Lebensmittelallergien und Unverträglichkeiten

Nahrungsmittelallergien und -unverträglichkeiten

Mehr und mehr Menschen haben Lebensmittelallergien. Sie finden hier alle Informationen im Zusammenhang mit Lebensmittelallergien und Unverträglichkeiten. Gängige Differentialdiagnosen von Nahrungsmittelallergien oder Unverträglichkeiten sind chronische Infektionen, Karzinome oder psychosomatische Reaktionen. Magenschmerzen, die Mundschleimhaut oder die Atemwege schwellen an oder die Haut zeigt Flecken? Welche Hilfen gibt es bei Nahrungsmittelallergien und -unverträglichkeiten?

Fokusheft "News zu Lebensmittelallergien und Unverträglichkeiten

Die meisten Menschen mit Birkenpollenallergie wissen um das Risiko, auf gewisse Nahrungsmittel zu allergisieren. Gewisse Nahrungsmittelallergien, wie z.B. Erdnussallergien, können gar lebensgefährlich werden. Lebensmittelunverträglichkeiten wie z. B. Zucker (Laktoseintoleranz - im Unterschied zur Milchproteinallergie) oder histaminische Unverträglichkeiten nicht mit Allergien vermischen. Die erste Ausgabe gibt eine Einführung in das vielschichtige Thema Lebensmittelunverträglichkeiten, das von den Grundzügen der Allergien über Alter und geografische Eigenheiten bis hin zu nicht-allergischen Intoleranzreaktionen geht.

Was kann die Entwicklung einer Nahrungsmittelallergie mitbestimmen? Welches sind die Immunzellen, die eine wirksame Funktion bei allergisch entzündlichen Reaktionen haben? Die Kenntnis der immunologischen Grundkenntnisse ist eine wesentliche Grundvoraussetzung für die Entwicklung neuer Diagnose- und Therapieverfahren. Kann man die Allergien vielleicht auch umkehren, indem man eine Verträglichkeit gegenüber dem allergieauslösenden Lebensmittel schafft?

Im dritten und vierten Beitrag wird ein Gesamtüberblick über die geographische Verbreitung von Lebensmittelallergien in der Europäischen Union gegeben. Ein weiterer Punkt ist, dass Essgewohnheiten von Populationsgruppen einen Einfluß auf die Entwicklung von Nahrungsmittelallergien haben, aber auch auf das Vorkommen bestimmter Arten von Pollen. Die erste Ausgabe befasst sich mit nicht-allergenen Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Dies sind keine grundlegenden immunologischen Erkrankungen.

Dies können z. B. Störungen durch Enzymstörungen wie Laktoseunverträglichkeit (Probleme bei der Zuckerverwertung) sein. Gerade in diesen FÃ?llen ist die ausfÃ?hrliche Konsultation und Betreuung der Patientinnen und Patienten durch die ErnÃ?hrungsberaterin eine fÃ?r sie so wichtige Grundlage in der Praktik. Im letzten Teil der Hauptreihe der Juni-Ausgabe wird ein Überblick über die Bedeutung von "Zusatzstoffen" - sowohl in veredelten Nahrungsmitteln als auch als natürlich vorkommenden Lebensmittelzutaten - als Auslöseimpulse für eine Intoleranzreaktion gegeben.

Merkblatt

Die Anwendung stellt Ihnen übersichtlich aufbereitete Lerninhalte für Firmen der Lebensmittelindustrie, für die Betroffenen und für diejenigen, die sich über Allergiker, deren Herkunft und Wirkung erkundigen wollen, zur Verfügung. Häufig reagieren die Immunsysteme mit einer übermäßigen Immunabwehr auf normal unbedenkliche Umweltsubstanzen - oft begleitet von Entzündungsprozessen. Diesen Prozess nennt man allergisch oder allergisch.

Die Kenntnis von Allergie kann Allergie teilweise mildern oder in einigen FÃ?llen vereiteln.

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