Keuchhusten durch Impfung Ausgelöst

Impfhusten

"....macht eine Impfung überhaupt Sinn?

" Sie wird durch Bakterien verursacht, ist hoch ansteckend und kann schwerwiegende gesundheitliche Folgen haben. Zugleich sind sie besonders gefährdet durch Keuchhusten. Erfrischen Sie deshalb Ihre Impfung im Erwachsenenalter oder lassen Sie sich zum ersten Mal gegen Keuchhusten impfen. Eine Impfung gegen Keuchhusten ist Teil des kostenlosen Impfprogramms für Kinder und Jugendliche.

Keuchhusten: umstrittenes Thema Impfstoff-Sicherheit

300.000 Menschen werden jedes Jahr an Keuchhusten getötet. "Mein kleines Mädchen wurde im Alter von drei Jahren zum ersten Mal gegen Keuchhusten impfen lassen und bekommt einen Krampf und kämpft um Luft", meint eine Frau im Netz. "Eine andere Frau berichtete: "Amina hatte trotz Impfung Keuchhusten". "Ist eine Impfung sinnvoll?" Gegen Impfungen gegen Keuchhusten sind im Netz Kritik laut geworden.

Eines ist sicher: Keuchhusten - auch Keuchhusten ( "Pertussis") oder " Keuchhusten " oder " Keuchhusten " genannt wird. Bis zu 40 Mio. Menschen werden jedes Jahr krank und rund 300.000 sind es. Besonders stark sind davon Betroffene. Eine ausreichende Immunreaktion des Organismus ist jedoch erst im sechsten Lebensjahr zu erwarten, wie die Schweizer Arbeitsgemeinschaft für die differenzierten Schutzimpfungen mitteilt.

Das bedeutet, dass die Impfung auch für die Erwachsenen zu empfehlen ist und ein Leben lang erneuert werden muss. Gentechnisch modifizierte Pertussiserreger? Die dokumentierten Keuchhustenausbrüche belegen, dass auch Menschen, die geimpft wurden, mit Keuchhusten infiziert und krank werden können. Die WHO stellte fest, dass es in den Vereinigten Staaten trotz einer Impfquote von 94% zu einem Anstieg der Todesfälle durch Keuchhusten kam.

Dabei stellte sich die Fragestellung, ob es sich um gentechnisch modifizierte Pertussiserreger handelt. Als Teil der sechsfachen Impfung (Diphtherie, Wundstarrkrampf, Kinderlähmung, Hepatitis A, Hib) wird nun die Hustenimpfung durchführt. Die Verträglichkeit des azellulären Impfstoffs ist besser und es kommt weniger häufig zu Seiteneffekten. Beeinträchtigungen können jedoch nicht vollständig vermieden werden. Lokale Reaktionen wie Rötungen und Schwellungen werden mit einer Frequenz von bis zu 10 Prozentpunkten erwartet und sind in der Regel gering.

Mit wiederholten Impfungen gegen die azelluläre Keuchhusten ist bei bis zu 5 Prozentpunkten der Impfungen mit einer temporären Vergrößerung des Oberarmumfangs zu rechnen. 2. Umfassende Epidemiestudien belegen auch, dass die neuen Vakzine zu hohen fieberhaften Reaktionen mit Krampfanfällen führen können. Doch wie eine große Untersuchung an mehr als 600.000 Kinder gezeigt hat, ist es wenig wahrscheinlich, dass eine Impfung die Ursache für das Auftreten von Kopfschmerzen sein wird.

Das Aufspüren dieser Mutationen bei schwer epileptischen Patienten stellt die Fragestellung, ob diese von der Impfung auszunehmen sind. Bei den Impfungen lagen die Sterbefälle über den Erwartungen der Statistik. Bei plötzlichem Säuglingstod kann trotz Obduktion und Ortsbesichtigung keine Todesursache gefunden werden.

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