Keuchhusten Sport

Stickhustensport

Schluckhusten ist eine akute Infektionskrankheit, die durch Bakterien (Bordetella pertussis) verursacht wird. Hauptsaison für Keuchhusten in Berlin und Deutschland. Allerdings diagnostizieren HNO-Ärzte oft Keuchhusten. Du willst wissen, wann du nach der Impfung wieder trainieren kannst? Nachts und nach sportlicher Betätigung oder Stress kommt es zu einer Häufung von Hustenanfällen.

Krampfhusten

Schluckhusten ist eine akut durch Bakterium verursachte Erkrankung. Krampfhusten kann das ganze Jahr über vorkommen, ist aber im Sommer und Sommer häufiger. Durch die Erkrankung und auch die Schutzimpfung bleibt nur eine eingeschränkte Abwehr. Es folgt das Konvulsivumstadium, das vier bis sechs Monate dauert, in dem Hustenanfälle mit Kurzatmigkeit und dem für sie charakteristischen Atmen auftritt.

In der dritten Stufe, dem Dekrementi-Stadium, lassen die Hustenattacken über einen Zeitraum von sechs bis zehn Monaten nach. Beim Heranwachsenden und Erwachsener fehlt oft der für Keuchhusten typische Hustenanfall. Die Abklärung kann durch einen Ausstrich erfolgen, in dem der Nachweis von Pertussis möglich ist. Keuchhusten sind vom Ende der Inkubation sphase bis etwa drei wochen nach der Konvulsivumphase infektiös.

Die Infektiosität kann durch die Verabreichung von antibiotischen Mitteln auf fünf Tage nach Therapiebeginn reduziert werden. oder nach drei Schwangerschaftswochen (wenn keine Medikamente verwendet wurden) in die Schulen oder Kindergärten zurückkehren. Wegen des zum Teil heftigen Hustens rät das Robert-Koch-Institut, Kinder so früh wie möglich vollständig zu impfen.

Dies bedeutet, dass Kleinkinder ihre erste Schutzimpfung sofort nach dem zweiten Monat ihres Lebens haben. Nähere Infos zur Schutzimpfung gegen Keuchhusten finden Sie hier.

Weshalb Keuchhusten so gut wie nie entdeckt wird

Es könnte dann Keuchhusten (lat. pertussis) sein. Weil dies kein Kinderkrankheiten ist. In der Regel werden sie geimpft und damit besser geschÃ?tzt, erklÃ?rt Frau Dr. med. Erika B., Chefin der Medizinischen Bundesgesellschaft fÃ?r Allgemeine Medizin und FamiliÃ?rmedizin. Keuchhusten galt früher als Kindheitskrankheit. "Es gab Jahre, in denen Keuchhusten kein Problem war", sagt er.

Woher wissen Sie, dass es Keuchhusten ist? "Neben dem starken Erkältungshusten haben die Erwachsenen grippeartige Beschwerden wie eine Erkältung und ein generelles Gefühl der Schwäche, aber meist kein hochfieber. Bei hohem Fieber kommt es nicht zu Keuchhusten." Pickelhusten verläuft in mehreren Stufen, erläutert er. Die Krankheitserreger, ein so genanntes Bakterienbakterium mit dem Namen Morbus Bechterew oder Morbus Bechterew, können im Körper nachweisbar sein.

Dabei kann es vorkommen, dass ein negativer Befund vorliegt, obwohl der Betroffene Keuchhusten hat. Inwiefern ist die Infektion gefährdet? Keuchhusten können für Säuglinge lebensbedrohlich werden. Keuchhusten ist für ältere Menschen nicht wirklich schädlich, aber sehr nervig. Allerdings gibt es immer die Möglichkeit, dass kranke Menschen kleine Kleinkinder infizieren - denn Keuchhusten ist sehr infektiös.

Dies ist das Außergewöhnliche am Keuchhusten, erläutert Mülhlenfeld. Bei vielen Patientinnen und Patienten kommt der Besuch eines Arztes erst dann in Frage, wenn es für eine Antibiotikabehandlung zu spät ist. Ein Impfstoff gegen Keuchhusten ist vorhanden. Die Erwachsenen beschützen so insbesondere die Kleinen in ihrer Umgegend. Eine Auffrischung der Impfungen wird vom IKI alle zehn Jahre empfohlen.

Seit einigen Jahren werden sie von Ärzten ausschliesslich in Verbindung mit Impfungen gegen Wundstarrkrampf und Diphtherie verabreicht. Wenn Sie keinen Neugeborenenkontakt haben, genügt eine einzige Auffrischungsimpfung, auch wenn die letzten Impfungen mehr als zehn Jahre zurückliegen. Es ist ratsam, sich regelmässig geimpft zu halten, zumal die Impfungen gut sind.

Deshalb sollten die Erwachsenen im Zweifelsfall aufpassen, damit sie niemanden anstecken - besonders nicht bei Kindern und Kleinkindern.

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