Keuchhusten Baby 2 Monate

Krampfhusten Baby 2 Monate

Bevor er geimpft werden konnte, erkrankte das Baby an Keuchhusten. Das Impfdatum war bereits festgelegt, wie üblich sollte es zwei Monate nach der Geburt sein. Obwohl es eine Schutzimpfung gibt, ist sie erst nach dem dritten Lebensmonat erlaubt. Frequenz: Frequenz 2 von 5: Eher selten. Keuchhusten (= Keuchhusten, Pertussis) ist eine akute, langwierige und besonders gefährliche Infektionskrankheit für Säuglinge.

Krampfhusten bei Baby und Kleinkind: Was Sie wissen sollten

Keuchhusten bei einem Baby oder Kleinkind ist eine schwere Krankheit. Keuchhusten bei einem Baby oder Kleinkind ist dagegen nicht so auffällig. "Sie können eher lebensbedrohliche Apnoe erleiden", fügt der Oberarzt hinzu. Kleinkinder und Kleinkinder sollten daher immer ins Spital gebracht werden, wenn sie unter Keuchhusten leiden:

Deshalb sollten Sie Ihren Nachkommen so gut wie möglich beschützen, zum Beispiel mit der so genannten sechsfachen Basisimpfung in den ersten Monaten des Lebens. Dr. Brons weist jedoch darauf hin, dass die Impfungen erst nach der dritten Schutzimpfung beginnen, die am Ende des vierten Lebensmonates liegt. Nach Angaben des Deutschen Grünen Kreuzes sind Säuglinge auch nicht durch den so genannten "Nestschutz" vor Keuchhusten bewahrt.

In anderen infektiösen Krankheiten wie z. B. Masernvirus, Rubella, werden die von der Frau getragenen Abwehrstoffe an das Kind weitergeleitet und arbeiten nach der Entbindung weiter. Diese Schutzwirkung besteht nicht bei Keuchhusten, weshalb die Neugeborenen besonders bedroht sind. Zur Vermeidung von Keuchhusten bei Säuglingen und Kleinkindern sollten auch die Erwachsenen und Jugendlichen in der unmittelbaren Nähe der Kleinen, also auch Grosseltern, Schwestern und Kinderbetreuer, geimpft werden.

Weil eine Schutzimpfung gegen Keuchhusten nur zehn Jahre dauert und erfrischt werden muss - auch wenn eine solche Krankheit bereits überwunden ist, dauert die Schutzimpfung nur ein Jahrzehnt. Am besten werden sie drei Monate vor oder unmittelbar nach der Entbindung geimpft.

Pertussis bei Säuglingen: Neue Schutzstrategie für Säuglinge

Ein Baby, das ein paar Tage alt ist und einen Keuchhustenanfall hat, ist herzzerbrechend. Seit 3 Tagen kann ich nicht mehr einschlafen, weil ich befürchte, dass mein Baby erstickt", so der Australier. Sie will mit diesem Film andere Frauen davon abhalten, sich und ihre Kleinen durchzuimpfen. Keuchhusten, auch Keuchhusten, nimmt zu - nicht nur in Deutschland.

Keuchhusten sind besonders gefährlich für die Kleinen. Eine Schutzimpfung ist zwar möglich, aber erst nach dem dritten Monat des Lebens. "Damit hat jedes einzelne Neugeborene ein ungefährliches Alter von acht Wochen", sagt der Chef der Kinderinfektiologie des Universitätsklinikums Fribourg, Philip Hennek. Gerade dieses Impffenster macht den Ärzten mehr und mehr zu schaffen.

Mütter, Väter, Grosseltern und Brüder impfen sich selbst und erweisen sich damit nach der Berechnung als potentielle Träger. Andererseits scheint es wenigstens jüngeren Geschwistern möglich zu sein, den Erreger weiterzugeben - auch wenn sie selbst impfen und nicht an dem Erreger krank werden. Die Standing Vaccination Commission, kurz gesagt Stiftung für Impfung, die in der Bundesrepublik arbeitet, hat auch das Keuchhustenproblem im Sinn.

Geplant ist, nicht nur Kindern, sondern auch Schwangeren eine Impfung gegen Keuchhusten zu ermöglichen. Mütterliche Impfungen für Neugeborene werden bereits auf andere Krankheitserreger wie die befürchteten Krankheitserreger der neonatalen Vergiftung, B-Streptokokken und RS-Viren erprobt. Sie pumpt in den vergangenen acht Schwangerschaftswochen Schutzantikörper in das Herz ihres Kind.

Mit diesem ausgeliehenen Vorrat an antibakteriellen Waffen hat das Abwehrsystem des Kindes sechs Monate Zeit, um sich an die neuen mikrobiellen Bedrohungen anzupassen. Die meisten haben heute nicht genügend Blutantikörper im Körper, um sie in ausreichenden Dosen an das Baby weiterzugeben. Denn Keuchhusten ist bei größeren Kinder durch die Impfaktionen relativ rar geworden.

Daher hat das Abwehrsystem der Frau im Kindesalter kaum Grund, sich zu vermehren. "Doch ohne solche Trainingsgeräte verschwindet der Immunschutz nach acht bis zehn Jahren - unabhängig davon, ob der Patient früher impfen oder erkranken wird", erklärt Stiko-Experte Dr. med. Fred Zepp, Leiter des Kinder- und Jugendmedizinischen Instituts der Uni-Mainz.

Untersuchungen haben jedoch gezeigt, dass wenn eine Frau im vergangenen Trimester der Schwangerschaft wieder gegen Keuchhusten impfen lässt, der Organismus gewissermaßen aufwacht und das Baby mit ausreichend Antikörper versorgt. Viele Pädiater erhoffen sich, dass dasselbe auch bei einem anderen Krankheitserreger funktioniert: B-Streptokokken. Diese werden bei der Entbindung von der Mama auf das Baby umgestellt.

In einigen der befallenen Kindern verbreiten sich die Krankheitserreger innerhalb der ersten beiden Tage des Lebens im Körper und führen zum tödlichen Mehrorganversagen. "Bei jedem zehnten Baby ist die Entzündung tödlich." Bei schwangeren Frauen, die den Erreger in sich haben - und das ist jede dritte Person -, sollte vorbeugend ein Mittel zur Behandlung mit einem antibiotischen Mittel eingesetzt werden.

Pädiater wünschen sich, dass die Schutzimpfung von Müttern dieses Phänomen löst. Die wahrscheinlichste Infektionsursache ist, dass einige Mütter genetisch nicht in der Lage sind, die Abwehrstoffe zu produzieren und ihr Baby zu schonen. "Denn mit einem B-Streptokokken-Impfstoff", erklärt er, "könnten die mütterlichen Verteidigungszellen umgeschult und genügend Antiköper im Kindesalter gebildet werden.

Untersuchungen haben bei mehreren Gelegenheiten ergeben, dass sie einen Krankenhausaufenthalt und den Tod sowohl der zukünftigen als auch der zukünftigen Mütter verhindert. Sein Beispiel verdeutlicht aber auch, dass ein neuer Impfstoff allein oft nicht die richtige Antwort ist: "Gerade in der Zeit während der Trächtigkeit ist das Impfthema oft mit großen Befürchtungen gefüllt", sagt der Freiburg Hennek.

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