Keuchhusten Gefährlich für Schwangere

Schluckhusten Gefährlich für Schwangere

Säugling nicht zur Überwachung und Antibiotikakur im Krankenhaus, drohen lebensbedrohliche Folgen. und stellen nach bisherigen Erkenntnissen keine Gefahr für das ungeborene Kind dar. gegen Keuchhusten impfen, wenn dies nicht vor der Schwangerschaft geschehen ist. Während der Schwangerschaft wird zwischen kritischen und zulässigen Impfungen unterschieden. als Kombinationsimpfung gegen Diphtherie und Keuchhusten.

Häufige Schwangerschaftsfragen (FAQs) - Servicestelle

Schwangere sollten die Möglichkeiten und Bedürfnisse von Schutzimpfungen oder Auffrischungen mit ihrem Gynäkologen frühzeitig besprechen über Auch während der Trächtigkeit und nach der Entbindung kommt der Schutz durch die Schutzimpfung dem Baby zu Gute. So können Sie sich und Ihr Baby während der gesamten Dauer der Trächtigkeit vor einer Vielzahl von Erkrankungen schützen.

Falls die Patientin bereits trächtig ist, wird eine Schutzimpfung nicht empfohlen. Impfungen konfrontieren den Körper mit Krankheitserregern und fördern so die Bildung von Antikörpern. Seit der Körper in der Regel lieber anfällig für Erkrankungen ist, kann eine Schutzimpfung leicht zu einem gesundheitlichen Risiko werden für Frauen und Kinder und zu Früh, Fehlgeburten oder Fehlgeburten führen.

Vor allem im ersten Schwangerschaftsdrittel wird von Inokulationen ganz abgesehen, aber auch nach dieser Zeit wird erst dann eine Inokulation empfohlen durchgeführt, wenn ein besonders erhöhtes Infektionsrisiko vorliegt. Wegen dieser Gefahren sollte ein vollständige gewährleistet des Impfungsschutzes 5 - 6 Monaten vor einer Trächtigkeit stattfinden, damit dann noch fehlenden Impfschutz fristgerecht aufgeholt werden kann und der vollständige ist.

Diese Schutzimpfungen sind für die Prävention von Infektionserkrankungen gedacht, wie z.B. für Schwangere und auch für das Kinder. Das Auffrischen des Krankheitserregers wird als die bedeutendste Vorsorgemaßnahme angesehen für Schwangere, die eine Trächtigkeit geplant haben und deshalb auf jeden Fall beachtet werden sollten. Somit gehen die Schwangerinnen später kein Infektionsrisiko ein und während der Trächtigkeit zu einer Impfung.

Rubella und Windpocken: Frühzeitige Impfung

Manche Infektionserkrankungen können für die Gebärmutter von Kindern gefährlich sein. Deshalb sollten Schwangere, die ein Kind wünschen, ihren Impfschutzstatus vor der Geburt prüfen lassen. Für die von der Standing Vaccination Commission (STIKO) empfohlene Schutzimpfung tragen die Kassen die Kosten. Rubella oder Windpocken sind besonders gefährlich für den Eibisch. Deshalb sollte die Schutzimpfung frühzeitig vor der Trächtigkeit erfolgen.

Auch schwangere Frauen sollten gegen Kinderlähmung, Diphterie, Wundstarrkrampf und Keuchhusten gefeit sein. Die Schutzimpfungen sind für das Kind unbedenklich. Aus Sicherheitsgründen werden sie jedoch nur in Notfällen im ersten Schwangerschaftsdrittel eingenommen. In den Wintermonaten wird nur eine Grippeschutzimpfung für schwangere Frauen angeraten. Dies schützt das Kind nach der Entbindung vor Influenzaviren.

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