Keuchhusten wie lange Krankgeschrieben

Krampfhusten, wie lange die Krankheit dauert

Die Begleitsymptome, die ihn jede Minute daran erinnern, dass er krank ist. Doch was soll ich tun, wenn mir der Arzt nicht mehr krank schreibt? Selbst wenn der Arzt nicht wusste, was es war. Kranke, blass aussehende Frau mit rotem Fell und Husten, Bild: picture alliance/chromorange. Das Video zeigt, was es bedeutet, wenn ein kleines Baby schwer krank ist.

10.Woche Kranke

Guten Tag an alle, fragen Sie einfach meinen Jungen, Mann und ich sind jetzt bald die 10 Wochen erkrankt. Ich und mein Mann haben nur gehustet und geschnupft. Bei meinem Sohne 2 mal Streptokokken, 2 mal Magen-Darm-Anfall 2 mal Kruppe. Erkältungskrankheiten wie z. B. Erkältungskrankheiten, Erkältungen, Husten etc. bleiben bestehen. Er kriegt alle zwei Tage bis zum Morgen am Nachmittag einen Fieberanfall und ist dann 1-2 Tage lang wieder gesund, außer bei Erkältung und Auskühlung.

Bald bin ich wirklich verzweifelt, denn ich fange an, mir große Gedanken zu machen. Weil der Doktor ihn untersucht und sagt, dass es immer noch Zeit braucht, um zu hüsteln. Es ist nicht üblich, dass ein Baby so lange erkrankt ist. Sogar meine kleinen vierzehn Tage bekommen schon diesen dummen Hust.

Keuchhusten - Kind ist nicht erkrankt ("Gesundheit, Medizin")

Hallo, ist es für ein Baby ganz normal, dass es nicht an Keuchhusten erkrankt? Aber sie war in den vergangenen paar Tagen in der Ausbildung und hat viel gehustet. Also hat sie vermutlich sowieso schon Keuchhusten ausgebreitet. Hallo, wie alt sind Sie? Es gibt keinen kranken Arbeitnehmer, dem es die Krankheitsmeldung zukommen lassen muss, da die Krankenversicherung aufgrund der Weiterzahlung des Lohns im Falle einer Erkrankung über 6 Schwangerschaftswochen keine Informationen braucht.

Schul- und Vorschulkindergarten sind krankheitsfrei! Ist das " Kleinkind " jedoch berufstätig, braucht es einen Krankenstand. Man kann die Kinderkrankheit so schreiben, dass sie zu Haus wohnen können (aber es hängt vom Auftraggeber ab, wie viele Kinderkrankheitstage er gibt, die verwendet werden können; andernfalls geht´s an den Feiertagen oder unbezahlte Feiertage).

Das Kind war vollständig impfen und wurde immer noch erkrankt.

Bis zu viermal wird die Schutzimpfung gegen Keuchhusten bei Kleinkindern im Alter von einem Jahr durchgeführt - natürlich mit den kontroversen Aluminium-Verbindungen als Impfadjuvans. Laut einer neueren Untersuchung kann jedoch die bisher vermutete Langzeitwirkung der Hustenimpfung in Zweifel gezogen werden. Wissenschaftler der University of London fanden heraus, dass Keuchhusten bei Impflingen ebenso verbreitet ist wie bei nicht-impfenden Tieren und vermuteten, dass eine Schutzimpfung gegen Keuchhusten nur unter gewissen Bedingungen sinnvoll sein kann.

Keuchhusten werden routinemäßig impfen. Bereits in der 8. Lebensspanne bekommen Kleinkinder ihre erste Impfung. Von der zwölften bis zur nächsten Hustenimpfung, vierzehn Tage später die dritte und mit etwa einem Jahr die vierte. Drei Schutzimpfungen sind jedoch ausreichend, bis die Auffrischungsimpfung im Kindergartenalter erfolgt - was natürlich auch in der Bundesrepublik und in der Schweiz Teil des Impfplans ist.

