Leben als Nichtraucher

Das Leben als Nichtraucher

Statt mit einer gleichmäßigen, gesunden und zufriedenen Ruhe durchs Leben zu gehen, den Tag durchzustehen, die Probleme des Tages zu akzeptieren, zerlege ich meine Zufriedenheit in einzelne Zigarettenpausen. Alle wollen so lange wie möglich leben und ein Leben erfüllen, aber wir erklären hier, welche Faktoren die Lebenserwartung verkürzen und ob das Rauchen einen wesentlichen Beitrag dazu leistet. Ich bin mit ziemlicher Sicherheit nicht die erste Person, die einen Blog-Eintrag zu diesem Thema schreibt. Irgendwann in ihrem Leben sind Raucher unzufrieden mit ihrer Sucht und fühlen sich darin gefangen. Kennenlernen der verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten und entdecken Sie diese Möglichkeit eines Nichtraucherlebens.

Der Notstand wird allmählich zur Regel.

Eine Freundin musste mich daran errinern, dass meine letze Kippe vor sechs Monaten war. Jedenfalls war dies ein starker Kontrast zur harten Startzeit, als jede volle Stunden ohne Rauchen ein kleiner Erfolg war. "lch habe meine letzten Kippen gelöscht und nie wieder daran gedacht."

Mein Leben - und das vieler anderer - sah und seht sicherlich ganz anders aus. Ziel ist es, alle bisher mit der Zigarette verbundenen Zustände auf neue Weise, d.h. ohne Rauchen, zu erleben. Er wird seit Anfang des Jahres von der Fragestellung getrieben, ob man sich nach 120.000 Stück wieder Nichtraucher nennt.

Es lehrt dich aber auch zu leben und erarbeitet Strategien: Wanderungen dienen mir, oder zupfen etwas auf der Guitarre, zur Begeisterung meiner Mitmenschen. "Wenn man einmal raucht, dann ist das zumindest seine nüchterne Schlussfolgerung." In den letzten sechs Monate habe ich mich so gut aufgehoben wie lange nicht mehr. In den letzten sechs Monate habe ich viele Diskussionen zum Nichtraucherproblem gehabt, insbesondere mit Nichtrauchern.

Ich bin besonders froh, dass ich mich nach sechs Monaten ohne Tabak endlich der Sache angenommen habe. Es ist nicht auszuschließen, dass ich mir mal wieder eine zünde.

Als Nichtraucher!

Ich begann 1989 mit dem Tabakkonsum, als ich als Nachtpförtner an der Hotelrezeption arbeitete. Seitdem ich mit dem ÖPNV zur Hotelrezeption musste, vergeudete ich meine Zeit mit Musik. lch musste standhaft bleiben mit meinem kühlen Leben. Natürlich werden das beinahe alle rauchenden Menschen sagen.

Generell geht es hier um ein Problem, das nahezu jeden betrifft und zu dem jeder etwas zu erzählen hat. Nach drei Tagen Kälteentzug ist jetzt sofort ersichtlich, dass es nur noch einen Schwarzen und einen Weißen gibt. Bei den Nichtrauchern mache ich vor allem einen schweren Einschnitt in meine Angewohnheiten und meine persönlichen Freiheiten.

Es ist meine Sache und es spielt keine Rolle, ob ich dazwischen wieder von vorne beginne und dann wieder aussteige. Dies ist für einen Nichtraucher und für andere Nichtraucher mit einem bestimmten Misstrauen und Misstrauen unverständlich. Ich habe vor ein paar Jahren beschlossen, mit dem Tabakkonsum aufhören.

Als ich 40 Jahre alt war, wollte ich es aufgeben. Es ist mir ein Bedürfnis, nicht von einem Doktor gefragt zu werden, ob ich überhaupt geraucht habe, und er sagt mir im Rahmen einer unheilvollen Diagnostik, dies sei bedauerlich oder mein Ende! Was, wenn bald wieder eine schlechte Diagnostik ansteht, die nichts unmittelbar mit dem Thema Rauch zu tun hat?

Endlich, nach beinahe 60 Std: ohne Zigarette, verstand ich eines für mich: Wenn ich irgendjemandem etwas erzählen muss, denn es ist wie wenn man stirbt, dann tut man es allein. Die Nichtraucher sind gegen das Thema Rauch und verwenden Leerformeln und unbedeutende Ausdrücke. Rauchende Menschen wissen nicht einmal warum.

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