Klopfmassage Bronchien

Bronchiale Klopfmassage

Dies ermöglicht eine "innere Klopfmassage" der Bronchien, die zur Lockerung des Schleims und zur Erleichterung des Hustens beiträgt. oder Klopfmassagen, die der Patient erlernen und üben muss. Im Falle einer fortgeschrittenen Erkrankung kann eine Klopfmassage die Schleimlösung fördern. Die Bronchitis wird oft auch durch die Verschreibung von Klopfmassagen unterstützt.

Aushusten und Blutaushusten

Zuviel Schleifstaub und Bronchialsekrete erschweren die Ausatmung. Hustenbeschwerden haben neben der Kurzatmigkeit eine deutliche Beeinträchtigung der Lebensbedingungen zur Folge. Atemtherapeutisches Hustentraining kann in der Regel viel bewirken und die Lebensbedingungen erheblich verbessert werden! Um das Sekret aus den Bronchien auszuhusten, muss es zuerst "transportiert" werden. Ihre Ärztin oder Ihr Krankengymnast wird Ihnen gern zeigen, welche Methode oder welches Hilfsmittel am besten geeignet ist, um Ihnen beim Husten zu helfen. 2.

Bei der autogenen Entwässerung handelt es sich um eine Beatmungstechnik für Lungenpatienten mit erhöhter und viskoser Bronchialsekretion. Die Patientin atmete immer wieder in ein widerstandsfähiges Instrument ein. Durch den Überdruck dehnen sich die Bronchien aus und erleichtern den Husten. Die anderen Geräte schwingen und bilden eine Form der "Klopfmassage", die den zähflüssigen Schlamm auflockert.

Regelmäßige Inhalation kann zur Verflüssigung des Schleims beitragen. Die Schleimhaut wird ohne Kraftaufwand zum Larynx "aufgeatmet", um ihn besser aushusten zu können. Drückt man die Hand auf den Magen, unterstützt man den Husten.

Pharmazie | KOPD - Behandlung

Von den gleichen Wirksubstanzen, die für die Therapie von Bronchialasthma eingesetzt werden, können COPD-Patienten zum Teil auch direkt profitieren. 3. Das Atmungstraining ist auch für alle Patientinnen und Patienten mit Problemen bei der Luftzufuhr adäquat. Allerdings sind die Behandlungen nicht willkürlich untereinander vertauschbar, denn es handelt sich bei der KOPD um eine völlig andere Erkrankung als bei der Asthmaerkrankung, die verschiedene Behandlungen erfordert.

Dies löst eine Reihe von Zellmechanismen aus, die letztendlich zur Entspannung der Muskulatur der großen Zentralbronchien und der kleinen Außenbronchien führen (Bronchodilatation). Kurzwirksame Wirkstoffe - darunter u. a. Salvador, Fenoterin und Tributalin - wirken nach 15 bis 30 min. voll und sind nach vier bis fünf h vollständig abgebaut, so dass sie mehrmals am Tag eingenommen werden.

Das Einatmen der lang wirkenden Stoffe ist nur zwei Mal am Tag erforderlich. Diese werden für die kontinuierliche Behandlung von Patientinnen mit mäßiger chronischer Herzinsuffizienz empfehlen. Anticholineralgika haben auch eine antikonvulsive Auswirkung auf die Bronchien. Die Spannung der Bronchialmuskeln wird von einem gewissen Nerven, dem Vagusnerv, ausgeregelt. Dies geschieht durch so genannte Cholinergische Nervfasern an der Lungenwand.

Wenn die Botenstoffe Azetylcholin, die die Muskelkontraktion vermitteln, mit Anticholinern gehemmt werden, entspannt sich die Bronchien. Das ist bei der Therapie der COPD gerade zu wünschen, damit die Kurzatmigkeit so rasch wie möglich verschwindet. Diese wirken anticholinergisch und entspannt die Bronchien in etwa so weit wie die Beta-2-Sympathomimetika. Es muss mehrfach am Tag verwendet werden, da die Substanz bereits nach drei bis vier Stunden halbwegs sauer ist.

