Lungenentzündung Anzeichen Erwachsene

Pneumonie Zeichen Erwachsene

Die Patienten, die an einer Lungenentzündung erkrankt sind, zeigen Anzeichen einer Lungenentzündung. Sie treten synchron mit der Atmung auf und gelten als Zeichen für Atemnot bei Säuglingen. Konsultieren Sie Ihren Arzt bei den ersten Anzeichen von Krankheit. Nahezu jeder dritte junge Erwachsene in Berlin hat psychische Probleme.

Lungenentzündung, Lungenentzündung

Eine Lungenentzündung ist eine akut oder chronisch auftretende Lungenentzündung, die sowohl die Alveolen als auch die Lungenstruktur betrifft. Typische Bakterienpneumonie: Lang anhaltende und sich verschlimmernde Symptome können vor allem bei alten und chronisch kranken Menschen zu einem Klinikaufenthalt führen. Um Lungenentzündungen zu diagnostizieren, werden diverse Tests und Klärungen durchführt.

Lungenentzündungen müssen nahezu immer mit einem Mittel zur Behandlung von Lungenentzündungen versehen werden. Wenn sich die Patientinnen und Patienten wohl gefühlt haben, kann dies auf ambulanter Basis erfolgen. Wie lange eine Antibiotikatherapie dauert, hängt vom Krankheitskeim und dem Ausmaß der Lungenentzündung sowie dem Gegenmittel ab. Nachdem die Lungenentzündung verheilt ist, fühlt sich der Patient oft für Wochen abgeschnitten und neigt zu husten.

Eine rezidivierende Lungenentzündung ist eine schwerwiegende und zu klärende Erkrankung. Ein weiteres Problem ist der Pleuraerguß. Dies ist eine abnormale Ansammlung von Flüssigkeit in der Pleura-Höhle, d.h. zwischen den Lungen und der Rippe. Wintergrippeimpfung reduziert das Lungenentzündungsrisiko als Folge der Erkrankung.

Lungenentzündung behandeln

Bei der menschlichen Lungenfunktion (Pulmo) handelt es sich um zwei Lungen. Die rechte Lungenhälfte ist dreilappig, die rechte ist zweigeteilt. Zusätzlich ist die rechte in zehn Abschnitte aufgeteilt, die rechte in neun Abschnitte. Jeder Lungenabschnitt wird durch einen Segmentbronchus und eine Segmentschlagader mit ausreichend Luftsauerstoff und reichem Blutsauerstoff durchsetzt.

Der Bronchialapparat der Lungen, also die gesamten Atemwege in der Lunge, ist hoch verzweigt, die feinsten Zweige der Lungenflügel (Bronchiolen) münden in den Aveolen. Sie sind der Lungenbereich, in dem der Austausch des Gases zwischen der Atmungsluft und dem Körper im Laufe der Beatmung abläuft.

Lungenentzündung ist eine Lungenerkrankung, bei der ein gewisser Teil des Bronchialgewebes entflammt ist. Die Klassifikation richtet sich manchmal nach der Ursache der Krankheit (verantwortlicher Erreger), dem befallenen Lungenbereich und dem Ort der Infektion. Die Lungenentzündung wird ungefähr in Primär- und Sekundärpneumonie untergliedert. Eine Primärpneumonie ist, wenn ein Mensch an einer Lungenentzündung leidet.

Sekundärpneumonie tritt bei Menschen auf, die zu einer gewissen Risikogruppen gehören, d.h. bei Menschen, die bereits eine Erkrankung haben, die die Entwicklung einer Lungenentzündung fördert oder auslöst, einschließlich Mukoviszidose, COPD (chronisch-obstruktive Lungenerkrankung), Emphysem, Zuckerkrankheit, HIV-Infektion, Krebs oder verschiedene Allergie. Die Gefahr einer Lungenentzündung ist auch bei Älteren und Säuglingen generell größer als bei Heranwachsenden und Großen, da ihr Abwehrsystem im Körper nachlässt.

