Lebensmittelallergie Behandlung

Behandlung von Nahrungsmittelallergien

Bei einer Lebensmittelallergie besteht die Behandlung vor allem in der Vermeidung der allergenen Lebensmittel. Die Lebensmittelallergie ist eine immunologisch vermittelte Reaktion gegen Allergene in Lebensmitteln. Der Körper behandelt harmlose Proteine oder Substanzen aus der Umwelt als Gefahr und reagiert entsprechend mit einer Allergie. Sie finden hier Informationen über Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten von Lebensmittelallergien und Lebensmittelallergien. Nahrungsmittelunverträglichkeiten werden in der Regel als zwei verschiedene physikalische Phänomene verstanden.

Notfalldrogen für Notfälle

Hat eine antiallergische, entzündungshemmende und abschwellende Wirkung. Ein Mittel mit dem hormonellen Nervensystem. In der Regel wird es über eine Automatikspritze in den Oberschenkelbereich gespritzt und beugt somit Durchblutungsstörungen vor. Wenn bereits Luftmangel oder andere Atemwegserkrankungen aufgrund einer Allergie vorliegen, muss diesen Medikamenten auch ein bronchodilatatives Mittel zugesetzt werden.

Lebensmittelallergiker können ihren Hausarzt fragen, ob ein solches Notfallkit auch für sie geeignet ist. Auch die subkutane Sensibilisierung mit Nahrungsextrakten, die jedoch wegen der zum Teil gravierenden Begleiterscheinungen bisher nicht sehr vielversprechend waren, wird untersucht. Die Induktion der oralen Verträglichkeit ist nur im Einzelfall bei Allergien gegen unvermeidbare Nahrungsmittel möglich und muss immer unter medizinischer Aufsicht durchgeführt werden.

Die Effektivität dieser Technik ist erwiesen. Dies ist jedoch in Placebo-kontrollierten Untersuchungen noch nicht bewiesen und es fehlt an Angaben darüber, wie lange eine solche Behandlung anhält. Am sichersten ist es, allergene Nahrungsmittel zu vermeiden. Eine erneute Kontrolle nach ein bis zwei Jahren kann Sinn machen, da einige allergische Reaktionen - vor allem bei Kleinkindern - im Verlauf des Alltags wieder abklingen.

Nahrungsmittelallergie: Ursachen, Beschwerden & Behandlung

envi-Fotolia.comGibt es wirklich keine Desserts? Nahrungsmittelallergiker müssen zwei Mal hinschauen, bevor sie beißen. Insbesondere bei Kindern nimmt die Empfindlichkeit gegenüber bestimmten Lebensmitteln zu und es kommt zu teilweise gefährlichen Gegenreaktionen. Inwiefern entwickelt sich eine Nahrungsmittelallergie? Auch die Lebensmittelallergie: Das Immunsystem sieht harmlose Substanzen als gefährlich an, die es zu bekämpfen gilt.

Obwohl Rötung, Quaddel, Schwellungen oder Neurodermitis weit verbreitet sind, können Erkältungen und Erkältungen auch Anzeichen einer Nahrungsmittelallergie sein. Eine Schwellung im Mund oder Bauchbeschwerden sind dagegen rar. Obwohl die Krankheitssymptome recht unbestimmt sind, können sie durch einen Allergie-Test klar auf gewisse Nahrungsmittel zurückzuführen sein. Nicht so bei der so genannten Nahrungsmittelintoleranz: Die typischen Anzeichen wie Erkältung oder Magenschmerzen können darauf hindeuten, dass gewisse Nahrungsmittel nicht mehr serviert werden sollten.

Doch da die Beschwerden viele verschiedene Auslöser haben können, müssen zunächst andere Auslöser ausgelassen werden. Wenn Sie nicht wissen, ob es in der Nachspeise oder in den Pizzateigen Eiern ist, ist es besser zu fragen. Einige Nahrungsmittelallergien erfordern einen ausgeklügelten Nahrungsplan. Akutmedizinische Hilfen gegen die Beschwerden einer Nahrungsmittelallergie verspricht Arzneimittel dagegen. So genannte Antihistamine mildern Rötungen, Jucken und Erkältungen.

Im Notfall-Set sind auch Mittel mit Cortison und Adrialin gegen Schwellung und Durchblutungsstörungen enthalten. Um die bestmögliche Sicherheit zu gewährleisten, sollte die Behandlung mit einem Facharzt besprochen werden.

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