Lungenasthma

pulmonales Asthma

Zur Diagnose von Asthma benötigen Sie einen Lungenfunktionstest und einen Allergietest der Haut oder einen Provokationstest. zurück zum vorherigen Eintrag: Lunge, schwacher nächster Eintrag: Lungenblutung Weitere Einträge in unserer Datenbank: Hysterie Labwort Schlafstörungen Bärlauch, Frauenmantel, gelbe Taubnessel, Johanniskraut, Kamille, Lindenblüte, Kuhschlupf, schwedische Kräuter. Das Asthma ist hauptsächlich eine Erkrankung der Bronchien - der Atemwege, die die Luftröhre mit der Lunge verbinden. Lungenerkrankungen können die Atemwege (Luftröhre, Bronchien, Bronchiolen) und/oder das Lungengewebe und die Lungengefäße betreffen. Asthma und chronische Bronchitis.

Asthma der Lunge ICD-10 Diagnostik J45.9

Die ICD 10 ist eine international gültige Klassifizierung von Diagnostik. Für die Spezifizierung von Diagnoseinformationen, insbesondere für die Rechnungsstellung von Krankenversicherungen, wird in der Bundesrepublik Österreich die sogenannte ID10SGBV eingesetzt. Die Abkürzung für die Diagnostik "Lungenasthma" ist " J45.9 ". Atemwegsverstopfung bei asthmatischem Anfall. Atemwegsverstopfung bei asthmatischem Anfall.

Sowohl für die Diagnostik "Lungenasthma" als auch für alle anderen Bereiche: Allgemeinmedizinische Auskünfte können Ihren behandelnden Arzt leider nicht ersetzten, da nur er die individuellen Gegebenheiten Ihrer Krankheit einordnen kann. Bei Lungenasthma lautet der ICD10-Code "J45.9".

Zurich - Asthmadiagnostik

Für den Nachweis von asthmatischen Erkrankungen gibt es mehrere Möglichkeiten. Dennoch sind noch diverse Abklärungen notwendig, um andere Erkrankungen der Atemwege und der Lunge auszuschließen. Vor allem die Trennung zwischen asthmatischem und chronischem Nierenversagen ist für eine effektive Behandlung von Bedeutung. Sie können die Spektrometrie leicht, schmerzlos und innerhalb weniger Augenblicke durchlaufen. Es mißt die Respiration und erkennt Lungenerkrankungen wie z. B. asthmatische Erkrankungen.

Für Menschen, die sich um die Lungengesundheit kümmern, wird die Spyrometrie besonders gut geeignet; für Menschen, die unter Kurzatmigkeit und Lungenfunktionsstörungen leiden, empfiehlt sich ein Lungenfunktions-Test. Liegt der Ausatmungsanteil in der ersten Sekunden unter 70 % der Atemluft, werden die Luftwege einengend. Weil sowohl eine chronische Herzinsuffizienz als auch eine Asthmaerkrankung die Ursachen sein können, wird ein zusätzlicher Test zur Provokation (Methacholintest) durchgeführt:

Er atmet ein Arzneimittel ein, das die Luftwege aufweitet. Die Luftwege sind bei der chronischen Herzinsuffizienz (COPD) nicht reaktiv und verengen sich. Mit Hilfe der Spyrometrie kann auch über einen langen Zeitabschnitt beobachtet werden, ob eine Behandlung wirkt. Funktionstests der Firma LANGE ZURICHLUNG sind auf Wunsch bei den Beratungszentren erhältlich. Weitere Infos zum Thema Allergie gibt es auf unserer Website: Letzte Aktualisierung:

ein klasse="h2toplink" href="airways/lung/asthma-bronchiale/#top">zum Seitenanfangallgemeine Informationen

Die Bronchialerkrankung ist eine Krankheit, die sich durch eine Atembehinderung auszeichnet. Bei den Patienten kommt es zu Atemnotattacken, die oft mit Hustenanfällen einhergehen. Zur Vereinfachung wird häufig der Begriff "Asthma" verwendet. Bronchialasthma ist eine Langzeitkrankheit, die bis heute nicht geheilt werden kann.

