lungenerkrankung (chronic obstructive lungary disease, kurz COB) mit oder ohne Lungenemphysem. 2. "Behinderung " steht für eine Verschmälerung der Luftwege - beide Erkrankungen sind dadurch charakterisiert, dass der Luftfluss insbesondere beim Atmen gestört wird. Das Kürzel COPD steht daher als Oberbegriff für die beiden chronischen Lungenerkrankungen KOB und Ephysem.

Die Hauptverursacher der COPD ist das Rauchen. 2.

Lungenkrankheit COPD: Rauch ist die Hauptverursacherin

"COPD ", kurz für chronic obstructive pulmonary disease, ist ein Oberbegriff für diverse Atemwegserkrankungen. Gemeinsam ist ihnen, dass sie den Luftfluss in der Luft in der Lunge absperren. Da sie nicht richtig atmen können, sind die Lungen überdehnt, was auf lange Sicht oft das Herz schädigt. Die Entwicklung der COPD, die sich zeigt und behandelt werden kann.

Erkältungskrankheiten sind eines der häufigsten Symptome der COPD (chronischobstruktive Lungenerkrankung). Oft ist der Erkältungshusten sehr hartnäckig und hängt von der Zeit ab: Der Mensch kann sich nicht erholen: Regelmäßiges gereiztes Aushusten ist auch für chronische Atemwegserkrankungen charakteristisch. Dies geschieht meistens auch am Morgen und Abend und wird durch diverse externe Stimuli - zum Beispiel durch Parfum oder Zigarettenrauch - gefördert.

Mit der Zeit kann sich der Reizhusten verschlechtern. Der Zeitpunkt des Auftretens ist abhängig davon, wie weit die Lungenerkrankung bereits fortgeschritten ist. Bei Lungenerkrankungen wird der Hustusten oft von Sputum verursacht. Bei zusätzlichen Infektionen durch Keime kann der Sputum auch gelblich oder grünlich werden.

Mit fortschreitender Erkrankung wird die Sekretion oft härter und der Patient findet es immer schwieriger, sie auszuhusten. Aus diesem Grund assoziieren viele Patientinnen und Mediziner sie zunächst nicht mit der COPD. Daher wird eine chronische Lungenerkrankung oft erst verspätet erkannt. Der Hauptgrund für die COPD ist das aktive und passive Rauchen. 2. Etwa 80 % der Erkrankungen sind auf das Thema Rauch zurückzuführen.

Tabakqualm kann die Atmungsorgane auf vielfältige Art und Weisen beschädigen. Das Ergebnis kann sein, dass man mit Sputum hustet - ein typisch für eine chronische Atemwegserkrankung. Tabakqualm kann auch die so genannten Zilien in der Bronchialschleimhaut vernichten, die sonst diverse Verschmutzungen aus dem Organismus austragen. Außerdem schadet Rauch dem Abwehrsystem und fördert Krankheit.

Neben dem Nikotin- und Passivrauch gibt es weitere Faktoren, die die Entwicklung der COPD fördern können. Bergleute in Kohlebergwerken sind so oft von der Lungenkrankheit befallen, dass COPD eine bekannte berufsbedingte Erkrankung ist. Außerdem erkranken Menschen, die als Kinder regelmäßig an Atemwegserkrankungen erkrankt sind, später öfter an COPD. Es wird vermutet, dass eine Prädisposition für die Erkrankung vererbbar ist.

Das beweist zum Beispiel die Tatsache, dass COPD in einigen Fällen besonders verbreitet ist. Zum Beispiel erkundigt er sich, ob Sie Raucher sind oder nicht. Hier ist die so genannte Spyrometrie (Lungenfunktionstest) üblich. Auch die Schwere der chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung kann der Mediziner mit dieser Technik nachweisen. Die COPD kann nach dem so genannten GOLD-Standard der International Initiative (Global Initiative for chronische Lungenerkrankung ) in vier Stufen eingeteilt werden.

Die COPD in vier Stadien: Weitere ärztliche Untersuchung kann folgen. Die so genannte Reversibilitätstests helfen dem Arzt, zwischen COPD und Aspirin zu differenzieren - beide Lungenkrankheiten haben vergleichbare Beschwerden. Die Erkrankung ist nicht behandelbar, aber ihr Fortschreiten kann verlangsamt werden. Rauch ist die Hauptursache für chronische Atemwegserkrankungen und sollte daher gestoppt werden.

So können viele Patientinnen und Patienten ihre Lungenfunktionen festigen und gar optimieren. Auf diese Weise kann auch der Sputumhusten reduziert oder vollständig geheilt werden. Mangelnde Bewegung verschärft die Erkrankung. Untersuchungen haben gezeigt, dass es COPD-Patienten oft besser geht, wenn sie im Gesang sitzen. Obwohl dies die Lungenfunktionen per se nicht bessert.

Bei COPD werden bei entsprechendem Therapiebedarf unterschiedliche Wirkstoffe eingesetzt: Bronchodilatoren zum Beispiel tragen dazu bei, die Atmungswege zu verbreitern, indem sie die Muskelverspannungen der Lungen reduzieren. Sie kann im fortgeschrittenem Krankheitsstadium der chronischen Atemwegserkrankung hilfreich sein, da sie eine entzündungshemmende Wirkung hat. Hierdurch wird die Funktion der Lunge gestärkt und das Herzen kann wieder ganz normal funktionieren.

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