Lunge Röntgen Lungenentzündung

Pneumonie der Lunge

Entzündungsverdacht, aber nur ein Röntgenbild gibt Sicherheit. Pneumonie: So stellt der Arzt die Diagnose. Röntgenstrahlen gehören zur Basisdiagnostik von Lungenerkrankungen. Bei einer Lungenentzündung lässt der Arzt die Lunge röntgen. Der Lunge - im Netz.

Pneumonie (Pneumonie)

Die Lungenentzündung oder Lungenentzündung ist eine akute oder chronische Entzündung des Lungengewebes - technisch gesehen Lungenparenchym. In der Lunge befinden sich mehrere tausend Zellen, die von einem dicht eskalierten Gefäßnetz umhüllt sind. Eine Entzündung des Lungenparenchyms behindert diesen Austauscher. In den meisten FÃ?llen wird eine LungenentzÃ?ndung durch bakterielle und virale Infektionen verursacht.

Weniger häufig sind die allergischen, chemischen oder physikalischen Ursachen für eine Lungenentzündung mitverantwortlich. Nach WHO-Statistiken ist Lungenentzündung die häufigste Infektionserkrankung, die zum Tod führen kann. Dies begünstigt die Ansteckung mit Keimen und Keimen, die im Zuge von Erkältungen in die Lunge gelangen können. Was ist die Klassifizierung einer Lungenentzündung?

Die Klassifizierung der Lungenentzündung basiert auf röntgenologischen Befunden, der Verbreitung und Lokalisierung von Entzündungen, dem Ort der Infektion, der Form der Lungenschädigung und dem Krankheitsverlauf der Lungenentzündung. Der Klassiker ist die Unterteilung in:: Das bedeutet, dass eine ganze Lunge davon befallen ist. Typischer Krankheitserreger dieser Lungenentzündung ist Streptococcus pneumoniae. In den Alveolen lagern sich Flüssigkeiten, Krankheitserreger und Zellabfälle ab.

Diese Lungenentzündung führt zu einer herzförmigen Infektion beider Lungen. Es sind weniger die Alveolen als vielmehr das sie umgebende Bindegewebe. Die Krankheitserreger dieser Lungenentzündung sind typischerweise Viruserreger (z.B. respiratorische Syncytialviren = Respiratorische Syncytialviren, Adneoviren und Influenzaviren).

Dazu gehört auch die so genannten atypischen Lungenentzündung. Unter einer nicht-bakteriellen Infektionspneumonie versteht man heute alle nicht-bakteriellen Infektionen. Bei den Erregern kann es sich um Bakterien, Schimmelpilze (Mucor, Aspergillus, Candida) oder Schädlinge (Protozoen wie Pneumocystis carinii) handeln. Aus ätiologischer Sicht (= Ursachenforschung) wird zwischen ambulanter erworbener Lungenentzündung und nosokomialer Lungenentzündung - erworben im Spital - differenziert.

Infektionen bei ambulanter erworbener Lungenentzündung werden in der Regel durch Tröpfcheninfektionen anderer Patienten verursacht. Eine Lungenentzündung im Spital kann durch eine dauerhafte Intubation bei Intensiv-Patienten entstehen. Die folgenden Grundkrankheiten tragen ein gesteigertes Erkrankungsrisiko: Lungenerkrankungen (= lungenbedingte) Grundkrankheiten wie Zystische Fibrose oder COPD; allgemeiner Immundefekt wie z. B. HIV, Immundefekt oder Chemotherapie; Diabetes, Lungenentzündung, Lungenkrebs, Alkoholismus oder Allergik: Die folgenden Ereignisse können ebenfalls zu einer Lungenentzündung führen:

Inhalation (Aspiration) von Nahrungsresten, Magensäuren, Wasser und Fremdstoffen; Lungenembolie; Strahlenbelastung; Inhalation von Feinstaub. Typische Symptome einer Lungenentzündung sind: erhöhtes hohes Fieber, Schüttelfrost, Kurzatmigkeit und starke Bronchien. Ein weiteres charakteristisches Merkmal ist der Sputumhusten (Aushusten der Lungenflüssigkeit). Das Sputum ist normalerweise grüngelb und kann vor allem dann blutbildend sein, wenn die Lungengefäße durch starken Husten erkrankt sind.

Der Allgemeinzustand ist in der Regel erheblich gestört. Und wie wird die Krankheit diagnostiziert? Das charakteristische Krankheitsbild und die typische Befundung beim Hören der Lunge lassen die Krankheit erahnen. Die mit Flüssigkeit gefüllten Luftsäcke können als Schlagschatten auf dem Bild der Lunge gesehen werden. Die Lungenentzündung zeigt eine ganze Lunge weiss, bei der Lungenentzündung sind individuelle weisse Punkte sichtbar.

An dem Sputum können die Krankheitserreger bestimmt werden. Das ist besonders wichtig bei nosokomialer Lungenentzündung, da Krankenhauspathogene in der Regel bereits gegen gängige antibiotische Mittel beständig sind. Sie wird mit antibiotischen Mitteln durchgeführt, die dem jeweiligen Krankheitserregertyp angepasst sind. Diese Arzneimittel werden auch bei Viruserkrankungen verabreicht, da eine sekundäre Ansteckung mit Keimen oft nach einer Virusinfektion auftritt.

Andernfalls ist die Therapie beschwerdefrei. Sie befindet sich zwischen Pleura und Lunge und ist meist mit einer feinen Schicht Flüssigkeit gefüllt. Diese ist stark von der Lungenentzündung abhängig. Eine ambulante erworbene Lungenentzündung, von der sonst keine Grundkrankheiten oder Veranlagungen betroffen sind, ist sehr gut prognostiziert. Nasokomiale Lungenentzündung und Patientinnen mit Risikofaktor haben eine verschlechterte Aussichten.

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