Keuchhusten Behandlung Erwachsene

Krampfhustenbehandlung Erwachsene

Erwachsene können auch unter Keuchhusten leiden. Erwachsenen wird auch empfohlen, sich regelmäßig gegen Keuchhusten mit Tetanus- und Diphtherieimpfung impfen zu lassen. Schluckhusten ist keine reine Kinderkrankheit, sondern betrifft auch Erwachsene - häufiger als lange angenommen. Wird die Krankheit frühzeitig erkannt, kann Keuchhusten mit Antibiotika behandelt werden. Die Zahl der mit dem Bakterium Bordetella pertussis infizierten Erwachsenen nimmt jedoch zu.

Keuchhusten: Diagnostik, Behandlung und Impfungen

Schluckhusten fordert seinen Tribut. Lies hier, warum Keuchhusten nicht lustig ist. Pertussis wird heute von vielen Menschen als "ausgestorbene Krankheit" oder schlicht als eine andere Art von Schnupfen angesehen. Aber das ist kein Witz - vor allem bei Kindern, älteren Menschen und Menschen mit einem bereits abgeschwächten Abwehrsystem.

Und was ist Keuchhusten? "Im Falle einer Pertussisinfektion greifen Keime (Bordetella pertussis oder Morbus Bechterew ) die Schleimhaut der höheren Luftwege an und führen zu schweren, krampfartigen Hustenanfällen", so die Webseite der Technikerkasse. Im Gegensatz zu Kindern erkranken Erwachsene kaum an Erstickung. Keuchhusten wird in drei Phasen eingeteilt:

Wenn Sie den Keuchhusten vermuten, sollten Sie umgehend einen Doktor konsultieren. Vor etwa 100 Jahren sind jedes Jahr etwa 10.000 Säuglinge an Keuchhusten gestorben. Besorgniserregend sind jedoch die derzeitigen Tendenzen, da die Häufigkeit von Keuchhusten in den vergangenen Jahren wieder zugenommen hat. Der Inkubationszeitraum für Keuchhusten liegt bei fünf bis 21 Tagen.

Während dieser Zeit, auch zu Krankheitsbeginn, ist die Keuchhusteninfektion sehr infektiös, ähnlich wie bei der Maserne. Von den ersten Symptomen an können die Patienten fünf bis sechs Monate lang ansprechbar sein. Bei rechtzeitiger Erkennung und Behandlung kann diese Zeit durch die Aufnahme von antibiotischen Mitteln erheblich verkürzt werden.

durch bakterielle Infektionen. Sobald der Erkältungshusten einsetzt, breitet sich die Erkrankung aus. Derzeit ist Keuchhusten in der Bundesrepublik wieder häufiger, obwohl er durch Impfungen vermieden werden könnte. Nach Angaben des Landesamtes für gesundheitliche Versorgung und Ernährungssicherheit (LfG) stieg die Zahl der Keuchhustenfälle allein in den Jahren 2013 bis 2017 von 2.600 auf 3.400.

Die Anzahl der Menschen mit Keuchhusten ist bundesweit gestiegen: Während es 2013 - zu Anfang der Berichtspflicht für Keuchhusten - noch rund 12.000 Krankheitsfälle gab, wurden 2016 laut Fernsehsender mehr als 22.000 Menschen mit der Krankheit diagnostiziert. Keuchhusten nach vorne beugen?

Nicht nur die erste, denn mit den Jahren nimmt der Schutz vor Impfungen ab und das Hustenrisiko nimmt wieder zu. Die Erwachsenen sollten sich dann alle zehn Jahre erfrischen. Keuchhusten - wie wird er therapiert? Wird die Erkrankung frühzeitig entdeckt, kann Keuchhusten mit einem Antibiotikum bekämpft werden. Es ist so infektiös, dass ein Doktor präventiv ein Antibiotikum verordnen kann, wenn jemand in Ihrem Haus oder in Ihrer unmittelbaren Umgebung an Keuchhusten leidet.

Bei zu spätem Keuchhusten können sich die Keime im ganzen Organismus verbreiten und zu schlechteren Krankheiten, wie z.B. Lungenentzündungen, beitragen. Keuchhusten ist so hoch ansteckend, dass die Seuche seit 2013 anzeigepflichtig ist.

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