Luftbläschen in der Lunge

Lufteinschlüsse in der Lunge

Nach und nach werden die Wände der Blasen entfernt. Das Universitätsklinikum Freiburg setzt je nach Ursache unterschiedliche Therapien ein. Wenn jedoch Luft zwischen die beiden Häute eindringt, d.h. in den Pleuraspalt, geht die enge Verbindung der Lunge zur Brust verloren.

Ein Pneumothorax verursacht einen Lungenkollaps. Der Pneumothorax: Wenn Luft in den Spalt zwischen den Lungenhäuten eintritt.

spontaneous pneumothorax pectoris

Der Unterdruck zwischen dem die Lunge umgebenden und mit ihr verschmolzenen Lungenmantel und dem unmittelbar unter den Rippchen liegenden Lungenmantel besteht bei Gesundheit. Dies geschieht, weil der Zwischenraum ( "Pleuraspalt") zwischen den beiden Häuten (auch Laub genannt) mit Flüssigkeiten ausgefüllt ist, so dass die beiden Laubblätter (wie zwei befeuchtete, übereinanderliegende Glasplatten) anhaften.

Beim Einatmen wird beispielsweise die Brust durch die Rippenmuskeln gestreckt und nach aussen gewölbt, wodurch sich auch die Lunge erweitert, was zwangsläufig dazu führen kann, dass durch die Lunge angesaugt wird. Gelangt jedoch zwischen den beiden Häute, d.h. in den Pleuralspalt, geht die dichte Verbindung der Lunge zur Brust unter.

Der Lungenflügel wird nicht mehr durch die Lamellen gestreckt und bricht wie eine freigegebene Quelle zusammen - er bricht zusammen. Dadurch können sich die Lungen während der Atemzüge nicht mehr fortbewegen und verlieren ihre Funktionen, weil sie nicht mehr genügend atmen. Es handelt sich um eine pathologische Ansammlung von Atemluft in der Brust, und zwar zwischen der internen Lungenmembran (Pleura visceralis) und der äusseren Lungenmembran (Pleura parietalis), wo es in der Regel keine Warmluft gibt.

Es kommt zum Zusammenbruch einer Lunge (Kollaps) und damit zu einer ungenügenden Lungenfunktion ) oder die Atemluft durchdringt aufgrund einer äußeren Schädigung die Thoraxwand (offener Pneumothorax). Neben dem Luftstrom kann sich je nach Ursachen auch im Pleuralspalt etwas anreichern.

Spontane Pneumothoraxe entwickeln sich in der Regel überraschend und gesund, besonders bei Jugendlichen zwischen 15 und 35 Jahren. Ursächlich ist ein Riß im lungennahen Gewebe an einer angeborenen oder erworbenen Alveole, der dem Patienten jedoch bisher keine Unannehmlichkeiten bereitete.

Das ist ein geschlossener Pneu. Symptomatischer Lungenbrust wird auch durch Schädigungen des Bronchialgewebes verursacht, in diesem Fall aber durch frühere Lungenerkrankungen. Dazu zählen u.a.: bullöses Lungenemphysem (ein nicht umkehrbares, d.h. irreversibles Aufblähen der Luftsäcke) infolge chronischer Verengungen der Luftwege (COPD), die sehr oft durch Tabakkonsum verursacht werden; bei der erblichen Krankheit Schleimhautverengung, die etwa 8.

Tausend Menschen erkranken an einem defekten Erbgut, der Wasser- und Salztransport der Schleimhaut in Lunge, Magen, Darmtrakt und anderen Organsystemen wird beeinträchtigt und in Lunge, Pankreas und Verdauungstrakt bildet sich ein abnorm dickflüssiger Mucus. Bronchialasthma, Lungenabszesse, Lungenfibrose, Lungentumore (gutartige Lungentumore und Lungenkrebs), Sarkose, Schädigungen der Lungenhaut durch Narbenbildung, z.B. durch Tb.

Bei symptomatischem Lungenhochdruck ist der Höhepunkt der Erkrankung zwischen 55 und 65 Jahre alt, beide Männer sind gleich oft erkrankt. Dies ist auch ein geschlossener Pneu. Die traumatischen Pneumothoraxe werden durch eine Brustverletzung (Trauma) verursacht. Beide dringen von aussen durch die verletzten offenen Brustwände zwischen den Lungenhäuten ein und bilden einen offenen Lungenhohlraum.

Ein geschlossener Lungenhohlraum entsteht, wenn Lunge, Trachea oder Bronze durch eine Schädigung reißen. Sie können zu einer Blutung führen, so dass sich nicht nur Sauerstoff, sondern auch menschliches Gewebe im Pleuralspalt anreichert. Zu den Verletzungsursachen zählen neben Rippenfrakturen und Stichwunden auch ärztliche Schädigungen, wie sie z.B. bei der Entnahme von Gewebe (Biopsien) aus der Lunge, bei Reanimationsversuchen (Reanimation), bei der Überdruckbelüftung sowie beim Einsetzen von zentralen Venenkathetern oder bei falsch eingesteckten Akkupunkturnadeln auftreten können.

Eine Spannung oder Ventil-Pneumothorax tritt auf, wenn bei jeder Inhalation über einen Ventilantrieb immer mehr Druckluft zwischen die Lungenmembranblätter gelangt, aber die Druckluft nicht mehr austreten kann. Infolgedessen wird die erkrankte Lunge durch die immer größere Ansammlung von Druckluft komprimiert. Dadurch wird auch das zwischen den beiden Lungehälften liegende Herzen immer enger und auf die unbeeinflusste, "gesunde" Fläche verlagert.

Mit fortschreitender Krankheit verschlechtern sich nicht nur die Lungenfunktion und die Lungenfunktion, sondern auch die Pumpleistungen des Herzmuskels, was zu akutem Blutkreislaufversagen führt.

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