Kleinkind Raucht

Rauchen für Kleinkinder

Eltern, die selbst rauchen, vermeiden es auch oft, eine Zigarette vor ihrem Kind anzuzünden oder in dessen Gegenwart zu rauchen. Experten gehen davon aus, dass Kinder von Rauchern häufiger an Bronchitis oder Asthma leiden, auch wenn ihre Eltern zu Hause nicht rauchen. Auch wenn Eltern nur auf dem Balkon oder an der Haustür rauchen, gefährden sie laut Experten die Gesundheit ihrer Nachkommen. Es wird angenommen, dass das Risiko eines plötzlichen Kindstodes (SIDS) durch das Rauchen der Eltern zwei- bis viermal höher ist als in einem rauchfreien Haus. Obgleich jeder weiß, dass Rauchen gesundheitsschädlich ist, benutzen Jugendliche und Kinder bereits Zigaretten.

Was soll ich tun, wenn mein Sohn raucht?

Auch die Jüngsten lernen, wie man raucht. Rauchende Mütter und Väter meiden oft auch das Anzünden einer Kippe vor dem eigenen Körper oder das Mitrauchen. Aber was tun, wenn Ihr Baby eine Kippe aufhebt? Vor dieser Abhängigkeit wollen die meisten Mütter ihre Kleinen schützen und sie deshalb auch über die Gefahr des Blaunebels aufklären.

Um so mehr sind viele Familien schockiert, wenn sie feststellen, dass ihr Sohn immer noch nach dem Zigarettenstiel griff. Rauchende Kleinkinder läuten die Warnglocken. Doch was ist der Grund, warum auch die Kleinsten mit dem Tabakkonsum beginnen und wie sollten sie darauf achten? An einem bestimmten Punkt möchte man es einmal ausprobieren: Raucher.

Nach dem Zigarettengriff der Kleinen und Jugendlichen fragt man sich: Was soll ich tun, wenn meine Kleinen qualmen? Es muss aber nicht zwangsläufig einen Fehler in der Ausbildung gegeben haben - es gibt viele Ursachen, warum sich junge Menschen für Zigaretten entscheiden. Von Tieren können sie viel erfahren. Generell gilt: Wenn ein Elternteil gegen das Zigarettenrauchen ist und nicht raucht, ist es weniger wahrscheinlich, dass die Kleinen mit dem Zigarettenrauchen aufhören.

Besonders bei jüngeren Kindern ist der Gebrauch von Tabak sowieso nicht möglich - kleine rauchende Kleinkinder sind extrem rar. Schon in sehr jungem Alter empfinden Kleinkinder das Thema des Rauchens nicht als erregend. Bei älteren Menschen ist das Thema des Rauchens häufiger, so dass sich viele Jugendliche reifer anfühlen. Auch beim lässigen Ziehen der Kippe kommt eine bestimmte Kühle auf.

Daher ist das Thema Raucherei für Minderjährige und junge Menschen mit einem geringeren Selbstbewusstsein ein leichtes Gefühl der Zugehörigkeit. Es gibt aber natürlich auch Raucher, deren Mutter und Vater selbst Nichtraucherin sind. Vorbeugung ist das Schlüsselwort: Wer frühzeitig über die Gefahr des Tabakkonsums informiert wurde, wendet sich später weniger oft der Zigarette zu.

Wenn Sie merken, dass Ihr Nachwuchs der Verlockung erliegt und sich eine Kippe schnappt, werden Sie nicht wütend und bedrohen nicht mit Bannern. Vor allem sind Prohibitionen in der Regel wenig wirksam, weil sie ohnehin dazu verleiten. Der Tabakkonsum wird zum Aufstand.

Also bleib ganz gelassen und versuche, auf dein Baby zu reagieren. Rauchst du, weil es sich dadurch akzeptabler oder kühler anfühlt? Dies ist eine für Erwachsene charakteristische Pubertätsphase, mit der sie offen und mit Verständnis umzugehen haben. Erläutern Sie Ihrem Baby Ihre Einstellung zum Thema Tabak und sprechen Sie sich gegen den Konsum von Tabak aus.

Es ist jedoch schwer, junge Menschen mit Gefährdungen wie Abhängigkeit oder einem erhöhten Risiko für Krebs zu schockieren: Viele Jugendlichen ahnen noch nicht, was in 30 Jahren passieren könnte, sie wohnen eher im Hier und Jetzt. Also versuche, die akuten Rauchprobleme anzugehen: Mundgeruch, Nikotingeruch, weniger Kondition im Sportbereich und weniger für Tabak statt für Filme, Klamotten oder eigene Vorlieben.

Das Argument wird schwer, wenn Sie oder Ihr Gegenüber mitrauchen. Insbesondere Rauchende wissen um die Gefährlichkeit von Tabakwaren, das Suchtpotential und die Schwierigkeiten, wieder mit dem Tabakkonsum aufhören zu können. Aus diesem Grund wollen sie oft ihre eigenen vier Wände beschützen und wollen ihr eigenes Baby nicht mitrauchen. Sie können aber ungehorsam reagieren: "Du kannst dich selbst rauchen!"

Rauchende Mütter und Väter riskieren nicht nur das Passivrauchen für ihre Kleinen, sondern untergraben auch ihre eigene Vertrauenswürdigkeit, wenn sie ihre eigenen Kleinen am Tabakkonsum hindern wollen.

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