Keuchhusten Meldepflicht Schule

Meldepflicht für Keuchhusten

Für Schulen, Kindergärten oder Kindertagesstätten ist es jedoch sinnvoll, sich bei der zuständigen Gesundheitsbehörde anzumelden. Für Kindertagesstätten - Mumps, Röteln, Windpocken und Keuchhusten sind jetzt meldepflichtig! Zu den Infektionen gehören Masern, Mumps, Windpocken und Keuchhusten. Typischer Husten, um in Schulen und Kindertagesstätten zurückzukehren.

Fragen zur Schulleitung

Welche Kenntnisse müssen Studierende, deren Familien und Lehrende über die neue Grippe haben? Hinweise zum klinischen Bild, zu den notwendigen Massnahmen im Krankheitsfall und zur Infektionsprävention für Kinder und ihre Erziehungsberechtigten enthält das Faltblatt II: "Informationen für Kinder und ihre Eltern". Außerdem sollte jede Schule überprüfen, welche anderen Tätigkeiten ähnlich dem Unterricht an der Schule oder durch die Schule den Kindern geboten werden (z.B. auch durch externe Mitarbeiter), wie z.B. nachmittägliche Betreuung, Gymnastikunterricht, Schulmusik oder Kochgruppen usw. und die dort arbeiten.

Wird eine Gesichtsmaske für Lehrer / Studenten benötigt? Von der Anwendung eines Mundschutzes ( "OP-Maske") für Lehrer und Studenten wird zur Zeit abgeraten. Nicht bewiesen ist, dass das öffentliche Auftragen des Mundes und der Nase vor einer Krankheit schützen kann (vgl. www.rki.de). Im Falle einer hohen Inzidenz der Krankheit kann der Einsatz eines oralen Nasenschutzes jedoch Sinn machen.

Wie ist es zu verfahren, wenn ein Schulkind erkrankt oder wenn es in der Schule krankt? Zeigen die Beschwerden eine neue Grippe an, wird das Neugeborene sofort mit dem Infoblatt für Schule und Erziehung (Merkblatt II) nach Haus gebracht. Das kranke und das gesunde Baby müssen bis zur Ankunft der Mütter voneinander ferngehalten werden.

Es gibt keine rechtliche Pflicht für Mütter und Väter, der Schule die Diagnostik der Neuen Grippe zu melden. Allerdings scheint es vernünftig, Vereinbarungen mit den Erziehungsberechtigten zu machen. Kinder und Familienangehörige eines nachgewiesenen Falls von New Grippe, die im gleichen Haus wohnen, können auch weiterhin die Schule belegen. Weil jedoch in Ausnahmefällen die Virenausscheidung bereits vor Ausbruch der Krankheit oder auch durch asymptomatische Infektionen auftreten kann, sollte der Kontakt mit Menschen, die ein höheres Erkrankungsrisiko haben, verhindert werden.

Diese Geschwister/Teilnehmer sollten sich also vor Infektionen und in den Tagen nach dem ungeschützten Umgang nicht in die Einrichtung von chronisch erkrankten Menschen oder Kinder unter zwei Jahren begeben. Je nach Impfstand, Vorhandensein von Gefahrenfaktoren bei den Betreuern und den ergriffenen Schutzmassnahmen können sie in der Medizin arbeiten.

Was muss ein Lehrer/Schule tun? In der leichten Form der Krankheit werden zur Zeit keine speziellen Massnahmen für den Schulbesuch eines Schülers mit Anzeichen der Neuen Grippe vorgeschlagen. Die gesünderen Klassenkameraden oder Lehrkräfte sollten erst in der folgenden Zeit darauf achten, ob sie selbst erkranken und dann ohnehin nicht zur Schule gehen.

Ein Widerspruch ist weder notwendig noch vernünftig und kann nicht von einem Facharzt abgegeben werden. Macht es Sinn, Menschen, die unmittelbar vor dem Schulanfang aus dem Ferienaufenthalt zurückkommen, vorbeugend überprüfen zu lassen? 3. Präventive Labortests an gesunder Person werden nicht empfohlen. Kann eine Schule in irgendeiner Situation schließen?

Keinerlei Automatismen führen zur Schliessung einer Schule. Vor allem in einer Zeit der weit verbreiteten Pandemieausbreitung der Krankheit kann das Schulschließungsziel, die Viruszirkulation in der Population zu verringern, nicht mehr verwirklicht werden. Je nach Erregercharakteristik und Pandemieverlauf kann die Gesundheitsbehörde in Absprache mit den verantwortlichen Schulbehörden im Einzelnen über die zu treffenden Massnahmen befinden.

Mit zunehmender Inzidenz der neuen Grippe in einer Anlage kann eine höhere Reinigungshäufigkeit von Flächen mit häufigen Berührungen (z.B. Türgriffe, Geländer, Spielwaren, Computertastaturen, Arbeitsplatten ) zusätzlich zu den allgemeinen Hygiene-Empfehlungen Sinn machen. Wenn die Krankheit zum ersten Mal in der Institution auftritt, sollten die schwangeren Arbeitnehmerinnen nicht mehr im Klassenzimmer oder in den Lehrgängen oder in der Gruppe, in der die Krankheit auftrat, mitarbeiten.

Wenn in der Institution weitere Krankheiten auftreten, darf der Arbeitgeber/Arbeitgeber die Frau, auch am zehnten Tag nach dem letzten Auftreten des Falles, nicht mehr in der Institution mit persönlichen und räumlichen Kontakten zu den Schüler/innen unterbringen. Der Umzug an einen anderen infektionsarmen, angemessenen Ort (z.B. Durchführung von Verwaltungsaufgaben, Tätigkeit in getrennten Räumlichkeiten, zeitweilige Entsendung zum Schulinspektorat oder einer anderen Schule oder Ausübung von Dienstpflichten zu Hause) muss vom Arbeitgeber/Arbeitnehmer, wenn möglich unter Mitwirkung des verantwortlichen Werksarztes, geprüft werden.

Menschen mit Beschwerden sollten diese Ereignisse nicht miterleben. Der Ausbruch der Neuen Grippe schliesst nicht aus, dass die normale jahreszeitliche Grippe auch im nächsten Herbst/Winter auftritt. In dieser Hinsicht bleiben die gewohnten Empfehlungen für die jahreszeitliche Grippe bestehen. Was kann ich als Rektorin oder Lehrerin tun? Ernennung einer Kontaktperson zur Abklärung aller Fragestellungen rund um die neue Grippe (Pandemiebeauftragter) vgl. "Arbeitshilfe - Hygiene Plan für Schulen" Hygienebedingungen erstellen (Seifenspender, Papiertücher, Abfallbehälter etc.) vgl. "Arbeitshilfe - Hygiene Plan für Schulen".

Auch interessant

Mehr zum Thema