Lungenentzündung durch Husten

Pneumonie durch Husten

Zur Sicherheit lassen sich Ärzte in der Regel eine Röntgenaufnahme der Lunge machen. Einmal im Jahr haben wir eine Erkältung, die meist durch Viren verursacht wird. Er selbst litt vor einigen Jahren an einer Lungenentzündung. Pneumonie ist eine Entzündung des Lungengewebes. Typische Symptome sind Fieber, Schüttelfrost, Husten und Kurzatmigkeit.

Eine Lungenentzündung (Pneumonie)

Lungenentzündung ist eine weit verbreitete Krankheit. Erreger dringen meist über eine Tropfeninfektion in die Lungen ein, z.B. beim Husten oder Husten. Kann die Abwehr des Organismus diese Krankheitskeime nicht in ausreichendem Maße abwehren, entwickelt sich eine Lungenentzündung, die sich in Husten, eitrigem Sputum, Schüttelfrost und Schüttelfrost, schnellem Pulsschlag, Schwachheit und einem Gefühl von Krankheit ausdrücken kann.

Die typischen "Rasselgeräusche" beim Hören der Lungen, Schatten im Bild und Entzündungsanzeichen im Labor unterstützen uns bei der Diagnose. Im Bedarfsfall können auch Fiebermittel und Hustenmittel sowie Luftsauerstoff eingenommen werden. Unser engagiertes Pflegepersonal hilft Ihnen auch bei der Atmungstherapie und Atemunterstützung, z.B. durch Auflagerungshilfen.

Wie sieht eine akute Entzündungs- und Infektionspneumonie bei Pferden aus?

Der Pferdehusten - die meisten Pferdehalter halten zuerst eine Heuhaufenallergie für möglich. Aber auch wenn die durch schlechte Futterqualität verursachte Heumehlallergie eine häufigste Hustenursache bei Pferden ist, können andere Ursachen immer berücksichtigt werden. Daher sollte als Pferdehalter jeder Husten sorgfältig abgeklärt werden, nicht zuletzt, um eventuelle Infektionen mit Keimen zu verhindern.

Der Begriff Lungenentzündung kommt aus dem Griechischen und steht für Lungenentzündung. Wenn es sich um eine infektiöse Erkrankung handelt, wird sie durch Erreger verursacht. Die akute, infektiöse Lungenentzündung wird durch das Einschleusen von Keimen, Krankheitserregern oder, in Ausnahmefällen, Schimmelpilzen hervorgerufen. Das körpereigene Abwehrsystem wird alarmiert und das befallene Zellgewebe entflammt, um die Angreifer zu stoppen und den Körper vor den schädlichen Auswirkungen des Erregers zu bewahren.

Bei Pferden ist die Lungenentzündung meist durch eine bakterielle Besiedelung der Lungen gekennzeichnet. So hat das Lungegewebe bereits einen früheren Schaden, z.B. durch einen Virus, erlitten und das Bakterium nutzt die Möglichkeit, sich in die Lungen des schwächeren Tieres einzupflanzen. Allerdings können ungünstige Wohnverhältnisse mit unsauberen Ställen und einer starken Ammoniaklast auch die Lungenverteidigung mindern.

Zu den typischen Krankheitserregern, die eine sekundäre Infektion bei Pferden hervorrufen, gehören unter anderem Stenotypen. Der Herpes- oder Influenza-Komplex lässt oft eine Infektion der Lungen zu, aber auch andere Krankheitserreger wie der Lungenwurm können die Lungen während der Migration durch den Körper des Pferdes schädigen. Lediglich wenige Bakterienpathogene können die Lungen ohne vorhergehende Abschwächung kolonisieren und so eine Lungenentzündung auslösen.

Bei Pferden mit Lungenentzündung kommt es oft zu einer Fiebererkrankung. Im Ruhezustand sollte die Atmungsrate eines gesünderen Tieres 16 Schläge pro Minute nicht überschreiten. Ein gut sichtbarer Bauchdruck während der Beatmung oder das sogenannte "Nachatmen", bei dem sich der Anus des Tieres im Rhythmus der Beatmung fortbewegt, ist immer ein Zeichen für eine sehr schwierige Atmentwicklung.

