Lebensmittelunverträglichkeit Hautausschlag

Nahrungsmittelunverträglichkeit Hautausschlag

Zu den typischen Symptomen gehören Hautausschläge, ein roter und heißer Kopf, Herzklopfen und Bauchkrämpfe. Durch diese Nahrungsmittelunverträglichkeit können Sie depressiv werden. Häufige Reaktionen sind Magen-Darm-Probleme, Kopfschmerzen, Ausschläge oder Atembeschwerden. a) Ich habe einen Ausschlag? b) Ich leide an einem Quincködem?

b) Ich habe Migräne oder Kopfschmerzen? Diese Allergie wird begleitet von Hautausschlag, Kurzatmigkeit, etc.

klasse="title-down" href="/gesundheit-heute-news/artikel/lebensmittelunverträglichkeiten und allergien/#">legende

Lebensmittelunverträglichkeiten und Lebensmittelallergien: Hypersensibilität gegenüber gewissen Lebensmitteln; teilweise allergisch oder als Ergebnis von pseudoallergischen Reaktion. Eine Allergie kann Symptome im Magen-Darm-Trakt, der Bauchhöhle, der Atemwege und des Kreislaufsystems hervorrufen. Lässt sich das Allergieerreger erkennen und vermeiden, kann die Lebensmittelallergie bei Kinder in bis zu 50% der Fällen und bei Erwachsene in bis zu 30% der Fällen vollständig abklingen.

Wenn in den kommenden paar Monaten eines oder mehrere der oben erwähnten Symptome, z.B. Hautausschlag, Brechreiz oder Diarrhöe, als Reaktion auf ein bestimmtes Lebensmittel wiederholt auftritt. Bei Atembeschwerden, Schwitzen, Übelkeit, Benommenheit, Schwindel und/oder Bewusstlosigkeit nach einer Mahlzeit umgehend Ihren (Not-)Arzt aufsuchen! Lebensmittelunverträglichkeiten sind Allergie oder nichtallergische Reaktion auf ein oder mehrere Lebensmittel oder Lebensmittelbestandteile oder Zusatzstoffe.

In einer Lebensmittelallergie bilden sich gegen Nahrungsbestandteile Abwehrstoffe. Im Falle von pseudoallergenen Stoffen kommt es zu einer direkten Freisetzung von Histamin ohne Einschalten des Abwehrsystems. Häufigste allergieauslösende Lebensmittel sind neben Eiern, Fisch und Schalentieren auch Soya, Schalentieren, Nüssen, Mehl und vielem mehr.

Wichtigste Auslösefaktoren für eine pseudoallergische Umsetzung sind unter anderem die Histamine (Sauerkraut, Frischkäse, Rotwein), Serotonine (Bananen, Walnüsse), Tyramine (Käse, Fische, Paradeiser, Avocados, Weine, Hefen, Bananen) und Phenyläthylamine (Schokolade) sowie die Lebensmittelzusatzstoffe Tatrazin, Benzosäure und Sulphit, aber auch natürliche Sulphite (Bier, Wein), Salicilate (Obst und Kartoffeln) und die Z. Bis zu 10 % der europäischen Bevölkerung leidet an einem kongenitalen Defizit des Ferments Lactase, das den Zucker (Lactose) in seine beiden Zuckerbausteine zerlegt, die nur vom Darm in den Organismus einziehen kann.

Auch im Laufe des Leben kann es zu einer Milchzuckerintoleranz infolge von Dünndarmkrankheiten, Schleimhautverletzungen bei Bauchhöhlenerkrankungen und anderen Darmkrankheiten kommen. Der unverdaute Zucker gelangt infolge einer Milchzuckerintoleranz (Laktasemangel, Milchzuckerintoleranz oder Laktoseintoleranz) nach Konsum von Milch und Molkereiprodukten unverdaulich in den Darm, wo er von den Darmkeimen in Milchsäuren, Kohlensäure und Wasserstoffatome zerlegt wird, was Symptome wie Diarrhöe, Flatulenz und krampfähnliche Schmerzzustände verursacht.

Es gibt neben der häufig auftretenden Laktoseintoleranz weitere, seltener auftretende Enzymmangelerkrankungen, bei denen die reduzierte Vergärung von Galactose (Galactoseintoleranz), Fructose, Fruktosemangel, etc. zu vergleichbaren Erkrankungen führen kann. Schwere Hypoglykämie, Brechreiz, Emesis, Durchfall und schwere Leber- und Nierenschäden treten (bereits im Kindesalter) nach dem Absetzen und den ersten Essen mit Obst oder Saft auf.

Betroffene vermeiden schon in jungen Jahren alle Lebensmittel, die Fruchtzucker enthalten. Weizenallergien, abdominale Erkrankungen und Glutenempfindlichkeit. In Weizenallergien (Weizenempfindlichkeit) reagieren sie auf Eiweißkomponenten des Getreides wie z. B. Eiweiß albumin, Gluten protein und Gluten. Neben Verdauungsproblemen können auch Erkrankungen außerhalb des Magen-Darm-Traktes vorkommen, z.B. Kopfweh, Erschöpfungszustände, Muskel- und Gelenkbeschwerden. Weizenallergien betreffen Menschen mit chronischen Darmentzündungen oder Autoimmunkrankheiten wie Multiple-Sklerose in besonderer Weise.

