Lautes Schnarchen bei Frauen

Laut schnarchen bei Frauen

und damit die häufigste Ursache für lautes Schnarchen. Und schnarchen Männer wirklich mehr als Frauen? " Du schnarchst so laut": Übertrieben oder nicht? Das laute Schnarchen eines Partners wird auf ein geringes Hintergrundgeräusch reduziert. Kinder und Frauen können auch schnarchen und das oft ohne offensichtliche medizinische Gründe.

Das Schnarchen beunruhigt jede vierte Person.

Schnarchen des Partner hat einen großen Einfluß auf den eigenen Nachtschlaf. Fast jeder fünfte Teilnehmer (19 Prozent) schlaft höchstens fünf Minuten lang abends. Übrigens: Jede neunte Person im Zimmer empfindet Umgebungsgeräusche als störend. Fast jeder Fünfte (19 Prozent) gab an, nur fünf Schlafstunden pro Tag zu haben. Ein ausreichender und guter Schlafrhythmus ist deshalb besonders bedeutsam, weil eine Schlafstörung das Depressions- und Angstrisiko erhöht.

Betrachtet man den Krankenstand, so wird klar, dass Frauen aufgrund schwerer Schlaflosigkeit mit Einschlaf- und Durchschlafproblemen, mangelnder Schlaf- und Ermüdungsqualität während des Tages und Erschöpfungszuständen etwas mehr in ihrem Beruf mangelt. Bei Männern dagegen kommt es häufiger zu Fehlzeiten durch Schlafapnoen. Der Anteil der Menschen, die von dieser Störung mit Atemstillstand betroffen sind, ist bei ihnen vier Mal so hoch wie bei Frauen. Ein anderer Schlafmörder ist laut der Untersuchung Lärm: Jede neunte Person fühlte sich daher in der Nacht beunruhigt - zum Beispiel durch den Verkehr.

Die Frauen gehen ihre Schlafstörungen oft selbstständig an. Zum Beispiel kreieren 14% von ihnen bewußt ein Ritual, bevor sie zu Bett gehen - neun% der Männer. Die 23% der Befragten wollen die Belastung verringern, um ihren Schlafrhythmus zu erhöhen. Der Anteil der Männer liegt bei 18 %. Auch Entspannungsübungen wie das autogene Trainieren oder die fortschreitende Muskelrelaxation sind ein Thema für Frauen.

Bei jeder zehnten Frauen steht sie auf der Tagesordnung (Männer: vier Prozent). Darüber hinaus wurden rund 5.200 berufstätige Frauen und Männer zwischen 18 und 65 Jahren vom Forsa-Institut untersucht und mit zahlreichen Fachleuten besetzt.

Apnoefrauen Schnarchen Atemschutzmasken Samuel Stutz

setTimeout ("window.adjust_outside_adslots();",0); }).call(this); Nachtaktive Apnoe wird bei Frauen oft nicht wahrgenommen oder mit Einschlaf-, Durchschlaf- oder Depressionsproblemen konfrontiert. Nach erfolgter Diagnosestellung ist jedoch eine eigens für Frauen konzipierte Nachtatmung hilfreich. Schlafschwierigkeiten, Schnarchen und Schlafapnoen scheinen ein Männerprivileg zu sein. Untersuchungen zeigen jedoch, dass Frauen mit Übergewicht und Frauen nach der Wechseljahre ebenso oft von Schlafapnoen befallen sind.

Aber warum werden bei Frauen oft keine nächtlichen Atembeschwerden festgestellt? Es ist einfach: Frauen schnarchen anders als Menschen. Das Schlaf-Apnoe- Syndrom manifestiert sich in der Regel durch lautes oder sehr lautes Schnarchen, während Frauen unter Problemen mit Einschlafen, Durchschlafen und Niedergeschlagenheit leidet. Da bei Frauen nach der Menopause Schlafschwierigkeiten, Reizbarkeit, Libido-Mangel, Kopfweh, Antriebslosigkeit, Depression bis hin zu tatsächlichen Depressionserscheinungen auftreten und diese Symptome die Hauptsymptome der Schlaf-Apnoe sein können, ist in jedem Falle eine exakte Infragestellung und Aufklärung durch den behandelnden Arzt indiziert.

Im Falle der Apnoe mit nächtlichem Atemstillstand führt ein chronischer Sauerstoffmangel, konstante Schwankungen im Brustkorb und eine anhaltende Schlafunterbrechung zu einer Beanspruchung von Herzen und Blutkreislauf sowie des ZNS. Zwei von drei Frauen mit Schlafapnoen sind depressiv. Charakteristisch ist auch das unerklärliche Erwachen in der Dunkelheit und das Empfinden, trotz sieben bis achtstündigem Schlafen nicht auszuspannen.

Auch viele Frauen nehmen ständig zu, obwohl sie eine ausgewogene Ernährung anstreben. Aber mit dem Einsetzen der Menopause und dem Absinken des Östrogenspiegels wird das Schnarchen angestoßen oder intensiviert. Neuere Untersuchungen haben gezeigt, dass eine dauerhafte Behinderung der nächtlichen Atmung auch schwerwiegende gesundheitliche Konsequenzen für Frauen wie hoher Blutdruck, Zuckerkrankheit, Herzversagen und Schlaganfall hat.

Das Schlaf-Apnoe- Syndrom ist bei Frauen nicht nur anders, sie benötigen auch eine spezielle Therapie. Zusätzlich gibt es eine auf Frauen abgestimmte System-Lösung aus Hard- und Softwaresystemen zur Nachtlüftung. Alternativ gibt es maßgeschneiderte Unterkiefer-Schienen für die Therapie der leichten bis mittelschweren Schlafapnoe und für Schnarcher, die nachts unter schlechter Belüftung leiden.

Auch interessant

Mehr zum Thema