Deutlicher Hinweis auf ein Lungenproblem ist das Husten. Sie tritt meist aus beiden Nasenlöchern auf, wenn die Ursachen in den tieferen Luftwegen liegen. Bei leichter Einnahme einer akuten Lungenentzündung des Tieres kann es leicht zu einem Chronifizierungsereignis kommen. Hierdurch wird nicht nur die Behandlung schwieriger, sondern auch das Lungegewebe dauerhaft geschädigt und seine späteren Einsatzmöglichkeiten als Reiterpferd erheblich eingeschränkt.

Durch die Ausbreitung einer Lungenentzündung kann sich auch die Lebenssituation des Tieres verändern. Daher sollte bei Lungenentzündung immer ein Veterinär konsultiert werden, um die Krankheit zu klären und alle erforderlichen therapeutischen Schritte einzuleiten. Infektiöse Lungenentzündung ist in der Regel eine Sekundärinfektion durch Bakterien. Von der Lungenkrankheit sind vermehrt sowohl ältere als auch strapazierte Sportler erkrankt.

Oftmals müssen antibiotische Mittel in der Behandlung eingesetzt werden, um die Verbreitung von Keimen zu vermeiden und so die Regenerierung des Tieres zu fördern. Spezielles für die untere Luftwege entwickeltes Futter mit Pflanzen wie Anis, Fenchel und Thymian sowie Vitaminen C kann eine rasche Genesung des Tieres anregen. Die Tierärztin verwendet verschiedene Verfahren zur Diagnose einer Lungenentzündung bei Pferden.

Besondere Aufmerksamkeit schenkt er dem Zuhören (Auskultation) der Lungen. Außerdem nutzt er das Klopfgeräusch (Lung Percussion), das Aussagen über den Luftanteil in verschiedenen Lungenbereichen gibt. Eine Röntgenaufnahme der Brust kann auch Auskunft über eine Entzündung des Bronchialgewebes erteilen. Beim Bronchoskopieverfahren kann der TA auch die Trachea und die Trachea-Gabel mit dem rechten und dem linken Hauptbronchus unmittelbar untersuchen und eine Lungenspülung zum Nachweis von Krankheitserregern vornehmen.

Weil bei Pferden meist Bakterienpathogene die Ursache einer Infektionspneumonie sind, ist die Antibiotikatherapie die bedeutendste Massnahme. Dabei ist es von Bedeutung, dass ein antibiotisches Mittel, auf das die Krankheitserreger empfindlich ansprechen, anhand der Lungenspülung ausgewählt wird. Um ein schnelles Wohlbefinden des Pferdes zu erreichen, ist es oft zweckmäßig, ein zusätzliches entzündungshemmendes Mittel zu verabreichen, das das Wachstum von Rückenschmerzen und Rückenschmerzen lindert.

Sekretionsfördernde Arzneimittel (Expektorantien) können auch bei schweren Verstümmelungen des Pferdes helfen. Bei Pferden ist die Lungenentzündung meist frühzeitig zu erkennen. Im Falle eines komplizierteren Verlaufs oder einer verlängerten Verzögerung kann sich die Vorhersage jedoch verschlimmern. Als Vorsichtsmaßnahme sollten Sie Ihr Tier in luftdurchlässigen und reinen Ställen unterbringen.

Eine gute Betreuung mit regelmäßiger Gesundheitsvorsorge und die Verhinderung von unnötigen Belastungen schützt das Tier auch vor Krankheiten. Oberste Priorität bei allen Lungenkrankheiten des Tieres ist es, in einer staubfreien Arbeitsumgebung zu arbeiten und ein einwandfreies Basisfutter zu verwenden. Diese sind sehr gut geeignet, um die Futtermenge eines Pferde mit Atembeschwerden zu ergänzen.

Zur Unterstützung der Heilung von Lungenentzündungen ist es auch zweckmäßig, dem Tier eine spezielle Nahrung zu bieten, die die Regeneration des Bronchialgewebes fördert. Die Nahrungsergänzung ist gekennzeichnet durch bronchiale Kräuter und ausgesuchte Vitamine, die sowohl die mukosale Regeneration als auch den Metabolismus des Tieres anregen. Das Stablemeister SchutzPatron Forte ist aufgrund seines Vitamin-ACE-Komplexes mit Zinn für Pferden mit einem geschwächten Abwehrsystem geeignet.

Auch interessant

Mehr zum Thema