Kommt es danach zu einer erneuten allergischen Erkrankung, muss der Betroffene unter Umständen lebenslänglich auf diese Lebensmittel verzichtet werden. Die[?] abdominale Krankheit, auch glutenempfindliche Darmerkrankung oder glutenempfindliche Darmerkrankung bezeichnet, basiert auf einer Autoimmunreaktion auf das in vielen Getreidearten vorkommt. Folgen sind Anzeichen von Malabsorption (Nährstoffmangel) wie z. B. Diarrhöe und Gewichtsverlust.

Hautkrankheiten sind auch bei Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse verbreitet. Vielfach tritt die Coeliakie zusammen mit einer Laktoseintoleranz auf und steigert das Risiko der Entstehung von Krebs. Bei einer lebenslangen glutenfreien Ernährung verschwindet die Symptomatik in der Regel vollständig; auch das Risiko von Krebs sinkt. Bei der Glutenempfindlichkeit sind die Anzeichen oft ähnlich wie bei der Sprue.

Dabei werden Weizenallergien, Bauchschmerzen und andere Nahrungsmittelunverträglichkeiten ausgelassen. Wie bei der Sprue wird auch hier auf den Einsatz von Kleber verzichtet. Die Patienten können nach 2 Jahren der glutenfreien Kost noch einmal prüfen, ob sie weizenhaltige Speisen ertragen. Zur Abklärung, welche Speisen die Symptome hervorrufen, wird ein Ernährungs-Tagebuch für ca. 3 Monate angelegt.

Reicht dies nicht aus, um das suspekte Essen zu erkennen, wird eine Ausscheidungsdiät verwendet, um es zu ermitteln. Wenn die Symptome nachlassen, ist eine Lebensmittelallergie oder -intoleranz zu erwarten. Anschließend werden nach und nach weitere Speisen in die Nahrung aufgenommen (Suchdiät), bis wieder Symptome auftauchen. Wenn diese nach dem Verzicht auf die suspekte Nahrung abnehmen und nach dem erneuten Essen wieder auftauchen, wird der Trigger aufgedeckt.

Die Auslösung der Symptome durch das erkannte Lebensmittel ist daher die bedeutendste Erkenntnis. Der Befund ist offensichtlich, wenn nach dem Konsum von Muttermilch und Milcherzeugnissen immer wieder auftretende Flatulenz, Magenschmerzen und Durchfallerkrankungen auftauchen. Der Lactose Toleranzstest ( "Lactosetoleranztest") erkennt einen für die Verdauung der Muttermilch notwendigen Enzymmangel (Milchzuckerunverträglichkeit); der Versuch ist kostengünstig und durchführbar: Die Lactosetoleranztestung ist einfach:

Ist in der Darmschleimhaut genügend Lactase enthalten, wird die aus der Lactose abgespaltene Glucose in das Blut absorbiert und der Doktor kann einen Anstieg des Blutzuckerspiegels nachweisen. Der Wasserstoffatemtest (H2-Atemtest) gibt auch Aufschluss darüber, wie gut Laktose im Verdauungstrakt durch das Laktaseenzym zersetzt wird. Im Falle eines Laktasemangels wird die zugeführte Laktose nicht genügend in Glucose und Gallertzucker aufgespalten, sondern von den Bakterien im Verdauungstrakt unter Bildung von Sauerstoff (H2), der in der Luft detektiert werden kann.

Sie ist unheilbar; der Erkrankte vermeidet große Fruktosemengen, hat aber eine ganz gewöhnliche Lebensdauer. Außerdem muss der behandelnde Arzt andere Krankheiten des Verdauungstraktes wie z. B. abdominale Krankheiten, Pankreatitis und die Crohn' s-Krankheit ausklammern. Das Behandlungsverfahren beruht auf der Vermeidung der auslösenden Nahrung(en).

Auch bei einer Laktoseintoleranz ist es notwendig, die Einnahme von Molkereiprodukten zu vermeiden oder - in kleineren Mengen - zu reduzieren. Darüber hinaus hat der Betreffende Zugang zu laktosefreier Vollmilch und Milchprodukten. Nicht immer ist es jedoch möglich, im täglichen Leben ganz auf Lebensmittel zu verzichten, die z.B. Ei und Muttermilch enthalten.

Vermeiden Sie Fertigerzeugnisse, deren Kompatibilität Sie nicht wissen oder deren Bestandteile Sie nicht genau bestimmen können. Informieren Sie sich über die unterschiedlichen Namen zur Identifizierung des allergenen oder nicht verträglichen Stoffes auf dem Lebensmittel, z.B. die E-Nummer bei nicht verträglichen Konservierungsstoffen. Einige Lebensmittel lösen nur roh eine Allergiereaktion aus.

Für viele Patienten ist es von Vorteil, dass sie generell auf die Verwendung von Kräutermischungen, histaminreichen Nahrungsmitteln, alkoholischen Getränken und Fruchtsäften verzichten.

A. Coeliakie.

Mehr zum Thema