Keuchhusten Einzelimpfstoff

Einzel-Impfstoff gegen Keuchhusten

Hinweis: Ein einziger Impfstoff gegen Keuchhusten allein wird derzeit nicht mehr hergestellt. Auch weil es keinen einzigen Impfstoff gegen Keuchhusten gibt. zur Auffrischung, weil Keuchhustenimpfung nicht als einzige Impfung erhältlich ist. Es gibt keinen einzigen Impfstoff nur gegen Keuchhusten, weil es keinen einzigen Impfstoff gegen Keuchhusten gab.

Impfentscheid

Die geimpften Menschen leiden ausnahmslos an Krankheiten wie z. B. Keuchhusten, etc. in der Pubertät oder im Adoleszenz. Die Broschüre soll die "Impfdisziplin" in der ganzen Welt erhöhen. Wer eine Impfung ablehnt, sollte ein gutes Gespür haben. Das gefährliche Kinderkrankheitsbild der Jahrhundertmitte ist dank konsequenter Impfung und moderner Impfstoffe nahezu verschwunden."

Laut den Impf-kritischen Hausärzten und Dr. med. Gerhardt Büchwald ("Impfung, das Unternehmen mit Angst") wurden zwischen 1850 und 1950 dank besserer hygienischer Bedingungen, besserer Ernährungs- und Lebensumstände Krankheiten bei Kindern harmlos. Die Zahl der auftretenden Beschwerden wird reduziert und die Behandlungsoptionen verbessert. Keuchhusten und Maserne führten also kaum zu mehr Schwierigkeiten als die Impfung.

Die Diphterie war beinahe vollständig weg, auch ohne Impfungen. Doch die Furcht vor der Vergangenheit liegt uns immer noch im Genick, vor allem bei Poliomyelitis und Starrkrampf. Aber auch Poliomyelitis, Starrkrampf, Tetanus, Diphterie, Karmesin, etc. werden in China mit Erfolg therapiert (weil kostengünstig). Nicht mehr viele wollen ihr eigenes Baby gegen alle Krankheiten der Kindheit immunisieren, sondern vor allem gegen diese.

Ein Beispiel Keuchhustenimpfung (Pertussis): Der bisherige Einzelimpfstoff gegen Keuchhusten wurde vor einigen Jahren wegen des geringen Impfschutzes und der massiven Begleiterscheinungen vom Verkehr gebrach. Die neue, "verbesserte Substanz" dagegen existiert nur in einem Kombinationsimpfstoff, der auch gegen Diphterie, Tetanus und Polio schützt. Die quecksilberhaltigen Additive Thiomere können zwar leicht durch Schwermetalle frei werden, es werden aber keine neuen individuellen Impfstoffe entwickel.

Denn die relativ "geringe Forderung nach Schwermetall-freien Einzelimpfstoffen" ist für Pharmaunternehmen wirtschaftlich unattraktiv. Wenn Sie Ihr Baby gegen eine Diphterie oder Wundstarrkrampf vakzinieren wollen, können Sie nur zwischen zwei ungenügenden Möglichkeiten wählen: Den quecksilberfreien Einzelimpfstoff gegen Diphterie gibt es in der ganzen Welt nicht mehr, der gegen Wundstarrkrampf ist nur noch schwierig zu bekommen.

Die Impfung für Säuglinge gegen Keuchhusten ist wieder erhältlich. Zur Behebung von Engpässen wird ab Anfang September ein Zwangsvorrat an Impfstoffen eingerichtet. Die Impfung gegen Keuchhusten bei Säuglingen kann wieder abgegeben werden. Der fünffache Impfschutz ermöglicht die gleichzeitige Impfung von Kleinkindern gegen Keuchhusten, Diphterie, Tetanus, Meningitis, Laryngitis und Polio.

Pädiater waren beunruhigt, weil es keinen einzigen lmpfstoff gegen Keuchhusten gab. Ein Wiederauftreten des Keuchhustens bei Kleinkindern wurde gefürchtet, wenn der Impfschutz über einen längeren Zeitraum nicht verfügbar war. Damit wird die Schweiz beginnend im kommenden Jahr über einen obligatorischen Impfstoffvorrat verfügen. Am 1. Oktober tritt die diesbezügliche Änderung der Verordnung in Kraft, die die Importeure zur Vorratshaltung zwingt, wie uns Herr Dipl.-Ing. Dr. med. Ueli Häudenschild vom Amt für Wirtschaft und Ernährung (BWL) mitteilt.

Der Pflichtbestand enthält die im Schweizer Impfstoffplan empfohlenen Impfungen. Diese wird aber nicht unmittelbar verfügbar sein, sagt der Leiter des Heilmittel-Büros der BHKW. Außerdem hatten Vakzine eine geringere Lagerfähigkeit als Medikamente und mussten an einem kühlen Ort zwischengelagert werden.

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