Keuchhusten Erwachsene wie lange

Krampfhusten Erwachsene wie lange

Die Antibiotika werden behandelt, bei Erwachsenen auch mit Trimetho-Therapie, ohne Antibiotika erst nach drei Wochen. Krankheit garantieren lebenslange Immunität. Ältere Jugendliche und Erwachsene erkranken in Ländern mit hoher Impfrate eher, wenn der Impfschutz nicht mehr ausreicht. Keuchhusten ist bei Jugendlichen und Erwachsenen oft ein langanhaltender Husten ohne die typischen Hustenanfälle. Schluckhusten ist eine hoch ansteckende Krankheit, die durch das Bakterium Bordetella pertussis verursacht wird.

ka.de - Keuchhusten wird bei Menschen oft nicht erkannt

Bei tagelangem Keuchhusten kann auch Keuchhusten dahinter sein. Weil die "Kinderkrankheit" Keuchhusten (Pertussis) keine Altersbegrenzung hat. Alles beginnt augenscheinlich unbedenklich - mit grippeartigen Beschwerden, die etwa ein bis zwei Wochen anhalten, ohne dass der Betroffene hohes hohes Fieber hat.

Danach beginnt der Betroffene zu hüsteln, was mehrere Monate dauern kann. WÃ?hrend bei Kindern oft in der Nacht und bei AnfÃ?llen gehustet und manchmal gekotzt wird, ist Keuchhusten bei den GroÃ?en weniger auffallend und wird daher oft nicht wiedererkannt. Hält der Hust lange an und haben Sie auch in der Nacht Hustenattacken, dann sollte Keuchhusten auch für einen ausgewachsenen Menschen in Erwägung ziehen.

Keuchhusten kann unglücklicherweise zu Problemen führen. Gewichtsabnahme, Anfälle und Hirnblutungen können auch bei älteren Menschen auslösen. Einige Erwachsene mit Keuchhusten werden unkontinent. Auch die engen Ansprechpartner einer erkrankten Person sollten ein antibiotisches Mittel nehmen, wenn sie nicht impfen, oder wenn es sich um Säuglinge oder immungeschwächte Personen handelt.

Keuchhusten kann 3 wochenlang nicht ohne Antibiotikum behandelt werden; wenn Sie ein Antibiotikum haben, müssen Sie es 5 Tage lang unterlassen. Sie können sich gegen Keuchhusten geimpft werden, der Impfschutz wird in den ersten 14 Monaten des Lebens viermal angewendet. Die Schutzimpfung dauert aber nur etwa 10 Jahre - ein Umstand, warum auch Erwachsene an Keuchhusten leiden können.

Keuchhusten ist insbesondere für Babys so schädlich, dass sie vor der Zeugung oder in den ersten Tagen nach der Entbindung wieder impfbar sind. Nahe Familienangehörige sollten vier Wochen bevor das Kind geboren wird, gegen das Virus durchimpfen.

Krampfhusten

Schluckhusten (Keuchhusten) ist eine schwerwiegende Atemwegserkrankung, die durch den Krankheitserreger Morbus Keuchhusten (Bordetella pertussis) verursacht wird. Schluckhusten kann mehrere Stunden bis zu Monaten dauern. Keuchhusten können besonders bei Neugeborenen und Säuglingen lebensgefährlich sein. Kennzeichnend ist der "keuchende" Hust, einhergehend mit hartem Sputum bis hin zu Erstickungsattacken. Selbst wenn der Keuchhustenerreger gut abgetötet wurde, verbessern sich die Beschwerden erst, wenn sich das Hautgewebe erholt hat.

Die Pertussiserkrankung kann daher mehrere Tage bis mehrere Tage andauern. Der Haupterreger der Keuchhusten ist Borreliose. Eine Infektion ist auch mit Borreliose möglich. Keuchhusten können das ganze Jahr über infiziert sein. Von der Ständigen Impfausschuss wird eine Schutzimpfung gegen Keuchhusten im Lebensalter von 2, 3 und 4 Jahren, eine weitere zwischen 11 und 14 Jahren und eine Schutzimpfung nach 5 bis 6 Jahren und zwischen 9 und 17 Jahren empfohlen.

Für die Booster-Impfungen wird der Kombi-Impfstoff gegen Wundstarrkrampf, Keuchhusten und Keuchhusten (TdaP) verwendet. Für Erwachsene empfiehlt sich eine einmalige Impfung gegen Keuchhusten mit der anschließenden Zusatzimpfung gegen Wundstarrkrampf und Diphterie. Weil die Inzidenz der Krankheit bei älteren Menschen zunimmt: Dies liegt daran, dass der Schutz vor Impfungen mit steigendem Lebensalter abnimmt.

Allerdings werden viele Erwachsene nicht wie gewünscht wieder geimpft. Bordetella keuchhusten - Bordetella pertussis - ist ein Stäbchen. Im unbehandelten Zustand können die Betroffenen bis zu drei Monate nach der zweiten Phase der Erkrankung infektiös sein. Keuchhusten sind vor allem in Schwellenländern ein großes Thema. Nach Angaben der WHO gab es 2008 mehr als 16 Mio. Erkrankungen auf der ganzen Welt, davon 95 v. H. in Schwellenländern.

Pertussis entwickelt sich klassischerweise in drei Phasen (bei den Großen kommt es zu Abweichungen ): Katarrhale (Dauer 1-2 Wochen): Beginn wie eine banale Infektion. Konvulsivum (Dauer 4-6 Wochen): ist gekennzeichnet durch einen Hustenanfall mit 5 bis 50 Attacken in 24 Std. (besonders nachts). Stage decmenti (Dauer 6-10 Wochen): Der Hustenanfall nimmt in dieser Zeit ab.

In der Anfangsphase (katarrhalisches Stadium) kann der Keuchhustenerreger" ( "Bordetella pertussis") im Halsabstrich nachweisbar sein. Bei nicht geimpften Kindern kann das Virus noch in 70 von 100 Faellen auf diese Art entdeckt werden, bei Heranwachsenden und Grossen hingegen fällt die Rate auf weniger als 5 von 100. Unter anderem werden bei der Blutanalyse Antikörper gegen Keuchhusten durchsucht.

Beim akuten Keuchhusten sind diese jedoch erst ab dem Übergangsstadium der Erkrankung ersichtlich. Ein Antibiotikum kann die katarrhalische Phase beschleunigen. Eine Ansteckung mit Keuchhusten führt zu einer Gewebeschädigung der Atemwege. Viele schwangere Frauen hatten ihre letzten Keuchhustenimpfungen schon vor zu langer Zeit, so dass diese Frauen ihren Säuglingen keine gesicherte Abwehr ( "Nestschutz") über die Mutterkuchen geben können.

Das Kleinkind muss vor einer Ansteckung durch Schutzimpfung bewahrt werden. Aufgrund der hohen Gefahr des Erstickens müssen Kleinkinder oft im Spital versorgt werden. Auch bei Neugeborenen und Säuglingen besteht ein erhöhtes Komplikationsrisiko für Keuchhusten. Lungenentzündungen treten beispielsweise bei bis zu 10 % der kranken Kinder (und Älteren ) auf, viel weniger häufig jedoch bei größeren Kinder und jungen Menschen.

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