Keuchhusten Komplikationen

Komplikationen beim Keuchhusten

Die Gifte der Keuchhustenbakterien können auch das Gehirn dauerhaft schädigen (Enzephalopathie). Solche Komplikationen sind für Säuglinge besonders bedrohlich. Diese sorgen dafür, dass sich die Bakterien nicht weiter im Körper ausbreiten und Komplikationen verursachen. Die Behandlung, Therapie und Überwachung der eingeleiteten Keuchhustenerkrankung verfolgt verschiedene Ziele. Zum einen geht es darum, einen möglichst milden Verlauf ohne Komplikationen zu fördern.

Krankengeschichte

Die Bakterien der Sorte Borreliose verursachen zunächst recht unspektakuläre Erscheinungen wie eine Erkältung oder Kratzen. Es hat jedoch die Entzündung, denn Keuchhusten kann für das Kind genauso lebensgefährlich sein wie für den Erwachsenen. Impfungen bei Jugendlichen oder Erwachsenen ohne Krankheitssymptome können die Erkrankung weiter verbreiten, wenn sie den Krankheitserreger in sich haben.

Schluckhusten wird im Volksmund auch als Keuchhusten genannt und oft irrtümlich als Kinderkrankheit eingestuft. Obwohl Jugendliche oft davon befallen sind, können auch die Erwachsenen in allen Lebensabschnitten infiziert und erkrankt werden. Der Fachausdruck und der volkstümliche Sprachgebrauch enthalten bereits Verweise auf die charakteristischen Merkmale und Leiden. Schwere Hustenattacken kennzeichnen den Krankheitsverlauf, an dem die Betroffenen zu ersticken drohen.

Schließlich führen die Angriffe zu einem starken Aufprall. Kernelement ist die Sorte Keuchhusten (Bordetella pertussis). Dies ist ein auf den Menschen spezialisiertes und daher bei Menschen nicht vorkommendes Erreger. Das Problem ist nicht das eigentliche Bazillus, sondern das Keuchhustengift. Dies erklärt unter anderem die schweren Hustenattacken, die zu den wichtigsten Krankheitsbildern und Leiden zählt.

Zudem wird das Abwehrsystem während der Entzündung abgeschwächt. Keuchhusten ist daher nicht ungewöhnlich, um andere schwere Krankheiten hervorzurufen. Gerade in der Gesamtheit führt die über mehrere Monate andauernde körperliche Belastung zu schweren Krankheiten mit dauerhaften Schädigungen oder fatalen Folgen. Ist kein Impfstoff verfügbar, sind rund achtzig Prozente der Erkrankten mit einer Krankheit implantiert.

Ärztliche Untersuchungen belegen die häufige Auftretenshäufigkeit von Keuchhusten in den Herbst- und Wintermonaten. Keuchhusten ist dagegen eine der Erkrankungen, die recht spÃ?t in der Geschichte der Medizin auftreten. So schrieben der Franzose Guillaume Baumann ( "Guilleaume Baillou", 1578) und der Franzose Friedrich Hofmann (1730) detaillierte Schilderungen des Pertinax. Die Seuche ist heute fast überall auf der Welt zu finden, wahrscheinlich von hier aus.

Eine Impfung gegen Keuchhusten wurde vor einiger Zeit eingeführt und ist seit den frühen 90er Jahren ein Standardimpfstoff. Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts waren im Jahr 2013 rund 12.600 Menschen von der Krebserkrankung befallen. 2016 wurden 22.000 Patientinnen und Patienten registriert. Darunter waren auch drei Kinder, die an den Folgen der Entzündung starben.

Die Erfrischung wird jedoch später oft vernachlässigt, so dass der Schutz vor Impfungen nur eingeschränkt gewährleistet ist. Insbesondere die ungeschützten Erwachsenen wirken als Träger, die keine Symptome wahrnehmen, aber trotzdem vom Erreger befallen sind. Zudem werden angesichts der beachtlichen medizinischen Entwicklung die Gefahren klassischer Kindheitskrankheiten wie Keuchhusten unterbewertet und zugleich die Behandlungsmöglichkeiten überschätzt.

Das Problem beim Keuchhusten ist, dass die Seuche als sehr infektiös klassifiziert wird. Vor allem in der ersten Phase, in der die verbreiteten Krankheitssymptome und moderaten Unwohlsein oft an eine Schnupfenerkrankung erinnern. Zudem ist der Krankheitsverlauf bei vielen Menschen aus unterschiedlichen Ursachen oft mild und wird daher nicht wahrgenommen.

Nur etwa sechs Monate nach den ersten Anzeichen ist das Infektionsrisiko endgültig abgewendet, wenn keine medizinische Versorgung stattfindet. Sogar der begründete Tatverdacht und der Beweis eines Krankheitserregers, der keine Beanstandungen seitens der betreffenden Personen hervorgerufen hat, sind zu melden. Eine der unverzichtbaren Pflichten von Medizinern und allen Institutionen wie z. B. Kindern und Jugendlichen ist es daher, die Gesundheitsbehörden bei Keuchhusten sofort miteinzubeziehen.

