Keuchhusten Immunität nach Infektion

Hustenimmunität nach Infektion

Es wird durch Tröpfcheninfektion übertragen, zum Beispiel beim Niesen oder Husten. Übertragung erfolgt durch Tröpfcheninfektion (Sprechen, Niesen, Husten). Unzureichend geimpfte Erwachsene sind oft eine Infektionsquelle für Säuglinge. Hochtemperaturen können ein Hinweis auf eine sekundäre bakterielle Infektion sein. Zeitdauer der Immunität nach der Impfung.

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Keuchhusten tritt in der Regel zwischen sechs und 20 Tagen nach der Infektion auf. Am Anfang spüren die Patienten recht unbestimmte Erkrankungen der Atemwege. Keuchhusten ist nach medizinischen Beobachtungen jedoch kaum noch so laut. Denn der Körper ist auch nach längerer Impfung noch teilweise immun. Keuchhusten sind jedoch eine Quelle der Infektion für ihre Nächsten.

Keuchhusten sollte vermutet werden, wenn sie mehr als 14 Tage lang hüsteln, unter Hustenanfällen oder Atemgeräuschen leidet oder nach einem Hustanfall erbricht. Blutuntersuchungen durch Laborärzte auf Antikörper gegen den Krankheitserreger. Der beste Impfschutz gegen Keuchhusten ist eine Schutzimpfung. Nicht umsonst: Seit einigen Jahren wird Keuchhusten auch bei den Großen immer öfter beobachtet.

Erst 1995 waren vor allem junge Menschen von Keuchhusten betroffen; 2009 betrug das Durchschnittsalter eines Kranken mit Keuchhusten nach Angaben der BZg.

Wundstarrkrampf, Keuchhusten und Diphterie - Landesgesundheitsamt Nuernberg

Die Krankheitserreger, ein Bazillus, können im gesamten Erdreich, in Erde und Erde vorkommen und über die kleinsten Schäden in den Organismus eindringen. Die Vergiftung dieses Krankheitserregers verursacht z.B. Verkrampfungen und eine Lähmung der Atmungsmuskulatur. Bei Erwachsenen kann es auch zu Diphterie kommen. Die Krankheitserreger, ein Bazillus, werden als Tropfeninfektion von Infizierten und Kranken weitergegeben.

Etwa drei Tage später entstehen Plaques im Hals und Kehlkopf. Die Vergiftung des Krankheitserregers kann zu Muskel- und Nervenschäden führen. Jährlich wurden in der selben Zeit weniger als zehn Meldungen in der Bundesrepublik gemacht. Gemäß den STIKO-Empfehlungen vom Juni 2009 wird eine einzige Keuchhustenimpfung (Pertussis) für die Erwachsenen zusammen mit der anschließenden reifenden Impfschutzimpfung gegen Wundstarrkrampf und Keuchhusten (Diphtherie) durchgeführt.

Die Krankheitsbelastung durch Keuchhusten bei Kindern wird durch Tropfenübertragung reduziert und ist sehr infektiös. Die Krankheit und die Schutzimpfung führten nicht zu einer lebenslänglichen Immunität. Die Krankheit tritt nach einer durchschnittlichen Inkubationsdauer von 7 bis 14 Tagen mit einer kälteähnlichen Symptomatologie auf, die 1 bis 2 Wochen dauert.

Dieser Abschnitt kann bis zu 6 Monate andauern. Danach lassen die Hustenattacken innerhalb von bis zu 10 Wochen allmählich nach. Das Krankheitsbild ist bei Heranwachsenden und Großen oft weniger stark ausgeprägt, in der Regel steht ein längerer behandlungsresistenter Erkältungshusten im Mittelpunkt.

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