Keuchhusten Symptome

keuchender Husten

Keuchhusten ist daher in vielen Fällen ein gewöhnlicher Husten und wir konsultieren nicht einmal einen Arzt. Obwohl die meisten Kinder bereits in jungen Jahren gegen die Krankheitserreger geimpft sind, erkranken sie immer noch an Keuchhusten. Bei Erwachsenen, älteren Kindern und solchen, die gegen Keuchhusten geimpft sind, treten die typischen Symptome des Keuchhustens weniger häufig auf, sie können nur einen Husten haben. Schluckhusten ist hoch ansteckend und wird von Mensch zu Mensch übertragen. Informieren Sie sich über die Symptome und wie Sie sich davor schützen können.

Symptome von Keuchhusten: Wie erkennt man Keuchhusten?

Lange Zeit gilt Keuchhusten als Erkrankung des Kindes. Mittlerweile sind jedoch immer mehr junge Menschen und Menschen von den so genannten Keuchhusten erkrankt. Die Hauptsymptome des Keuchhustens können Sie hier nachlesen. Die Symptome des Keuchhustens sind bei Heranwachsenden und Großen nicht so deutlich erkennbar wie bei Kleinkindern. Die beiden Älteren haben in der Regel über Wochen hinweg starken, anhaltenden Harndrang.

Durchschnittlich jedoch berichtet das Internetportal "Elternwissen.de", dass erst der dritte Besuch beim Doktor eine Scheuklappe aufdeckt. Für Säuglinge ist diese Lage besonders lebensbedrohlich, da die Erkrankung hochgradig anteckend ist. Der typische Stakkato-Husten, ein krampfhafter und minutenlanger Keuchhusten, ist auch bei den Großen oft nicht vorhanden. Deshalb sollte ein Patient bei längerem und chronischem Erkältungshusten immer den Keuchhusten als möglichen Grund in Erwägung ziehen. 2.

Die ersten Symptome zeigen sich erst etwa 20 Tage nach der Infektion, so die Website der "Apotheken Umschau". Nachdem die ersten Symptome aufgetreten sind, entwickelt sich die Erkrankung in der Regel dreiphasig. In der ersten Stufe verhält sich der Keuchhusten zunächst wie eine gewöhnliche Schnupfenerkrankung mit erhöhtem Temperaturanstieg, Erkältungskrankheiten, Erkältungen und Ermüdungserscheinungen.

Diese Etappe umfasst etwa ein bis zwei Monate. Im zweiten Schritt tritt in der Regel der typische Stakkato-Husten auf. Gerade diese ist bei kranken Heranwachsenden und Großen entweder ausgeschaltet oder weniger stark ausgeprägt. Der Betroffene hustet dann mehrmals nacheinander in trockener Puste und kämpft um frische Luft. 2.

Keuchen und Pfeifen folgt, von dem die Seuche auch ihren Name hat. Das kann vier bis sechs Monate dauern. Schlussphase: Die dritte Etappe dauert etwa zwei bis vier Monate. Bei unbehandelter Haut kann diese Zeit bis zu sechs Monate dauern.

Obwohl bereits vor der Schule gegen Keuchhusten impfen lassen, können junge Menschen und Erwachsenen nicht mehr angemessen beschützt werden. Seit 2009 leiden immer mehr junge Menschen und ausgewachsene Menschen an Keuchhusten, deshalb rät die Standing Impfausschuss "STIKO" auch für diese Jahrgänge. Um diese vermeintliche Kindheitskrankheit richtig zu bekämpfen, sollte daher frühzeitig über eine weitere Schutzimpfung nachgedacht werden, um die Wirksamkeit zu erneuern.

Darüber hinaus ist die Schutzimpfung besonders empfehlenswert für schwangere und kinderwillige Arbeitnehmerinnen sowie für Gesundheitspersonal. Die Verabreichung des Impfstoffes erfolgt nicht individuell, sondern zeitgleich mit der Schutzimpfung gegen Diphtherie und Wundstarrkrampf.

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