Keuchhusten Symptome Kleinkind

Hustensymptome Kleinkind

Bereits drei Wochen nach Auftreten der ersten Symptome kann man davon ausgehen, dass man nicht mehr ansteckend ist. Keuchhusten ist eine langwierige Kinderkrankheit, die mehrere Wochen andauert. Sprung zu Welche Symptome können auftreten? Charakteristisch für Keuchhusten ist der heftige explosive Husten, wenn die Zunge ausgestreckt wird. Schluckhusten ist hoch ansteckend, Erwachsene und Kinder erkranken.

Krampfhusten (Keuchhusten)

Jedes Jahr stirbt 300.000 Menschen auf der ganzen Welt an Keuchhusten. Schluckhusten (Keuchhusten) ist eine Bakterieninfektion der Atmungsorgane, die auf der ganzen Welt vorkommt. Keuchhusten wird jedoch wie viele andere Infektionskrankheiten irrtümlich als "Kinderkrankheit" bezeichne. Der schleichende Erkältungshusten wird durch das Bakterienbakterium "Bordetella Pertussis" durch Tropfeninfektion übertragen. Ein überlebter Befall ist kein Schutz vor einem Wiederauftreten der Krankheit.

Weil die Krankheit langfristige Folgen haben kann (z.B. Mittelohrentzündungen, Asthma, Lungenentzündungen ), empfiehlt der Arzt eine Schutzimpfung. In ganz Österreich leiden jedes Jahr etwa 700 bis 1000 Menschen an Keuchhusten, im Jahr 2011 gab es einen Anstieg von 300% mit 3.500 Fällen. Rund 20 % der Betroffenen sind Kleinkinder, weitere Krankheitsspitzen haben sich ins hohe Alter verlagert und sind zwischen 7 und 15 Jahren und zwischen 60 und 80 Jahren alt.

Etwa 40 Mio. Menschen leiden jährlich an Keuchhusten, etwa 350.000 - hauptsächlich Neu- und Kleinkinder - sind davon betroffen. 2. Die Erkrankung ist daher für Kleinkinder und Frühgeborene am meisten gefährlich. Schluckhusten ist anfangs hochgradig infektiös und die Erkrankung ist extrem lange andauernd, weshalb Keuchhusten früher als "100-Tage-Husten" bezeichnet wurde.

Bei Tröpfcheninfektion, z.B. durch Schnupfen oder Schnupfen, dringen die Keime in die Halsschleimhäute und die Atemwege ein. Der Ausbruch der Krankheit erfolgt durchschnittlich 3 bis 12 Tage, die Symptome sind zunächst nicht auffällig. Charakteristisch für Keuchhusten ist jedoch, dass der Keuchhusten nicht nachlässt, sondern nach diesem ersten, dem "katarrhalischen Stadium", nach 1 bis 2 Schwangerschaftswochen in einen bellenden, keuchenden Hustenanfall ausartet.

Die Diagnose Keuchhusten ist schwierig, der Krankheitserreger ist serologisch auffindbar. Sowohl der Nachweis von Antikörpern als auch ein starker Anstieg des lymphozytären Status sind eindeutige Anzeichen der Krankheit. Es kann auch Keuchhusten mit einem Rachenabstrich festgestellt werden. Dabei wird der entfernte Mundschleim, aber auch der Hustenschlamm, auf das Vorhandensein von Keuchhustenbakterien hin überprüft.

Wird die Krankheit früh entdeckt, wird sie mit einem Antibiotikum behandelt. In der Regel ist die erkrankte Person etwa 5 - 6 Monate nach Auftreten der Krankheit erkrankt. Sie dauert 14 Tage, aber es muss damit zu rechnen sein, dass der typische Erkältungshusten nicht unterbleibt.

Früher hieß Keuchhusten "100-Tage-Husten", erst dann heilte er vollständig. Ein Antibiotikum ist nur dann Sinn, wenn der Krankheitserreger ausscheidet - also zu Krankheitsbeginn. Ansprechpartner sollten auch mit einem Antibiotikum behandelt werden, wenn sie Symptome von Keuchhusten haben. In der Regel im Laufe des Mutter-Kind-Passes im 3., 5. und 12. Monat des Lebens im Laufe der sechsmonatigen Impfung (Diptherie, Wundstarrkrampf, Keuchhusten, Poliomyelitis, Hämophilus-inflation.

Die vierjährige Impfung (Diphtherie, Wundstarrkrampf, Keuchhusten, Poliomyelitis) erfrischt den Impfstoff.

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