Krankheit Copd im Endstadium

Endstadium der Erkrankung Copd

Deshalb konzentriert sich die Medizin darauf, das Fortschreiten der Krankheit zu verzögern, was auf einen drohenden Tod bei Krebspatienten im Endstadium hindeutet. Deshalb konzentriert sich die Medizin darauf, das Fortschreiten der Krankheit zu verzögern. Nützliche Informationen zur COPD und Langzeit-Sauerstofftherapie. Im Endstadium leiden COPD-Patienten auch unter Atemnot in Ruhe.

Lungenkrankheit COPD wird oft zu früh entdeckt

Abertausende von Menschen haben COPD, ohne es zu wissen, und selbst Mediziner kennen die Krankheit oft nicht. So hat eine kürzlich durchgeführte Untersuchung gezeigt, dass 85 % der englischen Patientinnen und Patienten in den vergangenen fünf Jahren vor der Diagnosestellung zumindest einmal von einem niederen Atemwegsmediziner behandelt wurden, ohne dass eine COPD diagnostiziert wurde.

Die Lungenmediziner der Vereinigung der Pneumologischen Fachkliniken (VPK) mahnen dies. Tausenden von Patientinnen und Patienten mit einer chronischen Raucher-Bronchitis (chronisch obstruktiver Lungenkrankheit, kurz COPD) ist ihre Krankheit unbekannt und wird von den Medizinern offensichtlich nicht rechtzeitig anerkannt. Die Lungenmediziner der Association of Pneumological Clinics (VPK) mahnen davor und verweisen auf die aktuelle Bilanz einer englischen Untersuchung mit 38.859 COPD-Patienten über vierzig Jahre, bei denen zwischen 1990 und 2009 COPD diagnostiziert wurde (siehe The Lanzet Respiratory Medicine, Onlinevorveröffentlichung am 13. Februar 14).

In den vergangenen fünf Jahren vor der Diagnosestellung waren 85 Prozente der Erkrankten zumindest einmal von einem niederen Atemwegsarzt behandelt worden, ohne dass der behandelnde Arzt eine COPD bemerkt hatte. "Es gibt wahrscheinlich Tausenden von nicht identifizierten COPD-Patienten nicht nur in Deutschland." Die Krankheit kann mit einem einfachen Lungenfunktionstest leicht diagnostiziert werden", erklärt Dr. Thomas Vo?haar, Vorstandsvorsitzender der Ärztekammer und Leitender Oberarzt der Universitätsklinik für Medizinische Medizin am Klinikum Mörs.

"Ein weiteres großes Manko ist, dass die meisten Betroffenen die ersten Symptome der COPD - wie z. B. chronischen Erkältungskrankheiten und zunehmender Kurzatmigkeit - viele Jahre lang unterdrücken, indem sie sie als harmlosen Rauchhusten entlassen und mit zunehmendem Alter an körperlicher Belastbarkeit verlieren. Erst wenn 50 % der Lungenfunktion und der Lungenfunktion bereits unwiderruflich zerstört sind, gehen viele Patientinnen und Patienten zu ihrem Arzt", sagt er.

Die Früherkennung der COPD ist besonders bedeutsam, da es sich um eine chronische progressive Lungenkrankheit ( "chronic progressive lung disease") handelt. 2. Erst eine frühzeitige Therapie kann das Ausmass der Schädigung der Lunge - also die Vernichtung der Alveolen - begrenzen und damit eine größtmögliche Lebens- und Nutzungsqualität für den Betroffenen gewährleisten. "Die Symptome der COPD - steigende Kurzatmigkeit, die zunächst nur bei körperlichen Anstrengungen, später aber auch in der Ruhephase auftreten, kombiniert mit Hustenattacken und oft infektionsbedingten schweren Verstümmelungen - schränken die Lebensbedingungen der Betroffenen ein.

Atemnotsymptome sind eines der verbreitetsten und bedrückendsten Symptome einer COPD im Endstadium. Mit der systemischen Lungenkrankheit gehen häufig weitere Erkrankungen des Verdauungs- und Herz-Kreislaufsystems oder der Zuckerkrankheit einher. "Um die Erkennbarkeit der Krankheit zu erhöhen, sollten alle Menschen, die an chronischen Erkrankungen mit oder ohne Sputum und zunehmendem Atemnotsyndrom erkrankt sind, regelmässig einen Lungenfunktions-Test machen.

Das ist eine Pressemitteilung des Verbandes der Pneumologischen Fachkliniken (VPK).

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