Lungenentzündung Arzt

Pneumonie Arzt

Sein Arzt macht sich Sorgen um den Fall. In diesem Leitfaden erfahren Sie, was die Behandlung in der Arztpraxis bedeutet. Wenn sich die Symptome einer Lungenentzündung nach einigen Tagen nicht bessern, sollte ein Arzt konsultiert werden. Lungenentzündung (der Arzt nennt es "Pneumonie") ist eine Erkrankung, bei der die Lunge entzündet ist.

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Die Lungenentzündung, die Alveolen, das Gewebe der Lungen oder beides entzündet sich in der Lungen. Bei rechtzeitiger Behandlung einer Lungenentzündung verheilt sie bei Jugendlichen und Kranken in der Regel innerhalb weniger Wochen völlig. Bei Säuglingen und älteren und kranken Menschen kann eine Lungenentzündung, wie sie auch als Lungenentzündung bezeichnet wird, jedoch immer noch lebensbedrohlich sein oder schwerwiegende Folgen haben.

Lungenentzündung ist eine der häufigsten Infektionen in Deutschland vor Herzinfarkten und Schlaganfällen. Selbst wenn die Einschätzungen voneinander abweichen, leiden jedes Jahr mehrere hunderttausend Menschen an einer Lungenentzündung. Häufig wird die Lungenerkrankung nicht anerkannt, weil ihre Symptome zunächst kaum von denen anderer Erkrankungen der Atemwege wie Erkältungen und Erkältungen zu unterscheiden sind.

Waren es vor der Antibiotikaerfindung viele Todesfälle durch Lungenentzündung, darunter viele Jugendliche, so sind es heute vor allem die schwachen, kranken und älteren Menschen, die an einer Lungenentzündung erkranken. Eine Lungenentzündung ist daher für sie und ihre Kinder besonders schädlich. Dennoch stirbt in Deutschland noch immer jedes Jahr rund 20.000 Menschen an einer Lungenentzündung.

Eine Lungenentzündung ist besonders charakteristisch für das hohe Lungenfieber, das rasch über 40°C ansteigen kann. Eiterhusten, hohe Pulsfrequenz und Schüttelfrost sind weitere Anzeichen für eine Lungenentzündung. Selbst wenn es geringfügige Verläufe der Erkrankung gibt, die den Erkrankten nicht einmal als Lungenentzündung vorkommen - bei entsprechender Verdächtigung sollte immer ein Arzt aufsucht werden.

Je nach Schweregrad der Krankheit bestimmt er auch, ob eine Lungenentzündung ambulant im Spital oder ambulant im häuslichen Bereich zu behandeln ist. Bei bis zu 90 % aller Lungenentzündungen sind Keime für die Lungenentzündung verantwortlich. In Atemwegsinfektionen können Krankheitserreger in die Lungen eindringen.

Superinfektionen treten zum Beispiel auf, wenn Erkältungs- oder Influenzaviren die Schleimhaut so weit irritieren und schädigen, dass sich darin sehr viel besser Keime einnisten. Außerdem können Infektionen durch Krankheitserreger wie z. B. Virus, Pilz und Parasit auch eine Lungenentzündung verursachen, was jedoch weitaus seltener vorkommt. Der Arzt unterscheidet auch, ob sich eine Lungenentzündung zu Hause entwickelt hat oder im Spital erlangt wurde.

Die beiden Varianten werden als ambulant und neokomiale Lungenentzündung eingestuft. Einige Therapien fördern die Entwicklung einer Lungenentzündung, zum Beispiel bei belüfteten Erkrankten. Im Falle einer kardialen Insuffizienz bildet sich auch in den Lungen eine Wasseransammlung, die wiederum eine Lungenentzündung auslöst. Durch den häufigen Einsatz von antibiotischen Mitteln in Kliniken wird die Entwicklung resistenter Stämme gefördert.

Selbst wenn ein Pneumonieverdacht besteht, kann ein Haus- oder Lungenarzt ein Antibiotikum verordnen, um die Erkrankung schnellstmöglich in den Griff kriegen zu können. Die Lungenentzündung kann vom Arzt bei auffälligen Atemgeräuschen erkannt werden, und es kann eine Blutprobe zur Untersuchung des Blutes des Pflegebedürftigen auf entzündliche Werte und andere Indikationen veranlasst werden.

Wenn andere Krankheitserreger als Bakterium für die Lungenentzündung zuständig sind, werden in der Regel lediglich die Krankheitssymptome therapiert. Nach wie vor gibt es Spezialmedikamente zur Behandlung von Pilzen und Schädlingen, aber auch Lungenentzündungen können z.B. durch Strahlentherapie oder Lungenembolien verursacht werden. Bei erfolgreicher Behandlung einer Lungenentzündung hat die Erfahrung gezeigt, dass sie nach zwei bis drei Monaten abklingt, obwohl einige Anzeichen bestehen bleiben können.

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