Lebensmittelunverträglichkeit Erkennen

Erkennung von Nahrungsmittelunverträglichkeiten

Sie können erkennen, ob Sie von diesen Zeichen betroffen sind. Wichtig ist es, Nahrungsmittelunverträglichkeiten frühzeitig zu erkennen. Woher wissen Sie, ob Sie eine Nahrungsmittelintoleranz haben? Nahrungsmittelunverträglichkeiten können zu Bauchschmerzen, Blähungen oder Durchfall führen. Tips, wie man Nahrungsmittelunverträglichkeiten richtig erkennt und damit gut lebt.

Erkennen und Behandlung von Nahrungsmittelunverträglichkeiten

Indikation - Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Allergie sind eine große Last für die Erkrankten. Wer weiss, was er nicht vertragen kann, kann auf gewisse Substanzen verzichten, aber zugleich auf viele Sachen, die das wirkliche Schönsein ausmachen. Manche Menschen haben kein Laktaseenzym im Organismus und sind nicht in der Lage, Laktose zu verwerten.

Zu diesem Zeitpunkt wird mit der NAET-Methode eine Alternativlösung angeboten und Nahrungsmittelunverträglichkeiten auf natürliche Weise behandelt. Dabei wird davon ausgegangen, dass die Beschwerden durch Verstopfungen der Körpermeridiane hervorgerufen werden und dass diese heilbar sind. Bei den Meridianen handelt es sich um "Kanäle", die die Energien durch den Menschen führen und dort gleichmässig ausbreiten.

Krankheiten, Streß und andere gesundheitsschädliche Verhaltensweisen beeinträchtigen oft die Funktionen der einzelnen Organe. Ernährungsunverträglichkeit ist aus naturheilkundlicher Perspektive in der Regel die Konsequenz einer Energiebalance. Das menschliche Abwehrsystem ist bei einer Allergie immer die Quelle für die negativen Lebensmittelreaktionen. Gewisse Substanzen werden vom körpereigenen System als schädlich klassifiziert und der Organismus bildet entsprechende Abwehrstoffe.

In der Regel bedeutet dies, dass der Organismus nicht in der Lage ist, gewisse Inhaltsstoffe oder Nahrungsbestandteile auf chemischem Wege zu zerkleinern. Nervöse Magenbeschwerden können auch durch Streß und falsche Ernährungsgewohnheiten auslösen. Diese Verbindung ist nur nicht so leicht zu erkennen. Es ist daher auf jeden fall empfehlenswert, gewisse Speisen nicht immer zu dämonisieren und immer mehr Speisen aus dem eigenen Haus zu verbieten.

Vielmehr kann man sich auch der eigenen Verfassung stark hingeben und einen ganzheitlichen Zugang wählen, der Leib, Geist und Seele einbezieht und in Harmonie miteinander verbindet.

Verstand

Diejenigen, die eine Kombination aus Lactose-, Fructose- und Sorbit-Intoleranz haben, rebellieren beispielsweise bei der Verarbeitung zahlreicher Obst- und Gemüsearten sowie von Vollmilch und den meisten Fertigerzeugnissen. Lactose-, Fructose- und Sorbit-Intoleranz - Liza R. weiss kaum, was sie zu sich nehmen soll. In einer neuen Studie wird davon ausgegangen, dass der Magen durch Multi-Intoleranzen völlig gereizt ist.

Lebensmittelzusatzstoffe, längerer Einsatz von antibiotischen Mitteln oder starke Magen-Darm-Infektionen können die Darmbakterien stören. Zum einen wird der Verdauungstrakt für Nahrungsstoffe und Keime permeabler, die nicht in den Blutkreislauf gelangen sollen. Dies kann den Fruktosetransport durch die Wand des Dünndarms zur Leber erschweren, so dass die Früchte in den Verdauungstrakt gelangen, wo sie als Nahrungsmittel für gasbildende Keime dienen.

Formt der Verdauungstrakt keine Verdauungsenzymen wie Lactase mehr, die den Zucker abbaut, gelangt Lactose unverdaulich in den Verdauungstrakt. Das größte verdauungsfördernde Organ ist der Darm: Bei den Großen ist er etwa 5,5 bis 8 m lang. Trillionen von Mikro-Organismen bewohnen sie, sie formen die so genannte Darmpflanze. Lebensmittelzusatzstoffe, längerer Einsatz von antibiotischen Mitteln oder starke Magen-Darm-Infektionen können die Darmbakterien verwirren.

Die Eingeweide sind mit einer schleimigen Haut ummantelt. Bei Verwechslungen der Darmbakterien kann sich auch die Magenschleimhaut ändern. Es kann für Nahrungsstoffe und Keime besser durchlässig werden. Wenn kleine Teilchen aus der Ernährung in den Blutstrom eindringen, kann dies zu Symptomen wie Blähung, Diarrhöe, Ermüdung und Schlaffheit führen. In der Regel kommt es kurz nach dem Konsum unerträglicher Nahrungsmittel zu Beschwerden:

Mehr zum Thema