Durch geeignete Maßnahmen lässt sich allerdings gut kontrollieren und die Betroffenen können ein uneingeschränktes Auskommen haben. Der Schweregrad von Krankheit kann in verschiedenen Phasen des Lebens und in verschiedenen Lebenssituationen variieren und im Vordergrund oder Hintergund stärker sein. Man unterscheidet zwischen einer allergischen und einer nicht-allergischen Erkrankung.

Die Auslöser sind sehr vielfältig: physische Belastung, Gelächter, heftige Gefühle oder Kälte, sich ändernde Temperaturbedingungen, Schleier, Luftverunreinigung oder einige industrielle Chemikalien. Bekannt sind auch Allergieauslöser wie z. B. Blütenpollen, Milben oder Hausstaubmehl, Tierhaar oder Hautpartikel (insbesondere von Katzen), Zigarettenqualm oder anderer Qualm, sowie einige Arzneimittel wie z. B. Ascirin oder Beta-Blocker, die von Asthmatikern nach Möglichkeit vermieden werden sollten.

Zu den Allergieerkrankungen zählt die sogenannte exogene Erkrankung. Die Atemnotattacken bei allergischem Asthma werden von bestimmten Auslösern hervorgerufen (siehe Textfeld rechts). Dieser Asthmaanfall kann vermieden werden, indem man die Auslöser vermeidet oder kontrolliert. Die nicht-allergene Art von asthmatischem Syndrom wird als intrinsisch oder endogen es benannt und zählt zu den Krankheiten mit unerklärlicher Ursachen.

Es hat sich in den vergangenen Jahren gezeigt, dass Babys und Neugeborene, die dem Zigarettenqualm ausgeliefert waren, oft an Atemwegskrankheiten wie Bronchialasthma erkranken. Bronchialasthma entwickelt sich an der Basis einer bestimmten Atemwegsentzündung, die in der Folge hypersensibel und hypersensibel auf viele Umweltveränderungen reagiert und sich verengt.

Eine Einengung der Luftwege ist für die Beteiligten in Gestalt von Atemnotattacken spürbar. Grundsätzlich führen drei Ursachen zur Verschmälerung der Atmungsorgane und die betroffene Person spürt Atemnot: Ein entzündlicher Reiz führt zur Schwellung der Schleimhäute der Atmung. Zudem sind die kleinen Luftwege zunehmend mit dickem und klebrigen und schwer auszuhustenden Schlamm durchsetzt.

Was macht die Lungenfunktion? Bei jedem Hauch fließt über Nasen- und Mundraum ein Luftstrom in die Atemwege und von dort in die Atemwege. Dieser Schlauch teilt sich dann in zwei kleine, dünne Schläuche, die in die rechte und rechte Lungenhälfte einführen. Im Inneren wirkt die Luftblase mit ihren dünnen Luftschläuchen und Luftblasen wie ein großer Schaum.

Bronchialasthma kann sehr unterschiedliche Symptome haben. Oftmals ist nur ein bedrückendes oder geringes Spannungsgefühl in der Lunge zu spüren und die betroffene Person scheint nicht in der Lage zu sein, tief zu atmen. Bei stärkeren Symptomen beklagen sich die Erkrankten über Atemnot und oft auch über quälenden Husten. Besonders in der Nacht kommt es oft vor, dass sie mit diesen Vorfällen aufwachen.

Weil das Ein- und Ausschatmen auch im Ruhezustand sehr aufwändig und belastend ist, stützt sich der Betroffene gern mit den Händen auf einem Liegeplatz ab, so dass er auch die Atemmuskulatur nutzen kann. Betroffene Menschen sind bleich, ruhelos und schwitzend. Beim Asthmatiker während eines Anfalls erzeugt die Atmung in der Regel Pfeif- und Quietschgeräusche, die durch die Atemluft verursacht werden, die durch die eingeengten Luftwege ein- und ausatmet wird.

Kennzeichnend für die Asthmaerkrankung ist, dass die Atmungsorgane inzwischen ganz normale Zustände aufweisen und die Erkrankten dann keine Schmerzen haben. In den unterschiedlichen Formen von asthmatischen Erkrankungen tritt ein Befall als Antwort auf die entsprechenden Auslöser auf. Allergisches Asthma wird dagegen nach Berührung mit den entsprechenden Substanzen auslöst. Bei gleichzeitiger akute Infektion der Luftwege kann dies die Symptome weiter verschärfen.

