Keuchhusten bei Erwachsenen Symptome

Krampfhusten bei Erwachsenen Symptome

Mit diesen Symptomen könnte man denken, dass die Krankheit nicht unentdeckt bleibt. Das ist nicht ganz so: Die bakterielle Infektion kann auch Erwachsene betreffen. Lesen Sie mehr über Symptome, Ursachen, Therapie und Prävention in Form einer Keuchhustenimpfung im Keuchhustenführer. Dieses Symptom ist bei Erwachsenen oft nicht vorhanden, so dass die Krankheit bei ihnen oft unentdeckt bleibt. Aber auch wenn die Krankheit im Erwachsenenalter milder ist, können Komplikationen auftreten.

Anzeichen von Keuchhusten

Schluckhusten ist eine infektiöse Atemwegserkrankung, die durch Keime verursacht wird. Diese Erkrankung ist bei Kleinkindern durch Hustenanfälle mit vielen kleinen, deutlichen Hustenanfällen gekennzeichnet. Keuchhusten ist in der Regel für die Betroffenen von Bedeutung, kann aber auch bei Erwachsenen auftreten, die entweder nicht oder nie Keuchhusten hatten. Unglücklicherweise hält die Abwehr gegen diese Krankheitserreger nicht ein Leben lang an, so dass sie auch bei Erwachsenen mit Keuchhusten auftreten kann.

Gegenwärtig steigt die Zahl der Erkrankungen mit Keuchhusten bei Erwachsenen wieder an (ab 2017). Schluckhusten tritt bei Kleinkindern in mehreren Ausprägungen auf. Charakteristisch für die Infektion sind starke Hustenanfälle, gefolgt von einer verschärften, hektischen Inhalation. Bei Erwachsenen kann auch Keuchhusten auftreten. In der Regel ist die Seuche bei Erwachsenen weniger schwerwiegend als bei Kleinkindern.

Eine Unterteilung in ein Stadion ist in der Regel nicht so gut ersichtlich. Die Krankheit hat oft schwere Grippesymptome und wird daher von Behandlern ausgelassen. Grippesymptome sind in der Regel starke Schmerzen in den Gliedmaßen und ein starkes Gefühl von Krankheit, hohes Fieber und starker Husten mit Irritationen der unteren Luftwege mit möglichen Halsentzündungen. Die Impfung gegen Keuchhusten kann zu Impfungen führen.

Diese Impfungen sind eine Reaktion des Abwehrsystems auf die Impfungen. Gängige Schutzimpfungen sind Rötungen der Injektionsstelle, Schmerzen nach der Injektion an der Injektionsstelle, die oft als schmerzende Muskeln und hohes Maß an Angst bezeichnet werden. In den ersten 72 Std. nach der Schutzimpfung zeigen sich die Symptome und sind in der Regel nach wenigen Tagen verschwunden.

Sie werden durch die Inkompatibilität der einzelnen Bestandteile der Impfungen verursacht. In der Regel erfolgt die Wirkung unmittelbar nach der Vakzination, so dass der behandelnde Mediziner oder das ärztliche Fachpersonal reagieren kann. Es gibt bei der Hustenimpfung so genannte "Impfausfälle". Trotz Schutzimpfung können sich diese Menschen mit dem Krankheitserreger infizieren.

Allerdings ist die Ansteckung oft geringer als bei nichtgeimpftem Menschen, so dass sich die Schutzimpfung in jedem Fall auszahlen wird. Die Symptome werden oft als Influenza falsch erkannt, wenn die Impfungen abgeschlossen sind. Bei dauerhaften Erkrankungen oder Krankheitssymptomen, die einer Krampfhusteninfektion gleichen, sollte immer ein Impfausfall in Betracht gezogen werden.

Im Unterschied zur Influenza-Infektion kann die Diagnostik des Krampfhustens mit Hilfe von antibiotischen Mitteln durchgeführt werden. Schluckhusten tritt vor allem bei Kleinkindern in mehreren Ausprägungen auf. Die erste Phase, die in der Regel ein bis zwei Wochen dauert, das so genannte katarrhalische Stadium, zeichnet sich durch leichte Erkältungssymptome aus, die von einer konjunktiven Entzündung begleitet sein können.

