Keuchhusten Impfung name

Name der Keuchhustenimpfung

Keuchhusten stellt jedoch eine echte Bedrohung für Säuglinge dar (siehe Krankheitsbild). Zu den Handelsnamen für Keuchhustenimpfstoffe gehören Boostrix, Covaxis, Hexacima, Hexyon und Infanrix in Europa und in den USA Infanrix und Daptacel für Kinder (DTaP) sowie Boostrix und Adacel für Erwachsene (Tdap). sind vor Influenza, Tetanus und Keuchhusten geschützt. Monat des Erwachsenseins: Die "STIKO" (Ständige Impfkommission am Robert-Koch-Institut), die führende Expertenkommission für Impffragen in Deutschland, empfiehlt eine einmalige Keuchhustenimpfung für alle Erwachsenen sowie die nächste fällige Tetanus-Diphtherie-Impfung (Tdap-Impfstoff). Dann beginnt die Phase der Hustenkrankheit, der die Krankheit ihren Namen verdankt.

Wann wird die Impfung durchgeführt? stark>/stark

Erwachsenen: Die Standing Vaccination Commission (STIKO), die führende Fachkommission für Impfthemen in der Bundesrepublik Deutschlands, schlägt eine einzige Keuchhustenimpfung für alle Erwachsenen vor, zusammen mit der nächsten Tetanus-Diphtherie-Impfung (Tdap-Impfung). Nach dem in der Regel empfohlenen Schutz gegen Keuchhusten werden die Kosten von den Kassen übernommen. Basisimpfung: Im Zuge des von der Stiftung für die Bundesrepublik erstellten Impfkalender für Babys, Kleinstkinder, Kinder, Heranwachsende und Erwachsenen.

Erfrischung: Kinder und Kleinkinder: Nach der Impfung als Baby / Kind (ab dem Alter von 2 Monaten) nach dem STIKO-Impfkalender wird eine Auffrischungsimpfung mit 5-6 Jahren und 9-17 Jahren angeraten. Bei Erwachsenen genügt eine Einzelimpfung in Verbindung mit der nächsten Tetanus-Diphtherie-Impfung. Jegliche Tetanus-Diphtherie-Booster-Impfung, d.h. auch bei Verletzungen, sollte der Grund sein, wenn es eine Anzeichen für eine Keuchhusten-Impfung gibt, diese zusammen mit der Tetanus-Diphtherie (mit dem sogenannten Tdap-Impfstoff) zu erneuern.

Kombinationsimpfung gegen Tetanusdiphtherie Keuchhusten (Polio): Da es keinen monovalenten Keuchhustenimpfstoff gibt, wird eine Tetanusdiphtherie-Impfung angeraten. Ein Kombinationsimpfstoff gegen Tetanus-Diphtherie-Polio und Keuchhusten (sog. Tdap-IPV-Impfstoff) ist auch für die Reise in Staaten mit Poliomyelitis (Polio) erhältlich. Die möglichen Begleiterscheinungen hängen vom eingesetzten Vakzin ab und sollten vor jeder Impfung mit dem behandelnden Arzt erörtert werden.

Wichtiger Hinweis: Die individuelle Toleranz und Impfempfehlung sollte immer vor jeder Impfung mit dem Impfer im Detail erörtert werden.

Keuchhusten: Wir für die Impfung: Schmetterlinge

Jährlich stirbt etwa 300.000 Menschen auf der ganzen Welt an Keuchhusten (Pertussis). Im Jahr 2011 gab es in der Bundesrepublik drei Tote durch Keuchhusten. Die Fälle sind hauptsächlich sehr kleine Kinder, die noch nicht impfen. Das kann durch eine Abnahme der Abwehrkräfte nach der Impfung im Säuglingsalter erklärt werden.

Typischerweise wird die Hustenkrankheit in drei Phasen eingeteilt: Die erste Phase umfasst ein bis zwei Monate. In der zweiten Phase, die vier bis sechs Monate andauert, kommt es zu den üblichen, krampfartigen Hustenanfällen (Stakkato-Husten). Der daraus resultierende Keuchhahn gab der Volkskrankheit ihren Titel. Wie die Hustenanfälle oft in der Nacht vorkommen, ist die Hustenkrankheit sehr stressig für eine Familien.

Deshalb sollte so bald wie möglich eine Impfung gegen Keuchhusten eingeführt werden1: Die erste Impfung erfolgt ab der neunten Woche des Lebens. Im Alter von drei Monaten wird eine zweite Impfung durchgeführt. Weil es in der Bundesrepublik keinen einzigen Schutzimpfstoff gegen Keuchhusten gibt, erfolgt die Impfung immer in Verbindung mit anderen Impfstoffen - bei Säuglingen beispielsweise im Zuge der sechsfachen Kombinationsimpfung, bei erwachsenen Menschen zusammen mit der Impfung gegen Wundstarrkrampf und Diphterie.

Auch die Sachverständigen der Standing Vaccination Commission (STIKO) raten zur Keuchhustenimpfung für folgende Personengruppen (wenn sie in den vergangenen 10 Jahren keine Keuchhustenimpfung bekommen haben): Mitarbeiter im Gesundheitswesen und in kommunalen Einrichtungen. Nur fünf Tage nach dem Start einer effektiven Antibiotika-Therapie ist der Aufenthalt in kommunalen Einrichtungen wieder erlaubt.

Eine erneute Zulassung ist ohne den Gebrauch von antibiotischen Mitteln erst drei Monate nach Beginn der Hustenanfälle möglich.

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