Keuchhusten Schule

Keuchhustenschule

Sehr geehrte Eltern, liebe Erziehungsberechtigte, es gab eine Krankheit des Keuchhustens in unserer Schule. Verlauf der Erkrankung: Keuchhusten durchläuft drei Phasen. Wenn der Verdacht auf eine Keuchhustenerkrankung besteht, sollte immer der Hausarzt oder Kinderarzt konsultiert werden. Der betroffene Kurs wurde direkt von der Schulleitung informiert. Schluckhusten ist eine hochansteckende bakterielle Infektionskrankheit, die über Speicheltröpfchen übertragen wird.

Schule für Keuchhustenkrüppel

Hioyerswerda.... Aufgrund mehrerer Hustenfälle musste das Léon-Foucault-Gymnasium in Loyerswerda vorsorglich für drei Tage gesperrt werden. Nach der Erkrankung eines Lehrers im Monatsnovember wurde der Schutz seiner Mitarbeiter und 120 Schülerinnen und Schüler geprüft. Seit es im vergangenen Monat weitere Faelle gab, wurden 23 ungeschuetzte Lehrkraefte vom Gesundheitsministerium von der Arbeit ausgeschlossen.

Nächste Woche nach Burnhöved auch in Trappenkamp: Keuchhusten an der zweiten Seniorenschule registriert.

Keuchhusten gab es in der Primarschule mit einem Betreuungszentrum in der Stadt. In der Grafschaft Seoul wurde am Dienstag ein anderer Hustenfall berichtet. Das berichten die Londoner Zeitungen und verweisen auf Schulinspektor Dr. h.c. Jürg Meier. Keuchhusten gab es vor einer Woche in einer Schule in Bornöved.

Die Grundschulklassen in der Gemeinde trafen sich am Dienstag in der Stadt. An der Schule werden 230 Schülerinnen und Schüler unterwiesen. Es ist noch nicht klar, ob die beiden Faelle im Landkreis von Segeberg zusammenhaengen. Keuchhusten, was ist das? Krampfhusten wird durch Keime verursacht und ist hochinfektiös. Keuchhusten ist eine der verbreitetsten Infektionskrankheiten der Atmung.

Der Erreger von Keuchhusten produziert Toxine, die die Schleimhaut der Atemwege beschädigen. Die meisten Waisenkinder sind in der Bundesrepublik gegen Keuchhusten impfen. Nach der Überwindung der Krankheit können sich Menschen jeden Lebensalters wieder erkranken. Die Schutzdauer nach einer Krankheit beträgt ca. 7 bis 20 Jahre und nach der Schutzimpfung ca. 3,5 bis 12 Jahre.

Die Krankheitserreger des Keuchhustens werden durch Tropfeninfektion von Mensch zu Mensch weitergegeben. Wenn man hustet, niest oder spricht, können sich die Keime ausbreiten und über kleine Tropfen aus dem Nasopharynx bis zu einem halben Metern in die Atemluft einatmen. Die geimpften Personen erkranken dann nicht selbst, aber sie können die Keime trotzdem an andere Personen weiterleiten.

In der Regel sieben bis zehn Tage, teilweise bis zu drei Wochen, zeigen sich die ersten Anzeichen der Erkrankung nach der Infektion. Es dauert etwa drei Monate nach Auftreten von Hustenanfällen. Bei einer antibiotischen Therapie des Keuchhustens reduziert sich seine Übertragungskapazität auf etwa fünf Tage nach Behandlungsbeginn. Anfangs für etwa ein bis zwei Wochen milde Erkältungssymptome mit Erkältung, Erkältungskrankheiten, Erkältung, Husten und Schwächegefühlen, aber nur in Ausnahmefällen sogar fiebrig.

Typischerweise ist ein lang anhaltender, krampfhafter, trockener und krampfhafter Husten, der oft mit dem üblichen Keuchhusten endet. Die Zahl der Krampfanfälle in Schleswig-Holstein ist im vergangenen Jahr signifikant angestiegen. Im Jahr 2017 wurden 440 Fälle von Infektionen berichtet, im Jahr 2016 waren es nur 325, das ist ein Zuwachs von 35,4 Prozent, berichtete die NordWest.

Besonders stark ist die Situation in Schleswig-Holstein für 10 bis 14 Jahre. Doch nicht nur bei der Anzahl der Infektionen bei Jugendlichen und Kleinkindern war ein Ansteigen zu beobachten. Bei den 50- bis 59-Jährigen hat sich die Anzahl der Infektionen im Jahr 2017 gegenüber dem Jahr zuvor nahezu verdoppelt, im Jahr zuvor hat sie sich im Vergleich zu den 70- bis 79-Jährigen gar vervielfacht.

Bei Erwachsenen wird daher die Boosterimpfung gegen Keuchhusten seit 2009 von der Standing Vaccination Commission vorgeschlagen. "Impfungen sind empfehlenswert, weil weder eine Krankheit noch die empfohlenen Grundimmunisierungen im Kleinkindalter ein ganzes Jahr lang vor der Krankheit schützen", sagt er.

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