Die überwiegende Mehrzahl der nicht getesteten oder geschützten Menschen leidet unter Keuchhusten bei Berührung mit dem Erreger. Es ist jedoch ratsam, den betroffenen Kindern, der Grundschule oder dem Auftraggeber die diagnostizierte Keuchhusteninfektion unverzüglich mitzuteilen. Von der Auseinandersetzung mit dem Bakterienstamm Morbus Borreliose bis zum Krankheitsausbruch können sieben bis zwanzig Tage vergehen.

Wegen der relativ lange Inkubationsdauer ist es schwierig zu erraten, wann und wo die Entzündung aufgetreten ist. Beeindruckend ist die Krankheitsdauer, die mehrere Tage und mehrere Tage andauern kann. Im Rahmen eines herkömmlichen Kurses werden drei Stufen unterteilt, die für die Beteiligten typische Beanstandungen mit sich bringen.

Es ist für den Ablauf, die Diagnose und die Vorhersage ungünstig, dass der Keuchhusten schonend eintritt. Weil die oft beherrschbaren Symptome etwa zwei Wochen andauern, denkt man bei vielen Betroffenen auch an sie. Zudem empfinden die Kleinen oder Großen sich etwas erschöpft und schwach. Charakteristisch ist der Stakkato-Geräusch des krampfartigen Hustes, der mit einem keuchenden Geräusch aufhört.

Untersuchungen haben gezeigt, dass etwa die Haelfte der kranken Waisenkinder dieses Problem zeigt. Weil das frühere Erkältungsfieber in dieser Zeit in der Regel abklingt, vermutet der Laie oft einen anhaltenden Erkältungshusten.

Aus diesem Grund besuchen einige Patientinnen und Patienten im sogenannten Anfallstadium ihren behandelnden Arzt. Im Erwachsenenalter ist es nicht unüblich, dass es beim hartnäckigen und überwiegend in der Nacht auftritt. Entsprechend ist die zweite Phase bei diesen Patientinnen sehr mild oder tritt gar nicht auf. Diese Phase kann bis zu sechs Monate dauern.

Mit fortschreitender Erkrankung klingen die Krankheitssymptome ab und die Krankheitssymptome nehmen ab. Der Patient findet seine gewohnte Stärke wieder. Es ist von großer Wichtigkeit, dass der Keuchhusten anerkannt und behandelt wird. Keuchhusten wird jedoch erst nach den jeweiligen Befunden an die Behörde gemeldet, so dass wahrscheinlich eine große Zahl von nicht gemeldeten Fällen bei den Betroffenen vorliegt.

Wegen des Infektionsrisikos ist es jedoch von Bedeutung, dass die Ansteckung schon bei kleinen Erkrankungen erkannt wird und vor allem eine Weitergabe an das Kind verhindert wird. Falls Sie einen nicht bekannten Facharzt aufsuchen, um angebliche Erkältungskrankheiten zu klären und Keuchhusten auszuschliessen, sollten Sie ggf. Ihren Familien- oder Berufshintergrund erläutern. Befinden sich Kleinkinder und Kleinkinder in unmittelbarer Nähe des Pflegebedürftigen, führt der behandelnde Arzt bei anhaltendem Erkältungshusten tendenziell mehr Labortests durch als üblich.

Wird bei dem Keuchhusten des Kindes oder Erwachsener diagnostiziert, wird der zuständige Facharzt auf eventuelle Komplikationen aufmerksam machen. Die Patienten wendet sich in der Regel an ihre Hausärztin oder ihren Hausarzt, die bzw. der zuerst ein Patienteninterview durchführt. Er bestimmt die spezifischen Symptome, den Entstehungszeitpunkt und verschiedene für die Diagnostik relevante Allgemeinzustand.

Aus diesem Grund bemerkt der Arzt die Entzündung mit Keuchhusten durch den starken Stakkato-Husten und die Keuchung beim Atmen. Zur Bekämpfung der Krankheit produziert das körpereigene System nach einer Ansteckung vermehrt Abwehrstoffe. Dieser Beweis ist jedoch in der Regel erst im zweiten Stadium der Krankheit, zwei bis vier Wochen nach den ersten Beschwerden, möglich.

Keuchhusten wird besonders schnell in der Anfangsphase weitergegeben, in der die Blutentnahme noch keine Informationen bereitstellen kann. Keuchhusten kann als eigentliche Ursachen für grippeähnliche Beschwerden nicht auffallen. Erwachsene und Jugendliche leiden weniger unter Stickereihusten, während Kleinkinder und Kleinkinder öfter damit zu kämpfen haben. Unglücklicherweise verursacht die Keuchhusteninfektion extrem starke Krankheitsprogressionen, besonders bei Säuglingen.