Es folgt das Konvulsivumstadium mit einer Laufzeit von zwei bis sechs Monaten. An dieser Stelle treten die tatsächlichen Symptome einer Husteninfektion zutage. Sie ist gekennzeichnet durch starke Hustenattacken mit ausgestreckter Nachtzunge. Normalerweise wird Schlamm angekotzt oder erwürgt. Zu diesem Zeitpunkt sollten Säuglinge und Kinder mit Keuchhusten ins Krankenhaus eingeliefert werden, um einen eventuellen respiratorischen Stillstand früh zu diagnostizieren und zu behandel.

Die Dekrementiphase, die in der Regel mehr als eine ganze Stunde dauert, ist die Heilungsphase. Fieberanfälle können aufgrund der Immunantwort in jedem beliebigen Stadium auftauchen. Allerdings ist das Auftreten von katarrhalischem und krampfartigem Verlauf des Fiebers sehr häufig. Die Symptome von Lungenschmerzen sind plötzliche Rückenschmerzen, Kurzatmigkeit und möglicherweise eine blaue Färbung der Lefzen oder der Umgebungshaut aufgrund von zu wenig Sauerstoff im Körper.

Keuchhusten ist eine schwerwiegende Entzündung mit dem Bazillus Boratella pertussis, so dass mit einer starken Immunreaktion und eventuell auch mit einer Fiebererkrankung zu rechnen ist. In der Regel tritt in der ersten Phase eine Fiebererkrankung auf. Zu diesem Zeitpunkt sind die für Keuchhusten charakteristischen Symptome noch nicht sehr stark ausgeprägt. 2. In der zweiten Phase, der Phase mit den für Keuchhusten charakteristischen Beschwerden, sind Fieberanfälle sehr rar.

In der Heilungsphase sollte die Krankheit abnehmen. Ein Hustenanfall macht keinen Ausschlag. Diese Blutungen können aufgrund der Lokalisierung im Augenbereich beunruhigend wirken, sind aber meist weder drohend noch qualvoll und werden von den betroffenen Kinder nicht wahrgenommen. Schluckhusten wird durch ein Bakterium verursacht, das sich" Keuchhusten" (Bordatella pertussis) nennt. Befindet sich die Krankheit bereits im zweiten Krankheitsstadium, ist die Diagnostik anhand der Hustenattacken leicht möglich.

Keuchhusten wird mit einem Antibiotikum bekämpft, das die Entzündung unterbricht. Kleinkinder sollten im Spital im Hustenanfallstadium überwacht und versorgt werden. Der Hustenanfall verheilt in der Regel ohne Folgen, aber die durch den Huster hervorgerufenen Atemstillstände und der Mangel an Sauerstoff während und nach den Hustenattacken sind lebensgefährlich.

Deshalb sollten bei Kindern mit einer schweren Husteninfektion im Krankenhaus eintreffen. Weil es sich um eine schwere Seuche handelt, gibt es einen Impfstoff gegen Keuchhusten. Zur Vermeidung von Keuchhusten sollten alle Kleinkinder im Alter von 3 Jahren impfen. In der Regel gibt es keinen lebenslangen, sicheren Schutz vor Impfungen, aber der Krankheitsverlauf wird gemildert.

Es ist besonders wichitg, sich als Erwachsenen vor der Krankheit zu bewahren. Bei infizierten Erwachsenen kann die Krankheit unbewusst auf solche Personen übergehen, die noch keinen angemessenen Abwehrschutz haben. In der Regel wird es nach dem Alter von zwei Monaten eingesetzt, kann aber auch später jederzeit nachgeimpft werden, wenn die Impfdaten nicht eingehalten werden.

In der Erwachsenenzeit ist eine Auffrischungsimpfung einmal im Jahr nach einer Grundimpfung im Säuglingsalter vonnöten. Die Antikörperanzahl im Blutsystem kann zum Nachweis der Widerstandsfähigkeit gegen Keuchhusten verwendet werden. Impfungen in der Population dienen dazu, vorhandene Lücken zu schliessen. Wenn Kleinkinder oder Kleinkinder nicht impfen und mit einer Infektionskrankheit in Berührung kommen, kann eine sogenannte Chemprophylaxe stattfinden.

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