Keuchhusten Geräusch

Pustelausschlag

Erleben Sie den Unterschied zwischen Keuchhusten bei Erwachsenen und Kindern. Der Anfall endet mit einem juchzenden Geräusch, das aus einem Kehlkopfkrampf resultiert. Kennzeichnend für Keuchhusten ist das namengebende, auffallend laute Keuchen, das bei extrem tiefer Atmung nach einem Hustenanfall auftritt. Anschließend atmen, pfeifen und keuchen die Kinder. Der typische Klang, dem der Keuchhusten seinen Namen verdankt.

Schreihusten - das unterschätzte Gesundheitsrisiko

Im Jahr 2016 gab es in der Bundesrepublik mehr Keuchhusten als je zuvor - seit Inkrafttreten der flächendeckenden Berichtspflicht im Jahr 2013. Mehr als 22.000 Keuchhusten wurden an das Robert-Koch-Institut (RKI) berichtet. Schluckhusten ist keineswegs nur eine ungefährliche Erkrankung. Keuchhusten können besonders bei Säuglingen lebensbedrohlich werden. Die Tatsache, dass 2016 so viel mehr Menschen an Keuchhusten (Keuchhusten) leiden werden, kann wahrscheinlich durch zwei Gründe erklärt werden.

Derartige " Wogen " treten immer wieder auf, weil der Schutz gegen Keuchhusten nur etwa zehn Jahre andauert und oft nicht daran denkt, ihn zu erfrischen. Zudem sind viele Menschen, insbesondere in Westdeutschland, nicht hinreichend gegen Keuchhusten durch Schutzimpfungen immun. Nach Angaben des Deutschen Krebsforschungsinstituts wurden 2014 rund 95 % aller Kleinkinder gegen Keuchhusten impfte.

In der ersten Phase einer Krampfhusteninfektion kommt es zu einem mehr oder weniger ausgeprägten Keuchhusten, einer Niesreizung, Halsentzündung und einer Nasenlaufen. Nach etwa zweiwöchiger Behandlung verwandelt sich der Keuchhusten in einen Keuchhusten mit krampfhaften Hustenattacken, danach folgt eine schwere Atmung mit Keuchgeräuschen. Wenn jedoch ein Keuchhusten nicht anerkannt und therapiert wird, kann es zu Schwierigkeiten kommen.

Diese Hustenbakterien breiten sich dann im ganzen Organismus aus und können zu einer Entzündung im Innenohr, in der Lungengegend und auch in den Hirnhäuten kommen. Diese Schleimhäute können von großen Menschen, von Kleinkindern noch nicht ausreichend ausgehustet werden. Die Beschwerden sind bei Kleinkindern oft ausgeprägter als bei Volljährigen. Typische Hustenattacken treten öfter auf, bis zu 50 Mal am Tag und das über vier bis sechs Monate.

Schluckhusten ist hochgradig infektiös und wird durch Tropfeninfektion, d.h. beim Nasenniesen, Husteln oder Reden, über die Atemluft transportiert. Der Inkubationszeitraum, also die Zeit zwischen der Infektion und dem Ausbruch der ersten Krankheitssymptome, liegt im Durchschnitt bei neun bis zehn Tagen. Sie sind erst am Ende der Inkubationsphase infektiös, wenn die ersten Anzeichen auftauchen. Nachdem die ersten Anzeichen aufgetreten sind, ist man etwa fünf Monate lang infektiös, eine antibiotische Therapie reduziert diese Zeit auf fünf Tage, gerechnet ab dem ersten Behandlungstag.

Dies ist in der Regel bis zu drei Wochen nach den ersten Symptomen. Neben der Antibiotikatherapie wird Keuchhusten z. B. mit Inhalation s- und Hustenbekämpfungsmitteln therapiert. Kleinkinder und Kleinkinder sollten bei schwerwiegenden Erkrankungen im Spital versorgt werden. Schluckhusten ist keine Erkrankung mehr. Mehr als zwei Dritteln aller Keuchhustenfälle entfallen mittlerweile auf die Erwachsenen.

Dies hat vor allem damit zu tun, dass die Erwachsenen einen geringeren Schutz vor Schutzimpfungen haben als sie selbst. Der Impfausschuss ( "STIKO") rät, ab dem zweiten Monat des Lebens ein Kind gegen Keuchhusten zu impfen. Dieser Impfstoff wird so frühzeitig angewendet, da Kleinkinder aufgrund der Pertussiserkrankung einen Atemstopp erlitten haben. Die Grundimpfung im Kindesalter erfolgt nach vier Schutzimpfungen und wird zeitgleich mit der Schutzimpfung gegen Wundstarrkrampf und Diphtherie durchgeführt.

Es gibt keinen einzigen lmpfstoff gegen Keuchhusten. Die Schutzimpfung gegen Keuchhusten dauert in der Regel etwa zehn Jahre. Die Erwachsenen sollten sich daher ihres Impfschutzes bewusst sein und beispielsweise im Zusammenhang mit einer viel häufigeren Tetanusauffüllung gleichzeitig an der Keuchhustenimpfung teilnehmen können. Obwohl das Kind im Mutterleib nicht mit Keuchhusten infiziert werden kann, kann Keuchhusten während der Trächtigkeit aufgrund der schweren Hustenattacken zu vorzeitigen Entzündungen kommen.

Laut der Pressereferentin des RSKI, Frau Dr. med. Susanne Glasmacher, schützt die Krankheit Keuchhusten selbst nicht mehr vor einer erneuten Infektion.

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