Lautes Schnarchen Ursachen

Laut Schnarchen Ursachen

Alkoholkonsum vor dem Schlafengehen trägt zum lauten Schnarchen bei. Die Physiognomie des Schädels könnte aber auch eine Ursache sein. Das Schnarchen hat verschiedene Ursachen, Folgen und Nebenwirkungen. Eine Erkältung oder eine Allergie sind ebenfalls häufige Ursachen des Schnarchens. Meine Erfahrungen und Tipps zum Thema Babyschnarchen finden Sie hier.

ez-toc-section" id="Ursachen_des_Lärmschnarchens">Ursachen - Lautes Schnarchen

In Deutschland sind mehrere tausend Menschen vom Schnarchen befallen. Nicht nur der Ehepartner hat Schnarchen, sondern vor allem die Betroffenen. Allerdings gibt es ein paar sehr simple Tipps, um dem nachtaktiven Schnarchen ein Ende zu setzen. Bei bis zu unglaublichen 90 dB, also etwa der Größe eines Lkw, kann man schnarchen.

In der Gesamtbevölkerung sind etwa 10-30% vom Schnarchen befallen. Wieso schnarchen wir? Beim Schlafen entspannt sich die gesamte Körpermuskulatur. Schnarchen. Zur Vermeidung des Erstickens beim so genannten Schnarchen verursacht die reduzierte Sauerstoffversorgung eine Taumelreaktion im Hirn. Das ist oft ein Auslöser für Schlaflosigkeit.

Wo kommt das Schnarchen her? Ursachen sind eine Kombination mehrerer Faktoren: Fehlausrichtung der Nase, z.B. bei Erkältung, Sinusitis, Allergie, Vergrößerung der Rachen- und Gaumenmandel oder eine Krümmung der Nasenscheidewand sind möglich. Zu den weiteren Aspekten des Schnarchens gehören das Einschlafen in Rückenlage, eine erhöhte Fettdeposition im Zungen- und Rachenraum übergewichtiger Personen, eine erweiterte Lunge oder andere Anatomieveränderungen, die den Atemfluss oder die Aufnahme von Schlaftabletten, Alkoholika oder Arzneimitteln erschweren.

Das Schnarchen ist eine sehr unerfreuliche Sache: für den Betreffenden und besonders für den anderen. Deshalb sollte jede Person, die vom Schnarchen befallen ist, einen Doktor konsultieren, wenn es ihnen den Atem nimmt. Eine Fachperson kann abklären, welche Luftwege davon befallen sind und welche Therapie in Frage kommt. Außerdem sollte bei begründetem Verdacht auf Schnarchen ein Doktor konsultiert werden.

Beispielsweise sind bei Kleinkindern häufig vergrösserte Mandeln am Gaumen oder Hals der Auslöser für das Schnarchen.

Schnarchen: Ursachen, Gefahren und Therapie

Da wir in unserer Arztpraxis oft nach Schnarchgeräuschen und Behandlungsmöglichkeiten gefragt werden, möchte ich im folgenden Beitrag kommentieren und den betreffenden Patientinnen und Patienten eine Übersicht über Ursachen, Gefahren und Behandlungsmöglichkeiten geben. Neben der Tatsache, dass lautes Schnarchen für den Gesprächspartner sehr unangenehm sein kann, können auch Gesundheitsrisiken entstehen.

Daher musste ich mich ausführlich mit den Therapiemöglichkeiten unter dem Druck des Leidens auseinandersetzen und bin heute dank guter Diagnose und einer Schnarcherschiene gut behandelt worden. Was sind die Ursachen? Gemeinsamer Nenner aller Einflussfaktoren, die zu Schnarchgeräuschen führen können, ist eine Verschmälerung der Oberluftwege, also von Hals und Nasenflügel. Es wird unterschieden zwischen dem normalen, nicht krebsartigen Schnarchen aufgrund von Zäpfchen- und/oder Gaumensegel-Vibrationen und dem krankhaften, manchmal sogar schädlichen Schnarchen im Zusammenhang mit der Atemstillstand.

Zu den Ursachen des "obstruktiven Schlafapnoe-Syndroms" gehören: Welche Konsequenzen hat Schnarchen? 90% der Schnarchern schläft und atmet mit geöffnetem Maul, weil nicht genug Sauerstoff durch die Schnauze eindringen kann. Nachtatmung stoppt kann gefährliche sein ( Syda Productions - Fotolia)Schlafapnoe ist, wenn der Patient zwischen 10 und 2 min unter Atemapnoe leidet.

Der Patient nimmt sie nicht bewußt wahr, erreicht aber nicht die Phase des Tiefschlafs. Dadurch wird die Schlafqualität beeinträchtigt und die so bedeutende Nachtruhe fehlt. Dementsprechend müssen die Erkrankten Symptome wie physische und psychische Erschöpfungszustände, Konzentrationsschwierigkeiten, Müdigkeit, Langsamkeit und Nervenschwäche akzeptieren. Falls Sie tagsüber aus unbekannten GrÃ?nden schnarchen oder eine immense MÃ?digkeit bemerken, ist es am besten, Ihren Hausarzt oder Zahnmediziner aufzusuchen.

Außerdem besteht der begründete Verdacht, dass durch die daraus resultierende Belastungsreaktion im Organismus das Krankheitsrisiko für schwere Krankheiten wie z. B. hohen Blutdruck, Herzanfall und Hirnschlag steigt. Die Behandlung hängt auch von der Schnarchursache ab. Die folgenden einfachen Massnahmen können bereits helfen: Wenn Haushaltsmittel nicht weiterhelfen, initiiert der Doktor eine umfassende Diagnose ( Monkey Business fotolia)Wenn diese Massnahmen nicht zum gewünschten Ergebnis führen, ist eine genaue Diagnose unerlässlich.

Mit bildgebenden Methoden wie z. B. mit Hilfe von Röntgenstrahlen oder Ultraschallen werden z. B. schiefe Nasenscheidewand oder polypische Strukturen erkannt. Sind die Ursachen ermittelt und kein chirurgischer Eingriff erforderlich, haben sich Schlafschutzmasken und vor allem die Schnarchschiene durchgesetzt. Beide dienen dazu, den unteren Kiefer in der vorderen Stellung zu fixieren, damit der Hals nicht kollabiert und der untere Kiefer nicht umfällt.

Chirurgische Massnahmen sind die Aufrichtung einer krummen Nasenwand, palatinaler Bodenlift, Tonsillektomie oder korrigierende Osteotomie. Die Schnarchschiene wird von Ihrem Arzt einzeln hergestellt und besteht aus je einer Ober- und Unterkieferschiene, die so zusammengefügt sind, dass der untere Kiefer nicht zurückrutschen kann.

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