Keuchhusten übertragungsweg

Krampfaderbahn

Schluckhusten ist nicht sofort sichtbar. Für die Keuchhusteninfektion sind Bakterien, die sogenannten Bordetella pertussis, verantwortlich. Bordetella pertussis ist ein Keuchhustenerreger, der Giftstoffe enthält. Bordetella pertussis ist ein Keuchhustenerreger. Schluckhusten bezieht sich auf anthroponotische Infektionen.

Geimpftes übertragenes Keuchhustengewebe laut Untersuchung

Schluckhusten kann von gesunder Bevölkerung verursacht werden, die gegen Keuchhusten geimpft ist. Eine kleine Untersuchung der amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) hat den Übertragungspfad des Keuchhustens näher erforscht. Es wurden keine Keuchhustenerkrankungen bei mit herkömmlichen Vakzinen versorgten Tieren festgestellt, aber die Impftiere scheinen den Krankheitserreger auf ihre Affenkollegen zu überführen.

Das könnte nach Ansicht der Wissenschaftler der Auslöser für die derzeitige weite Verbreitung keuchender Hustenerkrankungen in den Vereinigten Staaten sein. Im vergangenen Jahr wurden von den US-Behörden rund 42.000 Keuchhusteninfektionen registriert, obwohl die Mehrheit der Menschen gegen sie impfte. Deshalb steht für J. Angela Merkel und seine Mitarbeiter von der amerikanischen Gesundheitsbehörde die Entwicklung eines besseren Impfstoffes gegen den Keuchhusten im Vordergrund.

Die Untersuchung zeigte nicht, dass die nicht geimpften Tiere nach der Krankheit serregerübertragung durch die geimpften Tiere tatsächlich erkrankt sind, erklärt PEI-Präsident Dr. med. Klaus P. J. Cichutek. Laut Robert-Koch-Institut (RKI) sind im vergangenen Jahr in den neuen Ländern 5.438 Menschen an Keuchhusten durch "Bordetella pertussis"-Bakterien erkrankt.

Diese Seuche ist seit MÃ??rz 2013 in den neuen BundeslÃ?ndern meldepflichtig. Bereits 1960 wurde in der Bundesrepublik mit den Impfungen gegen Keuchhusten angefangen. Zelluläre Impfstoffe gegen Keuchhusten werden in der Bundesrepublik nur noch seit der Hälfte der 1990er Jahre eingesetzt. Dabei behandelten die US-Forscher einige wenige Monat alte Affengruppen mehrmals mit Vollkeim- oder Zellimpfstoffen.

Krampfhusten

Keuchhusten, Borreliose; Infektiosität: beginnend am Ende der Inkubationsperiode bis zu drei Monate nach Anfang der Konvulsivumphase; Symptome: katarrhalisches Stadium von 1 - 2 Wochen: grippeartige Beschwerden, kein oder nur moderates Fieber; Zupfen, Emesis, typische Keuchhusten bei 50% der Neugeborenen, kaum hohes Alter; Dekrementi-Stadium (6 - 10 Wochen): langsam abklingend; oft Apnoe bei Neugeborenen; Komplikationen:

Weit verbreitete Kußkrankheit

In der Regel ist das Infektionsrisiko nur gegeben, wenn sich der Küssende in einer Phase der Erkrankung befand, in der der Krankheitserreger im Speicher ausgeschieden wird. Ein besonders gravierendes Beispiel für eine Erkrankung, die durch Küsse übertragen werden kann, wird derzeit diskutiert: Im Falle des Zika-Virus, das wahrscheinlich die gravierendsten Fehlgeburten bei Embryonen verursachen kann, hält man die Übermittlung durch einen Zungenkuss für möglich.

Die brasilianischen Gesundheitsämter empfehlen deshalb schwangere Frauen von intensivem Kusse. Pfeiffers Pfeiffer' drüsiges Fieber, im angelsächsischen Sprachraum auch als Kußkrankheit bekannt, kann besonders ärgerlich und zeitraubend sein. An einem gewissen Punkt, Pfeifen Mono bekommt nahezu jeder: Die verursachenden Viren nisten dann immer wieder im Organismus und können manchmal wieder in den Speicher eindringen.

Auch bei Menschen, die mit einer Infektion mit Leberentzündung betroffen sind, können die Erreger in den Speicher gelangen, allerdings nur in sehr geringen Mengen. Deswegen ist es nicht wahrscheinlich, dass es sich nur durch einen Kuss anfühlt. Die amerikanische Gesundheitsämter behörde in den USA schliesst diesen Übertragungspfad ebenfalls aus. Auch die Übertragung von HI-Virus durch Speicher ist nicht möglich.

Immerhin gibt es viele gute Argumente zum Küssen: Es soll unter anderem das körpereigene Abwehrsystem schulen, den Blutkreislauf stimulieren, die Kalorienzufuhr fördern, die Entspannung fördern und die Freisetzung von Gluckshormonen im Organismus sicherstellen - jedenfalls mit dem passenden Gegenüber.

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