Darüber hinaus begünstigt folgende Aspekte die Entstehung einer Lungenentzündung: Die Primärpneumonie wird in eine charakteristische und eine untypische Variante untergliedert. Die Unterschiede zwischen den beiden Erscheinungsformen liegen in der Krankheitsursache bzw. den Krankheitserregern. Typisch Pneumonie: Etwa 50 % aller Pneumonien werden durch eine Infizierung mit dem Bakterienstamm Streptococcus pneumoniae (Pneumokokken) verursacht.

Nahezu 100 verschiedene Typen des Erregers sind inzwischen bekannt, die nicht nur für eine Lungenentzündung, sondern auch für andere Erkrankungen, z.B. Mittelohrentzündungen bei Kleinkindern, zuständig sind. Andere Bakterium, Virus, Parasit und Pilz können ebenfalls eine Lungenentzündung auslösen. Aspirationspneumonien sind eine Lungenentzündung, bei der Erbrechen, Magensäuren, Speisereste, Flüssigkeit oder Öle in die Lungen eindringen und aufgrund ihrer lungenentzündlichen Wirkung eine Lungenentzündung auslösen.

Typische Lungenentzündung: 20 bis 30 prozentig aller Pneumonien werden durch Infektionen mit untypischen Krankheitserregern verursacht. Die weiteren Klassifizierungen der Lungenentzündung betreffen das befallene Bindegewebe ( "Klassifizierung nach krankhaften Kriterien") sowie den Ort der Erkrankung. Erstere unterscheidet zwischen Alveolarpneumonie und interstitieller Lungenentzündung. Bei Lungenentzündung sind die Alveolen entflammt, bei interstitieller Lungenentzündung kommt es zu einer Gewebeentzündung zwischen den Alveolen und den Adern.

Bei der Klassifizierung nach dem Ort der Ansteckung wird zwischen ambulanter und nosokomialer erworbener Lungenentzündung unterschieden. In der ambulanten Behandlung werden Patientinnen und Patienten außerhalb eines Spitals oder einer anderen Gesundheitseinrichtung mit einem der Krankheitserreger infiziert, in der nosokomialen Behandlung wird die Lungenentzündung durch eine Ansteckung mit Krankheitserregern in einem Spital verursacht. Besonders hoch ist das Infektionsrisiko bei Älteren, Frühgeborenen, Patientinnen mit großen chirurgischen Wunden und Patientinnen, die an ein medizinisches Gerät oder an einen Herzkatheter gebunden sind, da in diesen Situationen das Abwehrsystem des Körpers abgeschwächt ist oder die Krankheitserregerinnen und Krankheitserreger einen zusätzlichen Eintrittspunkt in den Organismus haben.

Infektionen mit den für die Lungenentzündung zuständigen Keimen, Vögeln und Parasiten treten je nach Häufigkeit und Verteilung unterschiedlich auf. Eine Pneumokokkeninfektion wird durch eine so genannte Tropfeninfektion verursacht, d.h. die Übertragung der Keime von Mensch zu Mensch geschieht durch Schnupfen oder Aushusten. Eine Mykoplasma- und Chlamydieninfektion wird dagegen in der Regel durch ungeschützte sexuelle Kontakte verursacht, und die Krankheitserreger können bei der Entbindung von der befallenen Frau auf das betroffene Baby übergehen.

So unterschiedlich wie ihre Ursache und Krankheitserreger sind auch die Beschwerden bei einer Lungenentzündung. Je nach Lungenentzündung können die Beschwerden auch variieren. Die typischen Anzeichen einer Lungenentzündung sind: starkes Lungenfieber, Kurzatmigkeit, die bei einer schweren Lungenentzündung zu einer schnellen Atmung führen kann, Erkältung, Fieberbläschen, Hustenbildung.

