Keuchhusten Säugling

Kleinkind mit Keuchhusten

"Kleinkinder erkranken meist schwer, aber ohne die typischen Hustenanfälle", erklärt Dr. Roswitha Bruns, Oberärztin an der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Universität Greifswald, auf dem Portal "Familie.de". Die Standing Vaccination Commission, kurz Stiko, die am offiziellen Impfkalender in Deutschland arbeitet, hat auch das Keuchhustenproblem im Blick. Keuchhusten beginnt bei Ihrem Kind zwei Wochen nach der Infektion mit den gleichen Symptomen wie eine normale Erkältung.

Weil Husten und Schluckreflexe bei Säuglingen noch nicht vollständig entwickelt sind, sollten Babys vor ihrem ersten Geburtstag im Krankenhaus behandelt werden. Bei einem Säugling mit Keuchhusten ist es für die Eltern manchmal schwer zu sagen.

Krampfhusten bei Kleinkindern

Krampfhusten bei Kleinkindern: So vermeiden Sie Schluckhusten ist grundsätzlich eine unbedenkliche, aber unerfreuliche Erkrankung: Das größte Problem des Schluckhustens sind die Krankheiten von Kleinkindern in den ersten 3 - 4 Monaten des Lebens. Nahezu alle Komplikationen der Keuchhusten (Lungenentzündung, Atemnot während eines Hustenanfalles, Hirnbeteiligung) treten in dieser Phase des Lebens auf. Und es gibt auch Tote - ein junges Kind von 1.000 bis 10.000 Keuchhusten-Toten.

Dies war der Anlass für die Impfungen: Impfungen älterer Kinder würden den Keuchhusten weniger häufig nach Haus holen. So sind in der australischen Bevölkerung nach wie vor die geimpften Kinder die häufigsten Infektionsursachen (Bertilone 2014). Deshalb arbeiten Impfspezialisten daran, Babys besser zu schonen.

Cocoonstrategie (= Schutzimpfung anderer enger Ansprechpartner, z.B. für Erziehungsberechtigte, Grosseltern, Kinderbetreuer usw.): Ein bis zwei Dritteln der Pertussisfälle bei Kleinkindern sind eng mit der Frau - vor allem der Frau - verbunden. In rechnerischer Hinsicht müssen jedoch mehr als 5000 Ansprechpartner geimpft werden, um einen Keuchhusten bei einem Säugling zu vermeiden, 10'000 - 60'000, um einen Krankenhausaufenthalt zu vermeiden und 1 - 12 Mio. (!), um den Tod zu vermeiden (siehe Grenzwert 2014, Dilly 2014).

Aber diese Werte stimmen wohl nicht einmal mit der Wirklichkeit überein: Impfungen können auch Pertussis-Bakterien befördern und absondern (Warfel 2014). Der Transfer zu einem Säugling kann noch viel häufiger sein, da der Träger sich nicht unwohl fühlen und daher keinen ausreichenden Sicherheitsabstand einhalten kann (Althouse 2015). Nach meiner eigenen Erfahrungen können nicht nur Kleinkinder, sondern auch die Erwachsenen die Impfung gegen den Keuchhusten nicht gut vertragen: Viele Menschen kriegen hohes hohes Alter und fühlen sich mehrere Tage lang erkrankt.

Pertussis-Impfung während der Trächtigkeit (nach der 30. Schwangerschaftswoche): Durch die Weitergabe von Pertussis-Antikörpern über die Mutterkuchen kann das Kleinkind auch vor versehentlichem Kontakt mit Pertussis bewahrt werden, was etwa ein Drittel aller Infektionen ausmacht (siehe dazu die Pressemitteilung 2012). Sie hat den nachteiligen Effekt, dass das Keuchhusten, Hib- und Hepatitis-B-Impfungen mit geringeren Antikörperwerten auftreten.

In einem ohnehin schon gesättigten Risikobewußtsein gibt es nichts anderes mehr zu speichern: Sie sollten sich auf Keuchhusten untersuchen und untersuchen lassen, wenn sie einen außergewöhnlich anhaltenden, reizbaren und nicht unterdrückbaren Erkältungshusten haben, der aus dem Kehlkopfbereich kommt. Krippenkinder oder Kindergärten sollten untersucht werden, wenn sie Keuchhusten und Keuchhusten in der Anlage erlitten haben.

Kinder sollten nicht aus nächster Nähe gehustet werden. Bei einem Säugling ist jeder einzelne Hust ein Problem, besonders der Keuchhusten. Keuchhusten kann durch einen Nasentupfer in ein bis zwei Tagen bestätigt werden. Wenn es sich um Keuchhusten handelt, kann die Infektion mit Antibiotika verhindert werden - um für die ganze Familie auf der sicheren Seite zu sein.

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