Lebensmittelunverträglichkeit Feststellen

Bestimmung der Nahrungsmittelintoleranz

Erstens ist die Unterscheidung zwischen Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Nahrungsmittelallergien wichtig. Aber was steckt dahinter, wenn man bestimmte Lebensmittel nicht verträgt? Zur Feststellung einer möglichen Nahrungsmittelunverträglichkeit ist es ratsam, ein Nahrungsmitteltagebuch zu führen. Der Arzt kann so schneller feststellen, welche Diagnosen in Frage kommen. Die Nahrungsmittelunverträglichkeit kann durch verschiedene Tests beim Arzt festgestellt werden.

Phantasie oder Erkrankung? Wie man Nahrungsmittelintoleranz erkennt

Laktoseunverträglichkeit, Glutenunverträglichkeit, Fruktoseempfindlichkeit - immer mehr Menschen erkranken an der Nahrung. Nach einer Untersuchung des Marktforschungsinstituts Ohren und Augen im Namen von "Spiegel Online" gab knapp ein Viertel aller im Jahr 2014 Gefragten an, bestimmte Nahrungsmittel nicht tolerieren zu können. Nur etwa ein Drittel der Menschen litt an Glutenunverträglichkeit, meint ZeitOnline.

Intoleranz tritt auf, wenn der Organismus die einzelnen Nahrungsbestandteile nicht verdaut, weil gewisse Fermente ausbleiben. Dies ist zum Beispiel die weit verbreitete Lactose- oder Histaminunverträglichkeit. Histaminunverträglichkeit ssymptome sind denen einer Allergie sehr ähnlich. Erst durch einen Test beim Doktor kann klar bestimmt werden, ob es sich um eine Nahrungsmittelallergie oder eine Histaminunverträglichkeit handelt. 2.

Die Intoleranz des Eiweißglutens ist jedoch eine Alergie. Die Dünndärme werden beschädigt, wenn der Organismus kein Kleber erträgt. Das medizinische Portal onmeda.de meint, dass nur die gastrointestinale Endoskopie, bei der eine Gewebsprobe genommen wird, die Diagnostik der Krankheit ermöglich. Im Allgemeinen sollten Menschen auf Milchzucker, Fructose und Kleber nicht verzichtet werden, da sie alle wichtigen Inhaltsstoffe sind.

Bei nachgewiesener Unverträglichkeit sollte die Nahrungsaufnahme so weit wie möglich beschränkt werden, um die Ernährung zu variieren und Unterernährung zu verhindern.

Bestimmung und Prüfung von Nahrungsmittelunverträglichkeiten

Aber was verbirgt sich dahinter, wenn man gewisse Nahrungsmittel nicht ertragen kann? Ich möchte Ihnen in diesem Artikel einen kleinen Überblick über Inkompatibilitäten geben und auch meine Erlebnisse mit einem Test beschreiben. Die Verträglichkeit einiger Nahrungsmittel ist stark von unserer genetischen Ausstattung abhängig - je nachdem, wo unsere Ahnen lebten.

Aufgrund des Nomadenlebens der vergangenen Jahrtausende und der Mischung der verschiedenen Kulturkreise ist es daher schwierig festzustellen, für welche Form der Ernährung jedes einzelne Mitglied erbaut wurde. Einen unglaublichen Komfort, den wir heute haben! So gesehen ist es nicht überraschend, dass wir nicht alles tolerieren können, weil unsere Erbanlagen in den vergangenen hundert Jahren nicht die Zeit hatten, sich an das übermäßige Nahrungsangebot zu gewöhnen.

Aber was ist der Unterscheid zwischen einer allergischen Reaktion und einer Intoleranz? Im Falle einer Allergien werden die Antikoerper unmittelbar nach der Nahrungsaufnahme ausgebildet. Allergiker wissen in der Regel schon im Kindesalter sehr gut, welche Nahrungsmittel sie nicht ertragen. Eine Intoleranz ist bedauerlicherweise nicht so klar. Dadurch kann die Nahrung nicht richtig zerkleinert werden.

Intoleranzen manifestieren sich oft in Kopfweh, Verdauungsstörungen oder Ermüdung. Wird eine Intoleranz vermutet, kann ein Diätprotokoll dazu beitragen, einen Gesamtüberblick über Nahrung und Reaktionen zu geben. Inwiefern kann eine Intoleranz festgestellt werden? Auch eine Intoleranz kann sich im Lauf der Zeit ändern: durch hormonelle Einflüsse, Umwelteinflüsse, Krankheiten, etc.

Eine Intoleranzdiagnose ist daher keine lebenslange Diagnostik. Blut- und Atemtest können verwendet werden, um Laktose, Fructose oder Histaminunverträglichkeit zu bestimmen und eine Änderung in der Ernährung mit Ihrem Hausarzt oder Ernährungsberater zu erörtern. Die Tests sind zwar ärztlich verhältnismäßig zuverlässig, aber nur wenige Inkompatibilitäten lassen sich feststellen. Eine Auflistung der einzelnen Nahrungsmittel findet sich hier nicht.

Essen, das wir nicht so gut tolerieren, macht uns erschöpft und mühsam. Nahrungsmittel, die wir gut tolerieren, ermöglichen uns ein reibungsloses Wirken. Wissenschaft ehrgeizige Schnüffler von Scherlockholmes können diesen Artikel gerne hinterlegen, da ich keinen Beweis dafür vorlegen kann. Das Verfahren besteht seit 1977 und geht davon aus, dass der Organismus aus messbare Schwingfrequenzen besteht und auf die Schwingungen der Nahrung anspricht.

Auf diese Weise werden die Vibrationen unserer Zelle mit dem Apparat angeregt, sie mit "Fremdschwingungen" aus der Nahrung bekämpft und die Reaktionen erprobt. Mit Hilfe der Meridiane aus dem Wissen der Technischen Universität München ist es möglich, den Zustand und die Vibrationen der einzelnen Körperorgane zu testen. Nachdem ich die Allergie gegen Katzenhaare und Hausstaubmilben erprobt hatte, wurde mein lang gehegter Misstrauen bestätigt.

Das Testen der Nahrung hat mich sehr überrascht, wenn ich ein anderes Resultat erwartet hätte. Ob diese Nahrungsmittel nun gesünder sind oder nicht, damit habe ich natürlich kein Problem. 2. Es hat sich gezeigt, dass ich Histamin-haltige Nahrungsmittel offenbar nicht sehr gut metabolisieren kann. Sie ist in allen Tier- und Pflanzennahrung enthalten.

Der Histamingehalt ist umso größer, je lÃ?nger ein Nahrungsmittel gelagert wird. Deshalb sollte ich jetzt auf Nahrungsmittel wie sehr reifer Schnittkäse, fertige Produkte (ohnehin ein NO-GO), Wurstwaren und Schinken, alkoholische Getränke, fermentierende Nahrungsmittel (Sojasauce, Kraut, Kombucha....), Schoko (Heulen!), getrocknete Tomatensorten und Citrusfrüchte verzichten. Beim näheren Hinsehen der einzelnen Nahrungsmittel zeigte sich, dass auf der Speisekarte vor allem diejenigen standen, die ich mein ganzes Jahr lang gemieden habe: Fisch, Citrusfrüchte, Soja....

In den folgenden paar Tagen habe ich meine Reaktionen auf Histamin-haltige Nahrungsmittel beobachtet: Kopfweh, Konzentrationsprobleme, Müdigkeit.

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