Keuchhusten Krankheitsbild

Krampfhusten Krankheitsbild

Die Bordetella parapertussis kann zu einem pertussisähnlichen Krankheitsbild führen. Im 19. Jahrhundert wurde Keuchhusten als eigenständige Krankheit definiert. Generelle Informationen über die Krankheit. Schluckhusten ist eine der häufigsten Infektionskrankheiten.

Bei Eintreten des typischen Krankheitsbildes (krampfhaftes Stadium) lässt es rasch nach.

Symptomatik, Vorbeugung, Prognose und Therapie

Schluckhusten ist eine der verbreitetsten ansteckenden Krankheiten. Die Pathogene sind sehr empfindlich für Kleinkinder und für die Erwachsenen. Suffice es zu behaupten, dass bei Menschen mit einem abgeschwächten Abwehrsystem, die in Berührung mit der betroffenen Person ist wahrscheinlicher zu bekommen Keuchhusten ist in der Regel in der Nähe ist. Die Erregerin der Erkrankung - der Keuchhustenbazillus - befällt nur den Menschen.

Säuglinge und Vorschulkinder, die keine Zeit haben, eine bestimmte Immunschwäche zu erlangen, sind besonders bedroht. Achten Sie auch darauf, dass Keuchhusten bei Kleinkindern unter einem Jahr ein ernsthaftes Risiko für das Kind darstellt. Anfänglich brauchen die Betroffenen nur eine milde entzündliche Erkrankung, aber nach einigen Tagen, Keuchhusten, treten Beschwerden auf, die zu schnellen Fortschritten bei der Toxinentwicklung führen.

Infolgedessen werden die Betroffenen sehr gereizt, können in der Nacht nicht einschlafen und haben keinen Anreiz mehr. Krampfhusten: leichte Beschwerden; seltener Trockenhusten; Nasenschleim. Obwohl die Beschwerden des Keuchhustens relativ harmlos sind, besteht zu diesem Zeitpunkt die grösste Gefährdung für andere.

Sogar geringfügiger Umgang mit diesem Patienten nicht weniger als 90% der Menschen, die für Keuchhusten empfänglich sind. Nach 12-14 Tagen treten typische Anzeichen von Keuchhusten auf. In schwerwiegenden Keuchhustenerkrankungen von 2 bis 15 Jahren während eines Anfalls. Der Hustenschock ist so stark, dass der Betroffene eine bläuliche Gesichtshaut und angeschwollene Adern hat.

Während einer solchen Zeit des Keuchhustens wird die Therapie nicht von Fachleuten kontrolliert, kann bei Kleinkindern zu Atemstillständen oder tonisch-klonischen Anfällen (Ruckeln des ganzen Körpers) führen. Abhängig von der Schwere der Keuchhusten kann ein Patient 5 bis 50 Attacken pro Tag haben. Krämpfe Husten hält etwa einen ganzen Tag an, danach bildet sich keine Gefahr für die menschliche Gesundheit. 2.

In dieser Zeit wird der Erkältungshusten zwar festgestellt, aber er ist nicht ruckhaft und verläuft in wenigen Tagen von selbst. Bei Kindern unter einem Jahr sollte eine Behandlung in einem Spital erforderlich sein, in dem Fachärzte die Entstehung lebensbedrohlicher Zustände untersuchen und vorhersehen.

Wird auch im Spital und bei diesen Kleinkindern angewendet, deren Infektionen zum Entstehen von Schwierigkeiten führten. Adulte Patientinnen und Patienten werden in der Regel zuhause versorgt, da Keuchhusten bei ausgewachsenen Menschen kaum schwerwiegende Konsequenzen hat. Worauf ist bei der Therapie von Keuchhusten bei Kleinkindern zu achten? Dies kann durch die meisten kleinen Einflussfaktoren hervorgerufen werden, angefangen beim lauten Gespräch der Großen bis hin zu unerwarteten heftigen Bewegungsabläufen.

Außerdem sollte der Patientenraum, in dem er ein kleines Baby ist, gut belüftet werden. Ein Antibiotikum ist im Frühstadium der Erkrankung nützlich, wenn das Medikament noch in der Lage ist, die Entstehung des Erregers zu dämpfen. Keuchhusten bei Kleinkindern ist sehr weit entwickelt, Krampfanfälle, antibiotische Mittel sind unwirksam. Keuchhusten bei der Einnahme von Keuchhusten bei Kleinkindern mit den Medikamenten für Allergien (Erythromycin, Azithromycin, Antihistamine (Pipolfen, Diphtramin, Tavegil).

Verflüssigter viskoser Mundschleim, der beim Husteln freigesetzt wird, wird zum Inhalieren benutzt, jedoch nicht für Kleinkinder unter 3 Jahren geeignet. Bei Kindern im Alter von 3 Monate bis 3 Jahre wird eine Schutzimpfung gegen Keuchhusten angeordnet. Die Vakzine oder ganz beugt der Bildung von Keuchhusten vor (in 80% der Fälle) und beugt schweren Folgeschäden vor, wenn das betroffene Tier noch ansteckend ist.

Wurde die Diagnostik des Keuchhustens zu Haus oder im Spital beibehalten, solange der Betroffene für die anderen nicht gefährdet war. Ohne diese Komplikationen kommt es in etwa 25 Tagen zu einer Erkrankung.

Mehr zum Thema