Der Arzneistoff kann entweder als Dosierinhalator, Pulvereinhalator oder als wässerige Flüssigkeit verwendet werden. Daher sollte dieses Arzneimittel mehrmals am Tag eingenommen werden. Da die Halbwertzeit dieses Medikaments 15 Std. beträgt, muss es nur einmal am Tag eingenommen werden. Diese Aktivsubstanz lockert die Bronchien und weitet die Bronchien, hat aber auch andere Atemwegeffekte, die bei der Therapie von chronischer Bronchitis eingesetzt werden: Arzneimittel mit Théophyllin steigern die Stärke beim Inhalieren und die physische Leistungsfähigk.

Eine Kombination von Théophyllin mit einem Beta-2-Sympathomimetikum kann bei chronischer Herzinsuffizienz Sinn machen, da beide die Bronchien weiten, aber an unterschiedlichen Stellen anstoßen. Vor allem bei alten, multiorbiden Patientinnen und Patienten kann beispielsweise die Tabletteneinnahme (und nicht wie bei anderen Medikamenten als Spray) von Vorteil sein und zur Verbesserung der Lebensbedingungen beizutragen.

Es gibt auch so genannte verzögerte Darreichungsformen, die der Organismus verspätet aufnimmt und daher nur zwei Mal am Tag einnehmen muss. Bei der Behandlung der chronischen obstruktiven Atemwegserkrankung (COPD) wird je nach Schweregrad in Etappen vorgegangen. Speziell für die Behandlung von chronischer Herzinsuffizienz sind Beclomethason, Budesonid and fluticasone geeignet. Pflegebedürftige mit schwerer chronischer Herzinsuffizienz, die mehr als zwei Mal pro Jahr eine Verschlechterung (akute Exazerbationen) aufweisen, erhalten Cortison zum inhalieren.

Verschlimmert sich die Krankheit schlagartig, d.h. es kommt zu einem Anstieg der Erkrankung, spricht man von einer akuten Erkrankung. Zuerst werden die Dosis und die Frequenz der Inhalation der Medikamente, die die Bronchien ausdehnen, gesteigert. Als neue Gruppe von Medikamenten werden Phosphodiesterase-4-Inhibitoren (PDE-4-Inhibitoren) bei der Behandlung von chronischer Herzinsuffizienz (COPD) eingesetzt.

Röflumilast wird bei schweren COPD-Patienten verwendet, bei denen in der Regel Verschlimmerungen, d.h. akute Atemwegsverschlechterungen, aufgetreten sind. Die Aktivsubstanz hemmt die Aktivität des an der Entzündung der chronischen Bronchitis beteiligten Proteins Enzym VDE4. Sie wird mit einem Bronchodilator wie Salmeterin oder Tiotropiumbromid verbunden - ein Mittel, das die Bronchien ausdehnt.

Bei Leberstörungen sollten keine PDE-4-Inhibitoren eingenommen werden. Die Sauerstofftherapie ist besonders wichtig für Patientinnen mit einer fortgeschrittenen Erkrankung. Eine Langzeit-Sauerstofftherapie fördert die Durchblutung der Lungen von Patientinnen mit einer fortgeschrittenen AOPD. Atmungstherapie soll die Atmung und den Hustempfinden von Menschen mit chronischer Herzinsuffizienz vereinfachen. Einerseits wird die Arbeit der Atmung wirksamer, andererseits leistet die Atmungstherapie einen Beitrag zur besseren Lockerung der Sekrete in den Bronchien.

Das hält den Luftdruck in der Luft konstant und vermeidet ein Kollabieren der Bronchien nach dem Atmen. Diejenigen, die verhusten müssen, sollten auf die korrekte Methode achten, die die Patientinnen und Patienten in der Regel während der Physiotherapie einüben. In der Vergangenheit wurden diese Verfahren oft zur Auflösung von Schleim eingesetzt, aber ihre Wirksamkeit ist heute kontrovers.

Die Behandlung mit Helfern - wie z.B. einer PEP-Maske - ist wirksamer. Dadurch kann ein Teil der Atemluft in die Luftsäcke - also hinter das Bronchialsekret - gelangen und so Husten ermöglichen.

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