Keuchhusten Schnelltest

Schnelltest Keuchhusten

Krampfhusten ist mehr als nur eine Kinderkrankheit. Keuchhusten (Pertussis) verdankt seinen Namen dem typischen Keuchen, das am Ende eines Hustenanfalls auftreten kann. Im Labor und mit Schnelltests wird das Tupfermaterial untersucht. Schluckhusten ist eine infektiöse bakterielle Kinderkrankheit, die auch bei ungeimpften Erwachsenen auftreten kann. Schluckhusten hinterlässt eine lange, aber nicht unbedingt lebenslange Immunität.

Klauenhusten kann leicht diagnostiziert werden.

In einem ersten diagnostischen Arbeitsschritt wird der Keuchhusten in einem ausführlichen Beratungsgespräch mit dem Betroffenen und einer körperlichen Kontrolle festgestellt. Meistens kann eine Diagnostik anhand der für den Menschen üblichen Beschwerden durchgeführt werden. Weitere Abklärungen sind oft nur notwendig, wenn ein anhaltender Erkältungshusten ohne die für ihn kennzeichnenden Hustenattacken eintritt. Bei Unklarheiten kann auch ein Lungenarzt (Pneumologe) konsultiert werden, um die Diagnostik der Keuchhusten zu gewährleisten.

Die Ärztin oder der Arzt nimmt Tupfer aus dem Nasopharynx posterior oder läßt Sekrete im Rahmen einer Keuchhustendiagnose im Blut absaugen. Das ist Trockenhusten?

Keuchhusten: Fachleute sind beunruhigt - mehr als je zuvor.

Der Anteil der Keuchhusteninfektionen in der Bundesrepublik hat einen neuen Höchstwert erreicht. 2016 verzeichnete das Robert-Koch-Institut (RKI) 22.119 Erkrankungen - die mit großem Vorsprung größte Anzahl seit dem Start der landesweiten Berichtspflicht im Jahr 2013 mit rund 12.600 Betroffenen pro Jahr, im Jahr 2015 sogar fast 14.000: Gibt es einen Fünfjahreszyklus hinter den Keuchhustenwellen?

"Beides dürfte hier zu beobachten sein: eine Welle von Krankheiten, aber auch eine immer besser werdende Erkennung", sagt der Infektionsforscher am Max-Planck-Institut für Infektionsforschung (RKI) der Stadt. Keuchhusten sind besonders für Kleinkinder schädlich. Im Jahr 2016 kamen in der Bundesrepublik drei Kinder ums Leben - eine untypische Zahl. Bereits seit Jahresanfang wurden 1.554 neue Keuchhustenpatienten an das Royal Health Institute (RKI) berichtet.

Dass es sich bei der Erregerwelle auch um einen typisch pathogenen Kreislauf handelt, kann nur angenommen werden: Das Grauen der Keuchhusten seit den 30er Jahren ist beinahe ausgelöscht. Zu dieser Zeit starben in der Bundesrepublik jedes Jahr 10.000 Kinder an der hoch ansteckenden Erkrankung. "Der Schreihusten wird von der Bevoelkerung und den Hausaerzten noch nicht vollstaendig verstanden", sagte er.

Bei Säuglingen allein gibt es vier Schutzimpfungen gegen Keuchhusten. Wenn der Impfungsschutz ausläuft, können sich Menschen auch nach Überwindung der Krankheit wieder erkranken. Wenigstens die Erforschung des Keuchhustens macht jetzt weitere Fortschritte bei der Berichtspflicht.

Keuchhusten: PCR-Labortest kennzeichnet kranke Menschen als gesund

Überraschenderweise hat das Ministerium für Gesundheit (MOH) am 31. März 2012 beschlossen, die diagnostischen Voraussetzungen für Keuchhusten zu ändern. 1 ] Dies sind die bisherigen Auswahlkriterien für eine nachgewiesene oder voraussichtliche Erkrankung: Bestätigt: Krankheit, die durch Isolation des B. pertussis aus einem Nasentupfer (Bordetella pertussis) nachgewiesen wurde oder die mit einem nachgewiesenen Krankheitsfall assoziiert werden kann.

Möglicherweise: mehr als zwei Wochen anhaltender Erkältungshusten und eine oder mehrere der nachfolgenden.... Nach dem 31. 5. fügte er folgende Merkmale ein ( "Highlight"): Vermutlich eine klinische Krankheit mit einem hohen B. pertussis IgA-Wert, oder eine deutliche Zunahme der Antikörperwerte in zwei aufeinander folgende Untersuchungen durch das gleiche Lokal.

Die Routineanwendung des neuen PCR-Tests in Neu Seeland zum Nachweis von DNS (Nukleinsäure) von Keuchhustenbakterien rechtfertigt - wahrscheinlich - in erster Linie einen schnellen Beginn der Behandlung mit dem antibiotischen AZITHROMYCIN. Die Verwendung von zwei Antikörperuntersuchungen im Monatsrhythmus (wahrscheinlich zum Nachweis einer aktiven Infektion) ist wahrscheinlich eine "Bestätigung", dass es sich auch um einen Krampfhustenfall und nicht um eine Krankheit handeln kann, die die Beschwerden eines Krampfhustens nachahmen kann.

Obwohl dieser Versuch viel billiger ist, ist er arbeitsaufwendiger, geht davon aus, dass das Bakterienmaterial noch am Leben ist, bevor es auf das Nährmedium aufgebracht wird, und das Resultat dauert mehrere Tage. Außerdem kann der Versuch nicht mehr brauchbar sein, wenn die Kultur nicht richtig gesammelt oder gelagert wurde, etc. Bei dem neueren Polymerase-Kettenreaktionstest (PCR) handelt es sich um einen genetischen Schnelltest, der nach Bestandteilen der Bakterien-DNS sucht[2].

Außerdem ist der Versuch leichter durchführbar als die Zuchtmethode, aber auch kostspieliger. Erstens kann der Nachweis einer falschen positiven Keuchhustendiagnose bei Menschen mit den typischen Keuchhustensymptomen erfolgen - auch wenn diese Symptome nicht durch den Pertussiserreger auslösbar sind. "Sie fing an, zwei wochenlang beinahe ununterbrochen zu hüsteln, gefolgt von einer weiteren Handelswoche, in der sie nur vereinzelt gehustet und nach eigenen Aussagen alle, die mit ihr zu tun hatten, verärgert hat.

Die auf Infektionskrankheiten spezialisierte Dr. Katharina Kykland hatte bald den Verdacht: "Könnte es sein, dass sie hier den Ausbruch einer Hustenepidemie miterlebt hat? Am Ende des Monats März begann das andere Krankenhauspersonal zu hüsteln, und der starke und unheilbare Keuchhusten wird als ein Zeichen der Keuchhustenkrankheit angesehen. Wenn es wirklich Keuchhusten war, musste diese Seuche sofort eingedämmt werden, denn die Krankheit könnte für Säuglinge im Spital zum Tode und bei den gebrechlichen ausgewachsenen Pflegebedürftigen zu einer Lungenentzündung werden.

Dies war der Anfang einer skurrilen Folge in der Praxis, der Erzählung einer Seuche, die keine war.

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