Lungenentzündung Verhalten

Pneumonie-Verhalten

Apathisches Verhalten kann auch ein Hinweis auf eine Lungenentzündung sein. Erhöht die Anzahl der Viren und Bakterien, die dann zu einer Lungenentzündung führen können. Wird der Esel allein mit Pferden gehalten, kann es trotzdem passieren, dass er eine Lungenentzündung bekommt. Was tun nach einer Lungenentzündung? oder chemische Lungenentzündung (von den Chemikalien im Pool).

Pflegekenntnisse für die Heimpflege kurz und bündig erklärt: Lungen- und Lungenentzündung

Das grösste Atmungsorgan, der grösste Atmungsmuskel ist das Diaphragma. Sie ist ein paarig aufgebautes Lungenorgan, bei dem die rechte Lungenhälfte drei und die rechte Lungenhälfte zwei Lappen hat, da sich hier das eigentliche Herzen befindet. Am Ende der Trachea laufen die Lungen in zwei Haupt-Bronchien, die in den Bronchien kleiner werden und sich dann in die Feinalveolen (Alveolen) verzweigen, wo der Austausch des Gases abläuft.

Sie absorbieren aus der Einatemluft Luftsauerstoff und setzen beim Einatmen Kohlendioxyd frei. Aus der Alveole wird dann der Luftsauerstoff in das Blutsystem übertragen; Kohlendioxyd wird aus dem Blutsystem in die Luftsäcke absorbiert, an die Atmungsluft abgegeben und so wieder ausatmet. Eine Atmung ist das Einatmen und die Ausatmung.

Bei der Inhalation werden aus der Luft 21% des Sauerstoffs entnommen, aber nur 4% werden auch vom Organismus verzehrt, also 17% ungenutzt wieder ausatmen ! Lungenentzündung ist der Fachbegriff für Lungenentzündung. Eine Lungenentzündung wird als eine der schlimmsten Infektionskrankheiten bei alten und erkrankten Menschen angesehen, die in der Regel mit einem Antibiotikum bekämpft wird und umgehend bekämpft werden muss, da sie letztendlich zum Tod führt.

Es gibt zwei unterschiedliche Formen der Lungenentzündung: - Aspirationspneumonien, die durch das unbeabsichtigte Inhalieren von Erbrochenem oder Teilen des Fruchtfleisches in die Lunge aufgrund einer Funktionsstörung der Epiglottis verursacht werden, - die Ansammlung von Sekretpneumonien bei erkrankten und älteren Menschen wird oft durch eine oberflächliche Beatmung verursacht, was die Ventilation der unteren Lungenareale massiv einschränkt, was ihrerseits zu Sekretansammlungen in diesen unteren Lungenarealen und damit zu Pneumonien anhäufen kann.

Erkältungen, - lange Bettruhe, - Herz-Kreislauf-Erkrankungen, - reduzierter Hustenreflex/Mangel beim Husten, - flaches Einatmen und Abatmen, - geschwächtes Abwehrsystem. Kurzatmigkeit, - schnelles und flaches Einatmen in Verbindung mit Atemschmerzen, - hohes Maß an Sekretion, - hohes Krankheitsempfinden, etc.... Ein anderer bedeutender Aspekt ist die Atmungsgymnastik und Luftbefeuchtung: - Den Patienten mehrfach am Tag bewusst und tief ein- und auszuatmen, z.B. bei der Körperhygiene.

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