Keuchhusten Anzeichen Baby

Krampfhustenzeichen Baby

Obwohl immer mehr Jugendliche und Erwachsene erkranken, ist dies für Babys besonders gefährlich. Lungenentzündung), aber auch Keuchhusten, Passivrauchen oder Reflux, also habe ich keine Erfahrung mit Keuchhusten! Krampfhusten und/oder eine verstopfte Nase, wenn Sie Milchproteine zu sich nehmen. Das Baby wird nach dem Sturz wahrscheinlich schrecklich weinen.

Gefährdung von Neugeborenen: Keuchhustenwelle in Deutschland: Wie kann ich mein Baby schützen?

Ja, Keuchhusten ist ein Problem. Keuchhusten ist aber kein wenig süß, sondern eine ernste Erkrankung, die in den ersten Lebensmonaten gar Kinder umbringen kann. Schluckhusten fängt ungefährlich an. Nach etwa vierzehn Tagen fängt die schlechteste Zeit an: Sie beginnt: Das Gefährlichste ist aber der Keuchhusten für Babys: Sie können nichts bei sich tragen, sind erschöpft und können gar absterben.

Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts in Berlin haben in den 1930er Jahren, als es noch keine Schutzimpfung gegen Keuchhusten gab und die ärztliche Betreuung noch nicht so gut war, rund 10000 Kinder die Ansteckung nicht überlebt. Im Jahr 2016 sind in Deutschland jedoch drei Babys an Keuchhusten gestorben - und zwar sehr viele. Die Ursache: Eine keuchende Hustenwelle durchzieht Deutschland.

Im Jahr 2013 wurde die Pflicht zur Meldung von Keuchhusten geschaffen, damals wurden rund 12.600 Keuchhusten berichtet, im Jahr 2016 sogar 22.119. Wie kann sich die Seuche erneut verbreiten, wenn heute nahezu 95 % aller in Deutschland lebenden Kleinkinder durch Impfungen abgesichert sind? Einerseits kann es sein, dass seit der Berichtspflicht immer mehr Krankheiten bekannt geworden sind.

Vor allem aber gibt es große Lücken bei der Impfung von jungen Menschen und jungen Menschen. Gleichzeitig ist Keuchhusten sehr infektiös, die Übertragung der Keime erfolgt durch Tröpfcheninfektion, d.h. durch Husteln, Nässen, Händeschütteln. Eine Impfung ist jedoch erst im Alter von acht Schwangerschaftswochen möglich. Falls die Frau keinen Impfungsschutz hat, kann sie das Nest in den ersten zwei Monaten nicht schützen.

Um so wenig wie möglich von der keuchenden Hustenwelle zu gefährden, empfiehlt der Arzt einen so genannter Cocoon-Schutz. Dies bedeutet, dass so viele Menschen wie möglich dafür Sorge tragen sollten, dass sie selbst vor Keuchhusten bewahrt werden. Es wäre am besten, wenn alle Erwachsene gegen Keuchhusten geimpft oder ihr Immunsystem aufgefrischt würden. Und zwar für alle, die Keuchhusten erlebt haben.

Es ist jedoch von Bedeutung, dass alle Schwangere ihren Schutz vor Immunschwäche überprüfen und ggf. ihre Impfungen überprüfen oder erneuern lässt. Das Baby wird durch den Nest-Schutz bis zur Impffähigkeit gesichert. Gleiches trifft auf Angehörige und Bekannte zu, die mit dem Baby in Berührung kommen.

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