Der Inkubationszeitraum, also die Zeit zwischen der Ansteckung mit dem Krankheitserreger und dem Ausbruch der ersten Krankheitssymptome, ist je nach Krankheitserreger unterschiedlich und kann bis zu drei Wochen dauern: Bei Lungenentzündung werden unterschiedliche Abklärungen vorgenommen, beginnend mit dem ärztlichen Beratungsgespräch. Die weitere Therapie hängt von der Erregerart ab, daher ist es sehr entscheidend, dass der Behandler die Ursachen der Infektionen und Entzündungen nachvollziehen kann.

Ein Röntgenbild der Lungen kann neben dem Hören auf die Brüste und Lungen auch detailliertere Angaben über die Schwere der Krankheit liefern. Darüber hinaus wird ein Lungenfunktionstest durchgeführt, um sich ein genaues Bild über den Gesundheitszustand der Atemwege zu machen. Lungenfunktion wird mit einem Spyrometer überprüft. Anhand aller Untersuchungsergebnisse und weiterer Einflussfaktoren wie andere Krankheiten (Sekundärpneumonie) und des Alters des Betroffenen wird dann die geeignete Behandlung eruiert.

Abhängig vom Krankheitserreger gibt es verschiedene Arzneimittel zur Therapie der Lungenentzündung. Bakterielle Pneumonien werden in der Regel mit antibiotischen Mitteln wie Tetracyclinen, Makroliden, Chinolonen, Cotrimoxazol und Pentamin behandelt. Penizillin wird normalerweise zur Therapie von Pneumokokkeninfektionen eingenommen. Bei Lungenentzündung durch Pilzbefall werden Antimykotika (Antimykotika) eingenommen. Die Krankheitsverläufe und die Prognosen der Lungenentzündung sind von Fall zu Fall verschieden.

Die Lungenentzündung verheilt bei einem Patienten nach zwei bis drei Schwangerschaftswochen, wodurch das Krankheitsbild nach einer Schwangerschaftswoche abklingen kann. Weil die Lungen für die Sauerstoffzufuhr des ganzen Organismus verantwortlich sind, sollte die Krankheit immer therapiert werden, da sonst schwerwiegende Folgen auftreten können. Zu den möglichen Folgen einer Lungenentzündung gehören unter anderem Blutvergiftungen (Sepsis), Ateminsuffizienz (respiratorisches Versagen), Thrombose (Venenverschluss), Lungenembolien und Entzündungen in der Wirbelsäule.

Auch wenn eine Ansteckung mit Krankheitserregern nicht immer zu vermeiden ist, gibt es doch einige Dinge, die Sie tun können, um Ihre Lungen zu schonen und eine Lungenentzündung zu verhindern: Pneumokokkenschutz: Bei der Pneumokokkenschutzimpfung wird ein toter Impfschutz, also ein Schutzimpfstoff mit nicht multiplizierbaren Komponenten des Krankheitserregers, gespritzt und damit eine wirksame Impfung gegen den Pneumokokkus durchgeführt. Wird ein geimpfter Mensch zu einem spÃ?teren Zeitpunkt mit dem Bakterium infiziert, kann der Körper diese mit den bereits ausgeschiedenen Antikörpern bekÃ?mpfen, so dass keine LungenentzÃ?ndung ausbricht.

Rauchtabak steigert das Lungenentzündungsrisiko. Die Raucherentwöhnung verringert das Lungenentzündungsrisiko und andere schädliche Lungenerkrankungen. Diejenigen, die trotz Lungenentzündung weiterrauchten, verzögern den Heilungsverlauf der Lungenentzündung, weil der eingebrachte Qualm die Atemwege irritiert und die Schleimhaut abtrocknet. Reden, Husteln, Niesen und viele andere Keime verbreiten sich durch eine Tropfeninfektion von Mensch zu Mensch.

Empfängnisverhütung: Menschen mit oft wechselndem Sexualpartner können sich vor einer Chlamydieninfektion mit Präservativen absichern.

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