Keuchhusten Trotz Impfung möglich

Krampfhusten Trotz Impfung möglich

Das gilt auch, und hier werden immer noch Antibiotika eingesetzt. Auch Mittelohr und Lungenentzündung sind als Komplikationen und Folgen des Keuchhustens möglich. Dies ist auch möglich, wenn Sie Ihren Impfpass verloren haben - eine Überimpfung ist nicht möglich. Die Verabreichung von Antibiotika ist auch präventiv möglich, wenn das Kind Kontakt mit einem Patienten hatte, aber noch keine Symptome zeigt. Außerdem ist eine Infektion mit Bordetella parapertussis möglich.

Frage zur Impfung gestellt

Eine Grippeimpfung ist kein 100%iger Impfstoff. Einerseits ist es möglich, sich kurz vor oder nach der Impfung unauffällig zu infizieren. Ein Impfungsschutz wäre in diesen Ländern noch nicht verfügbar oder noch nicht ausgereift. Zweitens werden Atemwegsinfektionen (z.B. Erkältungen), die durch andere Krankheitserreger hervorgerufen werden, trotz Impfung oft mit Influenza verwechselt.

Letztlich hängt es auch davon ab, wie gut die Vorhersage für den Impfschutz war. Der Grund dafür ist, dass die Zusammenstellung des Impfstoffs jedes Jahr erneuert wird, um ihn so gut wie möglich an die im Verkehr befindliche Influenza-Viren anpassen zu können. Bis zu 80% Schutz bei gesunder Ernährung wurden bei guter Abstimmung von Vakzine und Influenzavirus festgestellt.

In einigen Gruppen, wie z.B. bei einigen Menschen mit chronischen Krankheiten und Älteren, kann die schützende Wirkung jedoch auch niedriger sein, da ihr Abwehrsystem oft geschwächt ist. Aber auch Ältere können ihr eigenes Grippe-Risiko durch Impfung mindestens um die Hälfte reduzieren. Darüber hinaus kann selbst bei nur mäßigem Impfschutz gegen Grippeerkrankungen ein guter Impfschutz gegen das schwerwiegende Fortschreiten einer Grippeerkrankung gegeben sein, die eine stationäre Behandlung erfordert.

Neue Studien: Ist die Keuchhustenimpfung unwirksam?

Neue Studien: Ist die Impfung gegen den Keuchhusten unwirksam? Ein Ausbruch von Keuchhusten in Perth/Australien hat gezeigt, dass vollständig geimpftes 2- bis 3-jähriges Geschwisterkind die am häufigsten auftretende Infektionsquelle für Kleinkinder unter 6 Monaten ist. Die Impfstrategie ist ausreichend, um die Krankheitslast bei Säuglingen zu verringern. Wären diese Ergebnisse der Studie aussagekräftig, wäre die Impfung nicht nur unwirksam, sondern würde auch mehr oder weniger schwerwiegende Folgen haben, indem sie die Erkrankung ins Säuglings- und Erwachsenalter verschiebt.

Dementsprechend heißt es in einem Beitrag vom 14. November 2014 auf S. 788 des German Medical Journal, dass 64% aller berichteten Hustenerkrankungen bei Volljährigen und 39% aller Masernkrankheiten bei Volljährigen auftauchen.

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