Keuchhusten Impfung wie oft

Hustenimpfung wie oft

Patienten mit Keuchhusten können vier bis sechs Wochen nicht ruhen. Die Eltern übertragen Keuchhustenbakterien auf Säuglinge und Kinder und infizieren sie unwissentlich. In der Schweiz ist Keuchhusten immer noch sehr verbreitet, mit mehreren tausend Fällen pro Jahr. Ab welchem Alter sollten Auffrischungsimpfungen durchgeführt werden? Die Einzelimpfungen sind kaum noch auf dem Markt und würden das Gesundheitssystem durch höhere Kosten unnötig belasten, so der Experte.

Schutzimpfung gegen Keuchhusten | Die Monteure

AzellulÃ??re Vakzine gibt es fÃ?r die Keuchhustenimpfung, d.h. die Vakzine enthÃ?lt keine infektiösen Keime, sondern nur einige Komponenten des Krankheitserregers. Besonders für Kleinkinder ist Keuchhusten besonders schädlich. Ältere Kinder und Erwachsene erkranken in der Regel weniger stark. Mehr als 80 % der Impfungen, aber nicht alle, sind nach der vollständigen Grundimpfung gegen Keuchhustenschutz.

So kann es trotz Impfung zu einer Infektion kommen. Damit dieses Risiko reduziert wird, ist es von Bedeutung, dass auch die älteren Geschwister und Erwachsene über einen genügenden Keuchhustenschutz verfügen. Menschen mit Keuchhusten sind vier bis 20 Jahre nach der Heilung vor einer erneuten Infektion bewahrt. Im Erwachsenenalter wurden vereinzelt Muskelkater und Schwellungen beobachtet.

Selten kann es kurz nach der Impfung eines Kleinkindes oder Kleinkindes zu einem Fieberkrämpfe oder einer hypotonen hyporeaktiven Erkrankung kommen. Wann und wer sollte gegen Keuchhusten geimpft werden? Eine Basisimpfung erfolgt im Kindesalter nach den Impfrichtlinien des Bundesarbeitsgemeinschaftsausschusses (G-BA). Drei weitere Schutzimpfungen für die Basisimpfung erfolgen, jeweils eine im Drei- und Viermonatsalter und eine weitere Impfung im Alter von elf bis 14 Jahren.

Nachimpfung ( "Grundimmunisierung aller noch nicht immunisierten Tiere" oder Abschluss einer lückenhaften Impfreihe) im Zeitraum von 15 Monaten bis zum Vierjahr. Für Erwachsene wird eine einmalige Keuchhustenimpfung empfohlen. Mit der Dreifachkombination Tetanus-Diphtherie-Keuchhustenimpfung werden sie gegen Wundstarrkrampf und Wundstarrkrampf impfen.

Schwangere Mütter im Gebäralter, nahe Familienangehörige (Eltern, Geschwister) und Pfleger (z.B. Tagesmutter, Kinderbetreuer, ggf. Großeltern) sollten vier Wochen vorher eine Portion Pertussis-Impfstoff einnehmen. Wenn die Impfung nicht vor der Zeugung (Empfängnis) stattgefunden hat, sollte die Frau nach Möglichkeit in den ersten Tagen nach der Entbindung des Babys eine Impfung durchlaufen.

Wenn in den letzten zehn Jahren keine Keuchhustenimpfung durchgeführt wurde, sollten auch Menschen, die einem höheren Berufsrisiko durch Keuchhusten oder der Ansteckungsgefahr von Kleinkindern unterliegen, gemäß der Schutzimpfrichtlinie des Gemischten Ausschusses (G-BA) eine Portion Keuchhustenimpfung bekommen. Am besten wenden Sie sich vor der Impfung an Ihren Auftraggeber, denn er ist von der ARMBMedVV zur Deckung der Impfkosten gezwungen.

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