Bei den Zwergen kommen auch häufiger schädliche Komplikationen vor. Stattdessen führt das Bazillus bei Kleinkindern zu kurzen Atempausen, die vor allem nachts nicht auffallen. Untersuchungen zeigen, dass es bestimmte Verbindungen zwischen Keuchhusten und Chronischer Krankheit gibt. Die Langzeitfolgen werden nach heutigem Stand der Forschung nicht unmittelbar durch das Bakterienbakterium Keuchhusten hervorgerufen, sondern durch die bei seiner Vervielfältigung anfallenden Toxine.

Es ist leicht zu verstehen, dass Krampfanfälle Energie verschlingen und der Patient sich müde fühlt. Weil die Teile im Hals stark beansprucht sind und die Schleimhaut teilweise völlig vernichtet wird, sind entzündliche Zustände in diesem Gebiet nicht zu vermute. Einer der Gründe dafür ist, dass bei einigen Keuchhustenpatienten ein Geschwür am Lingualband diagnostiziert wird.

Die eingeleitete medikamentöse Versorgung, Heilung und Überwachung des Keuchhustens verfolgen verschiedene Zielsetzungen. Ziel ist es zum einen, einen möglichst sanften und unkomplizierten Ablauf zu fördern. Wichtig ist es auch, die Symptome zu mildern und die kleinen Patientinnen zu besänftigen. Das Verfahren unterscheidet sich im Hinblick auf das Alter der Erkrankten.

Darüber hinaus werden alle ärztlichen Optionen genutzt, um die typischen Komplikationen und verschiedene Infektionskrankheiten abzuwenden oder sofort zu identifizieren. Im Regelfall verschreibt der behandelnde Arzt dem Pflegebedürftigen sofort ein für die Erkrankung geeignetes Gegenmittel. Auch die Dauer, in der die betroffene Person Keuchhusten überträgt, wird dadurch erheblich reduziert. Eine Antibiotikaeinnahme dauert in der Regel 2 Wochen.

Die Verschreibung eines Antibiotikums für Kinder und Erwachsene aus der unmittelbaren Umgebung ist keine Selbstverständlichkeit. Sind bereits weitere Infektionen durch Keuchhusten aufgetreten, reagiert auch der behandelnde Arzt mit den entsprechenden Arzneimitteln. Zusätzlich kann der Arzt erwägen, verschiedene Mittel zur Milderung der Symptome zu verordnen oder zu befürworten.

Begleitsymptome wie Kopfweh oder starke Muskelschmerzen sind bei Keuchhusten ganz selbstverständlich. Das verschriebene antibiotische Mittel, das sich auf die Tötung der Keime konzentriert, kann diesen Symptomen nicht entgegenwirken. Zur Schmerzlinderung können Sie sanfte Mittel oder für die Behandlung von Kindern geeignete Lichtmedikamente verwenden. Auf diese Weise können Sie den Verlauf der Erkrankung für die kleinen Patientinnen und Patienten etwas vereinfachen.

Jedoch ist es empfehlenswert, den Ablauf typischer Erkrankungen mit Ihrem Arzt zu erörtern. Bei kranken Kindern besteht oft kein Bedarf an Alkohol und kein Hunger. Zudem haben Patientinnen und Patienten, die nach einem Hustenanfall Alkohol konsumieren, eine beruhigende Funktion. Mit vielen kleinen und leichten Snacks können Sie den ganzen Tag über unterbringen.

Keuchhusten kann mehrere Monate dauern. Zudem ist es nicht leicht, ein Gleichgewicht zwischen angemessener Pflege und den Belangen der Beteiligten zu haben. Keuchhusten, Schulbesuch oder Kindertagesstätte sind nach der Diagnostik ebenso ausgeschlossen wie der Besuch belebter Orte.

In jedem Fall gibt der behandelnde Arzt Auskunft darüber, wie lange die Patientinnen und Patienten zu Hause sind. Aber auch bei einer Antibiotikatherapie halten die Symptome wesentlich länger an als das Risiko einer Infektion. Hustenanfälle und andere Nebenwirkungen belasten ihre Kraft, so dass das Kind dem Kurs nicht nachgehen kann oder noch nicht ausreichend für die Tagesbetreuung ist.

Im Grunde ist es besser, auf eine weitreichende Heilung zu warten und die Betroffenen nicht zu frühzeitig den Bemühungen zu unterwerfen. Sinnvoll ist nur die Schutzimpfung gegen Keuchhusten. Dies ist derzeit ein kombinierter Schutzimpfstoff gegen Keuchhusten, Wundstarrkrampf und Typhus. Dies führt zu einer Impfschutzlücke, insbesondere in der Phase des Lebens, in der bei Keuchhusten oft besonders schwere Krankheitsbilder festgestellt werden.

Denn Ziel ist es, das Gesamtrisiko der Übertragung zu verringern und damit viele Menschen vor einer Krankheit zu schützen, die schwerwiegende Folgen haben kann.

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