Keuchhusten österreich

Krampfhusten Österreich

Die Kinder werden oft nicht mehr gegen Keuchhusten geimpft und die Erwachsenen vergessen die Erfrischung, sagt Martina Türtscher von der Landesärztekammer zu orf.at. Wieso wir keine Angst vor Keuchhusten haben müssen. Keuchhusten in Österreich nimmt zu. Gegenüber dem Vorjahr sind die Keuchhustenerkrankungen in Bayern stark angestiegen.

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Kontaktfreudig wie Maserne

2015 gab es in der Region nur noch elf berichtete Keuchhustenerkrankungen. Im Jahr 2016 waren es 43, im Jahr 2017 wurden bereits 70 Erkrankungen an die Vorarlberger Landesärztekammer berichtet. Oftmals werden sie nicht mehr gegen Keuchhusten impfen lassen und die Erwachsenen würden die Erfrischung vernachlässigen, sagt Martin Turtscher von der Landesärztekammer zu orf.at.

Einer der Hauptgründe ist nach Ansicht französischer Wissenschaftler, dass Keuchhustenimpfstoffe nicht effektiv genug sind, um eine Ansteckung und damit eine "stille" Verbreitung (d.h. ohne Symptome) zu vermeiden, obwohl sie vor der Krankheit geschützt sind.

keuchender Husten nimmt wieder zu

Letztes Jahr erkrankten in OÖ 220 Menschen an Keuchhusten - wesentlich mehr als in den Vorjahren. Dies zeigen Statistiken der Landesärztekammer, die nun auch Erwachsene zur Schutzimpfung auffordert. Nach Angaben der Landesärztekammer sind 220 Faelle von Keuchhusten etwa vier Mal so viele wie in den Jahren 2014 und 2015, was die Landesärztekammer einem Impfstoffmangel im vergangenen Jahr zuschreibt.

Die Landesärztekammer rät daher nicht nur Kindern und Jugendlichen, sondern jetzt auch Erwachsenen zur Durchimpfung. Pertussis fängt normalerweise wie eine Schnupfen mit einem Schnupfen an, also der Verlauf der Krankheit. Andere anzeigepflichtige Erkrankungen sind nach Angaben der Medizinischen Direktion "gut unter Kontrolle". Im vergangenen Jahr gab es 90 Tuberkulosefälle, und acht Menschen starben.

Aber das sind weniger als in den Vorjahren. In jüngster Zeit waren ebenfalls die Maserne nicht mehr so häufig, im Jahr 2017 wurden acht Krankheitsfälle registriert. In der Spitze der Masernkrankheit im Jahr 2015 waren es dagegen 80.

Krampfhusten

Eine dritte Regel: In der heißen Saison hält der Keuchhusten nur kurz an und in der kühlen Saison kann er lange anhalten. Also, was sind die Merkmale von Keuchhusten? Deshalb wird Keuchhusten von einigen Ärzten fälschlicherweise als ansteckende Krankheit eingestuft. Keuchhusten ist jedoch in Wahrheit eine rein kalte Krankheit.

Wenn es nach einer langen Periode warmen Wetters zu einem Temperaturabfall kommt, werden Menschen, die empfindlich auf Kälte reagieren, an Keuchhusten erkrankt. Die Erwachsenen werden nicht so oft krank. Während des Krampfhustens gibt es dicke Tropfen auf der Blasenschleimhaut und den Bronchen. Der aufwendige Husten dieser hartnäckigen und haftenden Sekrete in der Atemröhre und den Bronchen ist das Markenzeichen des Pertinax.

Drossera ist eines der wenigen Homöopathika, die die meisten Fälle von Keuchhusten heilen können. Solange der Keuchhusten andauert, keine Badewannen und keine körperliche Anstrengung! Wurde der Betroffene mit Antibiotika versorgt, ist es nicht ungewöhnlich, dass sich der Keuchhusten über Jahre auswirkt.

In der modernen Heilkunde wird nicht mehr von Keuchhusten gesprochen, sondern der schrecklich drohende Name chronisch-obstruktive Atemwegserkrankung benutzt. Husten nur einmal? Bekanntlich erkrankt ein Kind und ein Erwachsener mehrmals an Keuchhusten. Damit wird die Lehrbuchthese entkräftet, dass Kindheitskrankheiten nur einmal vorkommen und somit ein ganzes Jahr lang vor einer neuen Krankheit bewahrt werden.

Schluckhusten ist daher eine Erkältung und kann wie andere Erkältungen mehrfach vorkommen, z.B. Karmesin, Mittelohrentzündung, Harnwegserkrankungen, uvm. Keuchhusten, Wundstarrkrampf, Scharlach usw. treten daher häufiger bei ein und derselben Frau auf. Da das Scharlachfieber sich so oft wiederholte, sind die Impfversuche gegen das Scharlachfieber schon lange eingestellt.

Und wenn eine Erkrankung trotz Schutzimpfung so oft auftritt, kommt das Wort unter den gewöhnlichen Menschen auf. Das Scheitern der Schutzimpfung gegen Keuchhusten wäre bekannt. Die ständige Aufregung der Propaganda-Trommel zum verheißenen Hustenschutz ertränkte dann die eigene Sicht. "Bei einem geimpften Keuchhusten ist der Keuchhusten ohne Schutzimpfung viel schlimmer, vielleicht gar tödlicher.

"Wenn das geimpfte Baby nicht an Keuchhusten leidet, dann ist das ein Beleg dafür, dass die Schutzimpfung es schützt. "Wenn ein nicht impfen gelassenes Keuchhusten nicht auftritt, hat es entweder Schweineglück oder genießt den Schutz der Herde der geimpften Nachkommen. "Aber wenn ein ungeimpftes Keuchhusten bekommt, dann weil er nicht impfte."

Ein bekannter Nebeneffekt des Impfstoffs gegen Keuchhusten sind Krampfanfälle. Der " azellulare " Hustenimpfstoff wurde dann aufgebaut, so dass nur die bakterielle Wand verwendet wurde. So gibt es Mediziner, vor allem Beamte des Gesundheitswesens, die beim ersten Keuchhusten alle Menschen in der Region mit Antibiotika "abdecken". Keuchhusten ist in Zentraleuropa nahezu immer mild.

Zudem ist die Antibiotikabehandlung bei Keuchhusten nahezu ergebnislos. Kürzlich haben die Betreiber von Impfungen für schwangere Frauen versprochen, dass ihre Kleinen vom ersten Tag an vor Keuchhusten bewahrt werden. Weil dann die Antikoerper gegen Keuchhusten mit Brustmilch unmittelbar in den Rachen des Kindes fliessen wuerden. Zweifellos kann jede Schwangerschaftsimpfung zu Fehlbildungen, Fehlgeburten und Totgeburten impfen.

Schützt vor Keuchhusten bietet Stillzeit, tägliche Frischluft, Reinheit und Mutterschaft.

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