Natürlich gibt es keine Impfung gegen Keuchhusten allein. Statt dessen bekommt das Kind eine Hustenimpfung in der Regel im Rahmen einer Fünf- oder Dreifach-Impfung, die auch die kontroversen Aluminium-Verbindungen als Hilfsstoffe einbezieht. Es ist auch bekannt, dass die Impfung gegen den Keuchhusten eine jener Schutzimpfungen ist, die Säuglinge ohne Grund über Stunden in den schrillen Farben kreischen und die ihre Erziehungsberechtigten verzweifeln lassen können.

Doch da die Zahl der mit Keuchhusten infizierten Personen im Teenager- und Erwachsenalter in den vergangenen Jahren weiter gestiegen ist, wird zur Zeit in der Bundesrepublik und in der Schweiz eine weitere Auffrischungsimpfung gegen Keuchhusten durchgesetzt. Offiziell wird vorgeschlagen, sich alle zehn Jahre zusammen mit der Tetanus-Diphtherie-Impfung gegen Keuchhusten vorzubeugen.

Dr. Kays T. J. Wang, Forscher am Institut für Gesundheitswissenschaften der Universität Ohio und Mitarbeiter untersuchten zunächst, ob Keuchhusten noch immer so oft wie vor zehn Jahren vorkommt. Bevor im Jahr 2001 die Keuchhustenimpfung bei Kindern im Vorschulalter eingeführt wurde, waren etwa 40 % der Schüler mit dem für den Keuchhusten verantwortlichen Erreger ( "Bordetella pertussis") erkrankt.

Von jedem dieser beiden Kindern wurde ein Nasopharynxabstrich genommen, um sie auf das Bakteriengewebe Pertussis zu prüfen. Bei der Bewertung der Daten stellte sich heraus, dass sich die Rate der Keuchhusteninfektion bei Schülern halbiert hatte. Lediglich bei 56 der betroffenen Kindern (20 Prozent) wurde Keuchhusten diagnostiziert, was im Gegensatz zu den 40 Prozentpunkten von 2001 natürlich wenig war. Von diesen 56 Betroffenen waren 39 (das sind 70 Prozent) vollständig geimpft.

Drei Grundimpfungen und vorschulische Impfungen hatten sie erkrankt. Unter den 55 nicht im Vorschulalter Impfungen, also erst seit kurzem gegen Keuchhusten, sind nur 15 von ihnen erkrankt. Wieso wurden die Impflinge erkrankt? Dies sei oft darauf zurückzuführen, dass die vorschulische Impfung der Betroffenen sieben Jahre oder mehr zurückliegt.

Damit verdreifacht sich das Hustenrisiko in der Schulzeit. Es ist ganz einfach: Sie wollen, dass die Impfung gegen den Keuchhusten in noch kürzerer Zeit durchgeführt wird. Studienleiter Dr. med. Dr. Wang kommentiert die Ergebnisse: "Keuchhustenbakterien sind bei einem Viertel der Schüler mit hartnäckigem Erkältungshusten zu finden und können auch bei geimpften Schülern klinischen Auffälligkeiten einen Keuchhusten auslösen.

"Einmal Keuchhusten - und dann nie wieder! Wer also nicht in regelmäßigen Zeitabständen von weniger als sieben Jahren eine Pertussis-Impfung erhält, wird - jedenfalls nach Aussage der Impfsachverständigen - empfänglich für eine Pertussis-Infektion. Neben der Tatsache, dass es auch Menschen gibt, die nie an Keuchhusten leiden (je nach Immunsystem ), gilt: Wer jemals eine solche Infektion hatte - die zugegebenermaßen keineswegs erfreulich ist und im Kindesalter nicht durchgeführt werden sollte - ist laut Studienergebnis für wenigstens 20 Jahre, wenn nicht ein ganzes Jahr, gegen die Erkrankung gefeit und verschont sich damit ärgerliche und nicht immer unbedenkliche Impfer.

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