Langfristiges Bronchialasthma kann zu einer Komplikation werden. Durch die Verengung der Luftwege ist es schwierig, die Lauge auszuatmen, so dass mehr Sauerstoff in der Lauge verbleibt. Im Laufe der Zeit entwickelt sich das Abbild einer übertriebenen Lungenentzündung. Auch immer wiederkehrende Atemwegserkrankungen können zu einer Veränderung der Alveolen und des Lungengewebes führen, was zu einem so genannten obstruktiven Lungenemphysem führt.

Auch die Durchblutung kann dadurch beeinträchtigt werden und es entsteht ein hoher Blutdruck in den Lungengefäßen. Der nächste Arbeitsschritt ist eine eingehende physische Prüfung, bei der die Lungen mit einem stethoskopischen System überwacht werden. Atemgeräusche wie Pfiff und Summen oder eine überdehnte Lungenentzündung können erkannt werden, die auf eine Verengung der Atemwege hindeuten.

Lungenfunktionsuntersuchungen werden vorgenommen, um ein exaktes Abbild der Lungenfunktion zu erhalten. Eine kleine Vorrichtung mit der Bezeichnung Peak-Flow-Meter ist eine gute und unkomplizierte Methode, um die Funktion der Lungen zu kontrollieren. Der Betroffene sollte den Peakflow mehrfach am Tag messen und ein Messprotokoll über den Krankheitsverlauf aufzeichnen.

Dazu werden gewisse Stoffe, die zu einer Bronchokonstriktion inhaliert. Diese Prozedur kann auch verwendet werden, um die Auslöser für einen Anfall von asthmatischen Erkrankungen zu bestimmen. Obwohl Arzneimittel und gewisse Maßnahmen die Symptome von Asthma sehr wohl mildern können, können sie die Krankheit selbst nicht ausheilen. Um Asthmaanfällen bei allergischen Erkrankungen vorzubeugen, sollten Auslöser vermieden werden.

Infektionen der Luftwege müssen konsistent therapiert werden. Mit der einen werden Asthmaanfälle verhindert, mit der anderen wird ein Asthmaanfall therapiert. Die Therapie zielt darauf ab, die Frequenz und Schwere von Luftnotfällen zu reduzieren, sie noch besser zu vermeiden und zugleich eine niedrigstmögliche und seltenste Anwendung der Medikation zu erwirken.

Wo immer möglich, werden die Drogen eingeatmet, d.h. als Sprühdose zum Atmen. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass das Arzneimittel vor allem dort ankommt, wo es wirkt, also in der Regel in der Lunge. So selten wie bei der Tabletteneinnahme sind Nachwirkungen. Die medikamentöse Behandlung erfolgt nur bei einem Asthmaanfall.

Die Wirkstoffe, die bei Asthmaanfällen zum Einsatz kommen, entspannen die Atemmuskulatur und erlauben durch die Erweiterung der Atmungswege wieder eine ungestörte Atmung. Zu den Medikamenten zur Prävention von Asthmaanfällen zählen unter anderem so genannte Prednisonpräparate, die die Entzündungen der Schleimhäute in den Atmungsorganen inhibieren.

Wie oben beschrieben, werden alle Arzneimittel in der Regel in Sprayform eingenommen. Bei besonders schwerwiegenden Erkrankungen kann es jedoch erforderlich sein, die steroiden Substanzen in Tablettenform zu nehmen. Es werden einige Atmungsübungen aufgezeigt, die das Kurzatmigkeitsgefühl reduzieren und das Einatmen während eines Anfalls vereinfachen können. Dort werden die Patienten die Krankheit besser erkennen und nachvollziehen.

Diese Trainings fördern die Eigenverantwortung im Kampf gegen die Krankheit, was die Lebenssicherheit und -qualität der Erkrankten erheblich erhöhen kann. Bei allergischem Asthma kann es unter gewissen Voraussetzungen zu einer Hyposensibilisierung kommen. Im Rahmen der Hyposensibilisierung wird eine bestimmte Substanz oder eine Mischung mehrerer Substanzen, die als Auslöser für Asthmaanfälle identifiziert wurden, in die Epidermis injiziert.

Die Behandlung hält mehrere Jahre an und reduziert somit allergische Reaktionen.

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