Keuchhusten Symptome bei Erwachsenen

Hustensymptome bei Erwachsenen

Keuchhusten, auch Pertussis genannt, ist eine Infektionskrankheit, die durch akute bakterielle Infektionen der Atemwege verursacht wird. Auslöser für Keuchhusten ist das Bakterium Bordetella pertussis. Zudem sind nicht nur Kinder, sondern immer mehr Erwachsene betroffen. Schwere Symptome können auch bei Erwachsenen auftreten. Das Problem beim Keuchhusten ist, dass die Krankheit als sehr ansteckend eingestuft wird.

Keuchhusten in der Kindheit? Weshalb es so viele Menschen betrifft.

In Kindertagesstätten und Kindertagesstätten ist Keuchhusten ein Schrecken. Aber jetzt hüsteln immer mehr Menschen. Nicht immer sind typischerweise Symptome vorhanden, die auch der Laie erkennt. Werden dann noch die für Kinder charakteristischen Keuchgeräusche hinzugefügt, ist deutlich, dass es sich um Keuchhusten handeln muss. Die Krankheitserreger betreffen jetzt vor allem die Erwachsenen - aber Fachleute sagen, dass diese nicht immer das gleichnamige Vorzeichen haben.

Der im Vergleich zum restlichen Jahr etwas häufigere Keuchhustenschutz scheint für viele Menschen etwas öfter zu sein: "Die Impfraten müssen erhöht werden", sagt Infektions-Expertin Wiebke Helenbrand vom Robert-Koch-Institut (RKI) in der Stadt. Zwar sind mittlerweile rund 95 % der Kinder im Vorschulalter gegen die so genannten Keuchhusten impfen.

Wahrscheinlich kann die Erkrankung nie ausgerottet werden: Selbst diejenigen, die Keuchhusten erlitten haben, sind nicht permanent gefeit, anders als beispielsweise Maserne. Die Schutzimpfung gilt auch für einen Zeitraum von höchstens zehn Jahren, was seit mehreren Jahren bekannt ist. Die Erwachsenen vergaßen, sich zu erfrischen. "Wo es keine Schutzimpfung oder Erfrischung gibt, sehen Sie klar, dass wir im Alter mehr Patienten haben als früher", sagt Lungenfacharzt Dr. med. Thomas Vo?haar (Deutsche Vereinigung für Lungenheilkunde und Beatmungsmedizin).

In Anbetracht der fehlenden Impfungen, 16 Tage lang anhaltendem Schnupfen und schweren Hustenanfällen hat sich sein Hausarzt rasch zusammengeschlossen, berichtet ein Keuchhustenpatient, der unbekannt sein will. Der Keuchende aber kennt sich selbst nicht. Erwachsene erhalten nicht immer den kombinierten Schutzimpfstoff gegen Keuchhusten und den befürchteten Tetanus, wie der Experte sagte.

Denn für junge Menschen und für die Erwachsenen ist der "100-Tage-Husten" in der Regel nur ein Ärgernis. Nach neuen Untersuchungen werden Kleinkinder in der Regel von Geschwistern infiziert, betont er. In Ostdeutschland sind laut Angaben von Herrn Dr. med. Hellenbrand die allgemeinen Impfraten bei jungen Menschen und Erwachsenen deutlich besser als in Westdeutschland. Da ist die Beachtung auch deshalb grösser, weil es seit einiger Zeit eine Berichtspflicht gibt.

Das bedeutet zum Beispiel, dass die Werte mit 2.445 Erkrankten im Jahr 2015 signifikant über denen der Masern-Welle sind, obwohl noch nicht alle Keuchhustenpatienten im westlichen Raum abgedeckt sind: "Das braucht Zeit mit einer neuen Meldepflicht", so Dr. med. Hellenbrand. Allerdings entsteht eine neue Option des indirekten Schutzes für Säuglinge: Auch in Grossbritannien und den Vereinigten Staaten würden die Schwangeren impfen, weil dies das Krankheitsrisiko bei Säuglingen massiv mindert.

Husten wird durch Keuchhusten verursacht: Früherkennung ist laut Helenbrand keine Selbstverständlichkeit. Doch wenn der Keuchhusten bewiesen ist, haben die Ärzte nur noch wenig übrig, um den Reiz des Hustens zu ertragen, wie Woshaar berichtet: "Das ist für die Erkrankten nicht so leicht - ich habe einige erlebt, die nach drei bis sechs Monate noch ausgehustet haben.

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