Keuchhusten Infektionsweg

Krampfader der Infektion

Mit Keuchhusten geimpfte Kinder können nach Kontakt mit Kranken vorübergehend Keimträger werden. Schluckhusten ist eine bakterielle Infektion, die für Neugeborene und Kleinkinder besonders gefährlich ist. Eine Infektion oder Impfung führt nicht zu einer dauerhaften Immunität, so dass ein wiederholtes Auftreten von Keuchhusten möglich ist. Diese Infektion ist hoch ansteckend. Ein überlebter Keuchhusten verhindert keine Wiederinfektion.

Krampfhusten (Keuchhusten) verbreitet sich in Europa.

In Kindertagesstätten und Kindertagesstätten ist Keuchhusten ein Schrecken. Der Anteil der Keuchhusteninfektionen in der Bundesrepublik hat einen neuen Höchstwert erreicht.

Keuchhusten sind besonders für Kleinkinder schädlich. Im Jahr 2016 verstarben in der Bundesrepublik insgesamt drei Erstgeborene. Keuchhusten in der Kindheit? Schluckhusten ist nicht ungefährlich: Menschen leiden über mehrere Tage und sogar über mehrere Tage unter unersättlichen Hustenanfällen, teilweise mit Ersticken bis zum Brechen. Sie wird als Kindheitskrankheit angesehen, aber die Erwachsenen werden zunehmend krank. Nach Meinung von Fachleuten bietet eine anhaltende Ansteckung keinen lebenslangen Schutz vor einer neuen Krankheit.

Keuchhusten wird bei den Großen oft vergessen. Denn zu Anfang einer Keuchhusteninfektion treten für ein bis zwei Wochen leicht erkältete Symptome mit Erkältung, Reizhusten und Schwächegefühlen auf. Der Befall hält in der Regel vier bis sechs Monate an. Keuchhusten kann nur im Anfangsstadium wirksam mit einem Antibiotikum behandelt werden. Von der Ständigen Kommission für Impfung (Stiko) wird empfohlen, die Grundimpfung gegen Keuchhusten bis zum Alter von 14 Monaten abzulegen.

Mit fünf bis sechs und neun bis 17 Jahren sollte die Schutzimpfung einmal erfrischt werden. Darüber hinaus rät der Verein allen Menschen eine einzige Schutzimpfung gegen Keuchhusten (Pertussis) mit der anschließenden Auffrischungsimpfung gegen Wundstarrkrampf und Diphterie und ggf. Polio. Es gibt keinen einzigen Impfstoff gegen Keuchhusten.

Wer Kinder haben will, sollte seine letzten Impfungen nicht vor mehr als zehn Jahren gemacht haben. Auch die unmittelbare Umgebung des Kindes wie Grosseltern oder Kinderbetreuer und medizinische Mitarbeiter. Die Injektionsstelle kann nach Angaben der Bundesstelle für Gesundheitserziehung (BZgA) nach der Vakzinierung schwellen, verletzen oder erröten.

Meistens lassen die Beschwerden nach drei Tagen nach.

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